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Themen von A-Z


Alle Themen (29) zu: Oxytocin

01.07.2014

Sucht

Wer an Sucht denkt, denkt wie die meisten wohl zunächst an Drogen. Das liegt zwar nahe, ist jedoch trügerisch: Denn nicht nur Drogen können eine Sucht auslösen, sondern so gut wie jedes Verhalten – ob nun Sex, Computerspiele oder auch Sport.

Unter Sucht wird im allgemeinen eine Abhängigkeitserkrankung verstanden, die sich in einem unbändigen Verlangen zeigt. Grob unterschieden werden können unterschiedliche Arten von Sucht darin, ob ihr Verlangen auf ein bestimmtes Suchtmittel (Drogen oder Medikamente) oder auch sogenannte nichtstoffgebundene Verhaltensweisen zielt – etwa Glücksspiel oder Sport. Die Auswirkungen von Sucht sind aber in allen Fällen ähnlich: Die Befriedigung des Verlangens wird meist allen anderen Bedürfnissen untergeordnet. So leidet neben der Gesundheit der Betroffenen auch das soziale Umfeld.    

Eine Sucht dient häufig dazu, Probleme zu verdrängen. So sind Menschen unter hoher emotionaler Belastung, die unter Angst, Wut oder Depression leiden, besonders anfällig. Aber auch, wer genetisch dazu veranlagt ist, entwickelt leichter eine Sucht. Wer seiner Sucht nicht nachgeben kann, leidet unter Entzugserscheinungen. Häufige Symptome sind Schwitzen, Zittern, Schmerzen, Schwindel und Übelkeit.

Übrigens: Auch das Bindungshormon Oxytocin macht süchtig, denn es aktiviert das Belohnungssystem. Wer sich trennt, erlebt daher einen Entzug.

01.06.2014

Besserer Sex in der Beziehung

Aufpassen: Wenn es im Bett nicht mehr knistert, ist das Ende der Beziehung vielleicht nicht mehr weit

13.05.2014

Oxytocin

Oxytocin wird auch Kuschelhormon genannt. Denn unter anderem wird Oxytocin nach einem Orgasmus, aber auch nach Massagen oder Streicheleinheiten, ausgeschüttet. Dabei sorgt das Hormon für ein Gefühl der Verbundenheit mit dem Gegenüber, also Ihrer Liebsten.

Einen anderer Name, den Oxytocin erhalten hat, lautet: Treuehormon. Klar, wer nach dem Sex ein inniges Gefühl der Zweisamkeit mit der Partnerin spürt, reißt nicht gleich die Nächste auf. Aber Oxytocin wirkt offensichtlich auch auf Ihre Wahrnehmung anderer Frauen ein. Verschiedene Studien konnten zeigen, dass Männer mit einem hohen Oxytocin-Haushalt die Attraktivität anderer Frauen geringer einschätzen als die der eigenen Partnerin. Das liege daran, so die Forscher, dass Oxytocin das Belohnungszentrum beim Betrachten der Liebsten aktiviert.

Tipp: Je höher der Oxytocin-Haushalt, desto intensiver der Orgasmus. Nur wie bekommen Sie und Ihre Liebste mehr vom Kuschelhormon? Indem Sie das Vorspiel verlängern! Am besten durch ausgedehnte Streicheleinheiten, Massagen oder auch Zungenküsse. Frauen produzieren übrigens verstärkt Oxytocin, wenn sie an den Brüsten und Brustwarzen berührt werden.

01.01.2014

Massage

Ursprünglich geht das Wort Massage aufs Arabische und Griechische zurück und bedeutet so viel wie betasten oder auch kneten. Und damit ist eigentlich auch schon erklärt, um was es bei einer Massage geht: Bestimmte Körperpartien werden meist mit den Händen ordentlich durchgeknetet. Eine Massage fühlt sich aber nicht nur gut an, sie hat auch einen medizinischen Nutzen. Welchen? Das verraten wir Ihnen hier. 

Massagen gegen schlechte Stimmung: Bei Massagen werden die Wohlfühlhormone Oxytocin und Serotonin ausgeschüttet. Sie verbessern unter anderem Ihren Tiefschlaf. Das Gute: Egal, wo Sie massiert werden, die Hormone werden ausgeschüttet.  

Massagen fördern die Regeneration: Eine Massage verbessert die Muskeldurchblutung und hat damit den gleichen Effekt wie Dehnen oder Cool-down. Eine Massage der belasteten Muskeln beugt also Muskelkater vor. 

Massagen helfen bei Bluthochdruck: Aber nur wenn die Massage nicht wehtut – sonst steigt der Blutdruck wieder. Wichtig ist eine sanfte, oberflächliche und schmerzlose Massage durch flächiges Ausstreichen und vorsichtiges Kneten. 

Massage-Tipp: Sie wollen eine Massage, aber es ist niemand in der Nähe, der Hand anlegen könnte? Ein genoppter Massageball schafft Abhilfe! Sie können sich so auch selbst den Rücken massieren. Dazu den Ball zwischen Rücken und einer Wand einklemmen und hin und her bewegen. 

15.11.2012

Hormon macht Männer treu

Schluss mit wildem Flirten: Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, wie uns das Hormon Oxytocin das Fremdgehen austreiben soll

10.10.2012

Best of Aktfotografie

12 Jahre Men's Health: Die Best-of-Erotikgalerie plus eine Menge neuer prickelnder Aktfotografien

15.08.2012

Der Sex-Weekend-Planer

Wir füllen Ihren Terminkalender mit angenehmen Dingen: Sex! Mit diesen 52 Tipps haben Sie ab jetzt jedes Wochenende etwas anderes vor im Bett

06.07.2012

Beziehungs-Kleber Oxytocin

Schlechter Sex, kläglicher Höhepunkt, miese Beziehung. Was würden Sie sagen, wenn an alldem vielleicht nur ein Hormon schuld ist?

18.04.2012

Freundlichkeit ist Sache der Gene

Ob nun Miesepeter oder Ausbund an Freundlichkeit – wie wir gestrickt sind, hängt mit den Hormonen und unserer DNA zusammen

06.12.2011

7 Knet-Tipps, die gut tun

Sie denken, Massagen sind nur was für Ihre Liebste? Quatsch! 7 Massagen, die auch Ihrer Gesundheit auf die Sprünge helfen

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