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Themen von A-Z


Alle Themen (349) zu: Rauchen

26.09.2014

So halten Sie Ihr Sperma fit

Gesunde Hoden, die das Zeug zum Zeugen haben, sind für Männer lebenswichtig. Entschärfen Sie deshalb diese elf Spermien-Killer

10.09.2014

Wie gesund leben Sie wirklich?

Was der Freundeskreis, Haustiere und eine morgendliche Erektion über den Gesundheitszustand sagen

07.08.2014

Diabetes effektiv vorbeugen

Die Volkskrankheit Diabetes ist lebensgefährlich und schlägt ohne jede Vorwarnung zu. Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung. Sprich: Das Immunsystem zerstört die Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse, die dafür zuständig sind, Insulin zu produzieren. Die Folge: Insulinmangel. Wenn rund 80 bis 90 Prozent der Beta-Zellen zerstört sind, bricht die Typ-1-Diabetes aus. Bei der Typ-2-Diabetes ist zwar genügend Insulin vorhanden, allerdings kann es an seinem Zielort, der Zellmembran, nicht richtig wirken. Daraufhin produziert die Bauchspeicheldrüse immer mehr Insulin, um den Mangel zu kompensieren. Irgendwann ist die Bauchspeicheldrüse überlastet und das Insulin reicht nicht mehr aus, um den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren. Fazit: Die Typ-2-Diabetes bricht aus. Ursache für diese Form der Diabetes ist vor allem Übergewicht.

Doch Sie können sich schützen: Regelmäßiges und gesundes Essen (Obst, Gemüse, Nüsse, Vollkornprodukte) und Stressabbau helfen effektiv, sich vor einer Diabetes-Typ-2 Erkrankung zu schützen. Rauchen erhöht das Risiko für Typ 2 um 44 Prozent! Nikotin und andere Inhaltsstoffe senken die Insulinempfindlichkeit. Machen Sie Schluss damit! Weitere Vorteile: mehr Ausdauer, mehr Potenz, weniger Krebs.

01.08.2014

Darmkrebs durch rotes Fleisch?

Manche Wissenschaftler können einem die Lust auf Schweinebraten und Roastbeef tierisch verderben. Doch ist rotes Fleisch wirklich ein Risikofaktor für Darmkrebs? Wir klären auf

09.07.2014

Sportsucht

Sport gehört zu einem gesunden Leben, keine Frage. Zu viel Sport kann jedoch zum genauen Gegenteil eines gesunden Lebens führen, im Extremfall sogar zu körperlichen Schäden. Das Problem bei der Sportsucht ist, dass im Vergleich zu anderen Süchten (Rauchen, Trinken) ein guter Rat wegfällt: Fangen Sie bloß nicht damit an.

Nur rund ein Prozent aller Sportler, so die Studien von Wissenschaftlern, sind von Sportsucht betroffen. Das Problem: Die meisten Betroffenen bemerken ihre Sportsucht erst, wenn es zu spät ist. Doch woran erkennen Sie, dass Sie von Sportsucht betroffen sind? Ihr Trainingspensum ist kein Merkmal einer Sportsucht. Auch wenn Sie täglich trainieren sollten, heißt das nicht, dass Sie sportsüchtig sind.

Viel wichtiger als die Frage wie viel Sport Sie treiben sind die Fragen warum oder auch wie Sie Sport treiben. Wenn Sie beispielsweise Ihre Gesundheit Ihrem Sport unterordnen, kann das ein Anzeichen einer Sportsucht sein. Etwa trainieren Sie trotz Schmerzen oder hungern sich auf ein ungesundes Maß ab, um Ihre Bestzeit zu erhöhen. Ein weiteres Indiz kann Ihr Umfeld sein: Haben Sie viele Freunde oder auch Ihre Partnerin aufgrund Ihres exzessiven Trainigsbedarfs verloren?

Tipp: Sie glauben, dass Sie anfällig sind, eine Sportsucht auszubilden oder bereits betroffen sind? Machen Sie den Selbsttest! Diese sieben Fragen können Ihnen bei einer ersten Selbstdiagnose helfen.

08.07.2014

Graue Haare mit Ende 20?

Obwohl ich erst 27 Jahre alt bin, bekomme ich seit einem Jahr graue Haare, vor allem an den Schläfen. Warum schon so früh und was kann ich dagegen tun?

01.07.2014

E-Zigarette

Rauchen ist ungesund, klar. Die E-Zigarette scheint daher vielen als gute Alternative zur Kippe. Das Versprechen: Rauchen ohne Rauch und ohne schädlichen Tabak, so Hersteller der E-Zigarette. Aber stimmt das auch?

In einer E-Zigarette wird statt Tabak eine Flüssigkeit erhitzt, deren Dampf Sie einatmen. Die Flüssigkeit nennt sich Liquid und ist mit unterschiedlich hohem Nikotingehalt erhältlich: Von 20 Milligramm pro Milliliter bis zu gar keinem Nikotin. Nicht enthalten sind Kohlenmonoxid, Arsen, Blausäure und krebserregender Teer. Also die Stoffe, die Rauchen so gefährlich machen. E-Zigarette dampfen ist also ganz ungefährlich? 

Nicht ganz: In Liquid stecken Substanzen wie Propylenglykol und Glycerin. Die sind zwar auch in Lebensmitteln enthalten, aber dass sie in der E-Zigarette nicht schädlich sind, heißt das nicht. Denn Sie inhalieren die Stoffe in verdampfter Form. Wie sich das auf den Körper auswirkt, ist nicht hinreichend geklärt. Genauso sieht es bei anderen Zusatzstoffen aus. Linalool beispielsweise, ein Duftstoff, der in einigen Liquiden enthalten ist, reizt die Atemwege. Wie schädlich die E-Zigarette im Vergleich zur Tabak-Zigarette also tatsächlich ist, wurde bisher nicht ausreichend erforscht. Jedoch mehren sich die Hinweise, dass auch E-Zigaretten im Verdacht stehen, krebserregend zu sein.

30.06.2014

Rauchfrei dank Nikotinpflaster

Nikotinpflaster dienen der gezielten Rauchentwöhnung. Durch die Nikotinpflaster hören Sie nicht von einem Tag auf den nächsten mit dem Rauchen auf, aber Nikotinpflaster können die Abgewöhnung erleichtern. Mit Hilfe einer dosierten Zuführung von Nikotin gewöhnt sich der Körper langsam an die abnehmende Dosis. Die Nikotinpflaster sorgen dafür, dass der Nikotinspiegel aufrechterhalten wird, sodass der Körper von Entzugserscheinungen verschont bleibt. Studien besagen, Nikotin allein weise nur geringes Suchtpotenzial auf. In Verbindung mit anderen Stoffen, wie Tabak, steige wiederum das Suchtpotenzial.

Tipp: Eine weitere Hürde ist die Verhaltensänderung: Das Nikotin der Nikotinpflaster nimmt den Druck, sich regelmäßig eine Zigarette anzuzünden, doch die Gewohnheit bleibt. Darum empfehlen Experten die Nikotinersatztherapie mit Hilfe von Nikotinpflastern, um ein verhaltenstherapeutisches Programm zu ergänzen.

11.06.2014

Schlafapnoe

Wenn während des Schlafs die Atmung plötzlich aussetzt, sprechen Mediziner vom sogenannten Schlafapnoe-Syndrom. Die häufigste Form der Schlafapnoen ist das "obstuktive Schlafapnoe-Syndrom" (kurz: OSAS), bei dem die Gaumen- und Rachenwände um die Luftröhre herum so stark erschlaffen, dass die Atemwege versperrt werden. Die Folge: Neben starken Schnarchgeräuchen kommt es immer wieder zum Atemstillstand, der bis zu zwei Minuten andauern kann, ehe das Gehirn einen Sauerstoffmangel meldet und Alarm schlägt. Der Körper leitet instinktiv eine panische Weckreaktion ein, damit die Atmung wieder einsetzt. Häufig bekommt der Betroffene davon zunächst nicht mit. Ein erstes Anzeichen für Schlafapnoe ist die Zerschlagenheit am nächsten Morgen, als hätten Sie kaum geschlafen. Kein Wunder, denn durch das ständige Aussetzen der Atmung werden die Tief- und Traumschlafphasen mitunter stark gestört. Ähnlich ergeht es der Partnerin, die durch das nervtötende Schnarchen von einem erholsamen Schlaf abgehalten wird.

Risikogruppen: Die Häufigkeit des Schlafapnoe-Syndroms nimmt mit dem Alter zu. Übergewicht, Alkoholkonsum, Rauchen und die Einnahme von Schlaftabletten oder Beruhigungsmitteln erhöhen das Risiko für die Atemstillstände während dem Schlafen. Auch sind Männer häufiger betroffen als Frauen.

Abhilfe: Für Schlaf-Apnoeiker gibt es keine Selbsthilfe-Maßnahmen. Suchen Sie einen Lungen- oder HNO-Arzt auf, um die Diagnose mit Hilfe tragbarer Messgeräte zu bestätigen. Die Therapie besteht zunächst darin, abends auf schwere Speisen und auf Alkohol zu verzichten, zudem Gewicht abzuspecken. Meist läuft es aber auf das nächtliche Tragen einer Überdruck-Atemmaske hinaus. Sie soll verhindern, dass die Rachenwände die Atemwege blockieren.

11.06.2014

So schützen Sie sich vor Parodontitis

Parodontitis, auch Parodontose genannt, ist eine durch Bakterien hervorgerufene, chronische Entzündung des Zahnhalteapparats (Parodontium). Meist entwickelt sich Parodontitis über eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) und greift das Zahnbett an. Unter der Wirkung der Parodontitis zieht sich das geschwollene Zahnfleisch vom Zahn zurück. Es entsteht eine Zahnfleischtasche, in der Bakterien und Krankheitserreger weitgehend von der täglichen Zahnpflege geschützt sind. Die Folge: Der Zahn lockert sich und geht im schlimmsten Fall verloren. Zudem erhöht Parodontitis laut mehreren Studien das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfakt und Schlaganfall. Auch werden Atemwegserkrankungen und Diabetes begünstigt. Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland leidet unter Parodontitis. Ab 35 Jahren tritt die Erkrankung häufiger als Karies auf.

So beugen Sie Parodontitis vor:

  • Regelmäßige und gründliche Mundpflege ist wichtig, um die Bakterien zu beseitigen. Putzen Sie Ihre Zähne mindestens zweimal täglich.
  • Vergessen Sie beim Zähneputzen nicht die Säuberung der Zunge, denn auch hier lagern sich viele Bakterien ab.
  • Verwenden Sie regelmäßig Zahnseide für die Zahnzwischenräume.
  • Lassen Sie Zähne und Zahnfleisch regelmäßig von einem Zahnarzt professionell reinigen.
  • Rauchen, Stress und Übergewicht können eine Parodontitis-Erkrankung auslösen. Achten Sie deshalb auf einen gesunden Lebensstil.

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