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Themen von A-Z


Alle Themen (208) zu: Sauerstoff

17.04.2015

Die besten Lebensmittel für Sportler

Diese 35 Lebensmittel empfehlen Sport- und Ernährungswissenschaftler allen Kraft- und Ausdauersportlern, damit sie stärker, schneller und schlanker werden

09.04.2015

Alles rund um eine gesunde Lunge

Die Lunge möchte so gut behandelt werden wie jedes andere Organ. Wir geben Ihnen Tipps zu Lungentraining und -pflege sowie Infos zu lebensbedrohlichen Lunkenerkrankungen wie Lungenentzündung und Lungenrebs

09.04.2015

Lungentraining – 6 Tipps für eine starke Lunge

Warum Fisch Ihre Lungenfunktion signifikant steigert und was Ihre Ausdauer zudem noch puscht. Mit diesem Lungentraining erhöhen Sie Atemvolumen und Lungenvolumen

06.03.2015

Das richtige Essen bei Erkältung

Sie kränkeln seit Tagen und wollen mal wieder etwas anderes schlürfen als Suppe, um Ihre Immunabwehr zu stärken? Wir sagen Ihnen, welches Essen Ihnen bei Erkältung richtig gut tut

20.01.2015

4 Wege zu weißen Zähnen

Sie wollen ein strahlendes Lächeln mit weißen Zähnen? Wir erklären Ihnen die gängigsten Methoden der Zahnaufhellung

14.01.2015

Wann setzt Fettverbrennung ein?

Verbrennt Fett wirklich erst nach 30 Minuten Ausdauertraining?

09.01.2015

Grit-Plyo im Fitness-Test

Vollkommen auspowern mit Grit-Plyo: Im Video wagt sich Fitness-Autor Michel an das 30-Minuten-Workout mit plyometrischen und Kraftausdauer-Übungen

19.11.2014

Darum ist Zink wichtig für Sportler

Zink ist ein essentielles – also lebenswichtiges – Spurenelement und spielt bei zahlreichen Vorgängen im Körper eine wichtige Rolle. Zink ist zum Beispiel Bestandteil wichtiger Enzyme, die am Stoffwechsel von Eiweißen, Kohlenhydraten und Fett beteiligt sind. Zink ist zudem wichtig für das Zellwachstum, die Stärkung des Immunsystems und der Knochen, die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff, das Muskelwachstum und die Regenerationsfähigkeit. Daher sollten besonders Sportler auf eine ausreichende Versorgung mit Zink achten, denn es gilt als wissenschaftlich bewiesen, dass gerade Sportler einen erhöhten Bedarf an Zink haben, da über den Schweiß vermehrt Zink ausgeschieden wird. Je intensiver das Training, desto höher die Zinkverluste – logisch. Doch Zinkpräparate sind für Freizeitsportler nicht nötig, denn Zink kommt in vielen Lebensmitteln in natürlicher Form ausreichend vor. Gute Zinklieferanten sind Fisch und Meeresfrüchte, (rotes) Fleisch, Eier und Milchprodukte. Pflanzliche Quellen für Zink sind vor allem Vollkornprodukte, Hülsenfrüchten und Nüsse.

Hinweis: Nehmen Sie genug Zink zu sich? Laut DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) liegt das Minimum für Männer bei 10 Milligramm Zink pro Tag – bei aktiven Sportlern liegt der Bedarf noch höher (rund 25 Milligramm). Wer zu wenig Zink aufnimmt merkt das häufig an folgenden Symptomen:

  • Schwächung des Immunsystems
  • eingeschränkte Leistunsfähigkeit
  • Haarausfall
  • rissige und trockene Haut und/oder Hautentzündungen mit evt. verminderte Wundheilung
  • brüchige Haare und Nägel
  • Appetitlosigkeit
  • Nachtblindheit
  • Impotenz

07.11.2014

So profitieren Sie von Ausfallschritten

Ausfallschritte machen Gesäß und Oberschenkel (noch) kräftiger. Unsere Videos nehmen den Klassiker auseinander und zeigen die wichtigsten Varianten

05.11.2014

Unser Filmtipp "Interstellar"

In „Interstellar“ sucht die Menschheit in den Weiten des Alls nach einem neuen Zuhause. Wenn Sie ein actionreiches Weltraum-Epos suchen, das Sie Raum und Zeit vergessen lässt, sind Sie hier genau richtig

02.10.2014

Mehr Power mit Pillen?

Die Wunderpillen sollen als Nahrungsergänzung Muskeln, Ausdauer oder Abwehr stärken. Wir sagen, welche 21 legalen Supplements wann Sinn machen – und wann nicht

10.09.2014

Nie mehr müde und schlapp

Sie liegen nachts wach und können nicht einschlafen? Wir nehmen zwölf Mythen unter die Lupe, damit Sie am Ende wieder besser schlafen. Guten Nacht!

01.09.2014

Lunge

Atmen Sie jetzt tief ein und wieder aus. Und haben Sie gespürt wie Ihre Lunge sich gefüllt hat? Eine lebenswichtige Funktion. Denn beim Atmen nimmt die Lunge Sauerstoff über ein Netz von winzigen Blutgefäßen um die Lungenbläschen auf, gleichzeitig wird beim Ausatmen Kohlendioxid ausgestoßen.

Die Lunge kann im Schnitt 3,5 Liter Luft pro Atemzug aufnehmen. Bei Spitzensportlern kann dieser Wert sogar auf bis zu 8 Liter steigen. Bei Rauchern hingegen verringert sich die Elastizität der Bläschenwände, was ein geringeres Lungenvolumen und damit auch eine geringere Lungen-Funktion zur Folge hat. Am Ende droht Lungenkrebs. Sie wollen noch tiefer durchatmen? Mit diesen 3 Tipps bringen Sie Ihre Lunge auf Vorderman.

  1. Dampf inhalieren: Wenn Sie schnell aus der Puste kommen, etwa beim Laufen, können Bakterien uin der Lunge Schuld daran sein. Saunagänge oder auch heißes Duschen schafft laut dem American Journal of Medicine Abhilfe. Der heiße Dampf spült die Gefäße frei. Im Idealfall inhalieren Sie 20 Minuten.
  2. Ausdauer trainieren: Drei Kardio-Einheiten à 30 Minuten sind ein ideales Training für die Lunge.
  3. Fisch essen: Omega-3-Fettsäuren wirken sich laut Studien der American Lung Association positiv auf Ihre Lungenfunktion aus. Und erste finden Sie vor allem in Fisch oder auch Fischöl. 

Übrigens: Sie wollen Ihr Lungenvolumen checken? Mit diesem einfachen Trick können Sie das auch Zuhause.

01.09.2014

Nase

Um die Nase ranken sich viele Mythen. So könne nach Meinung des Volksmundes die Nase etwas über die Penisgröße aussagen. Das ist natürlich Quatsch, zumindest konnten Wissenschaftler in vielen Studien keinen Zusammenhang zwischen der Länge von Männernasen und Penisgrößen herstellen.

Ihre Nase ist aber auch nicht nur Sinnesorgan. Natürlich ist eine der Aufgaben des Organs das Riechen. Und hier leistet die Nase laut einer aktuellen US-Studie der Rockefeller University in New York ganz Erstaunliches – die Nase kann mindestens eine Billion verschiedener Gerüche unterscheiden. Dennoch erfüllt die Nase auch andere wichtige Funktionen. Etwa bei der Atmung, sie filtert, erwärmt und befeuchtet eingeatmete Luft. Und auch beim Sprechen wird die Nase, besser die Nasenhöhle, als Resonanzraum gebraucht.

Übrigens: Männer haben größere Nasen als Frauen. Im Schnitt, so eine Studie der University of Iowa, seien Männernasen 10 Prozent größer als weibliche Riecher. Aber denken Sie jetzt nicht, das hätte etwas mit der Penisgröße zu tun. Den Grund machen die Forscher in der Muskelmasse aus. Auch davon besäßen Männer mehr als Frauen und brauchen daher mehr Sauerstoff.

22.08.2014

Doping

Doping oder Dopen bedeutet die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder die Nutzung von unerlaubten Methoden zur Leistungssteigerung. Die Einnahme solcher Substanzen hat meist negative gesundheitliche Folgen. Darüber hinaus führt Doping zu einer ungleichen Chancenverteilung im Sport und ist daher weitestgehend verboten.
Unter den Dopingmitteln gibt es mehrere Arten: Mittel, die man kurz vor dem Wettkampf einnimmt, langfristig wirkende Mittel und Blutdoping. Am stärksten verbreitet sind langfristig wirkende Mittel wie anabole Steroide, die vor allem auch unter Hobbysportlern genutzt werden, um die Proteinsynthese zu steigern, was zu einer Zunahme von Muskelmasse bei gleichzeitigem Fettabbau führen kann. Allein in Deutschland sollen etwa eine Millionen Freizeitsportler zu unerlaubten Mitteln greifen. Aber auch Stimulanzien und Narkotika stehen teilweise auf der Liste der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Es gibt aber auch kurz-und langfristig leistungssteigernde Substanzen, die nicht unter Doping fallen: Kreatin ist nicht auf der Liste der WADA, Koffein seit 2004 ebenfalls nicht mehr.

Vor 50 Jahren begannen Athleten, sich vier bis acht Wochen vor dem Wettbewerb Blut abzupumpen, um es wenige Tage vor dem Wettbewerb wieder einzuspritzen. „Diese Methode hat aber nichts gebracht, so dass es heute niemand mehr macht“, erklärt Sportmediziner Gerd E. Pfeiffer.

Wichtige Doping-Mittel:
Epo (Erythropoietin):  eines der am häufigsten verwandten Dopingmittel der Tour de France-Fahrer. Das Nieren-Hormon stimuliert die Produktion von roten Blutkörperchen im Knochenmark. Makaber: Es wird häugig aus Leichen gewonnen, da künstlich hergestelltes Epo leichter nachweisbar ist. Der Hämatokrit (der Anteil roter Blutkörperchen) klettert durch Epo in die Höhe. Gefahr: Wird das Blut zu dickflüssig, drohen Herzinfarkt, Hirnschlag und Embolien. Epo hat dadurch einigen Radrennfahrern bereits das Leben gekostet.

PFC (Perfluorcarbon): eine bereits länger bekannte Fluorverbindung, die Sauerstoff bindet. Vorteil: Der Hämatokrit steigt nicht an. PFC wird wegen der starken Wirkung vorzugsweise inhaliert, zerstört aber mittelfristig die Lunge. Nachweisbar ist es über einen Atemtest.

Künstliches Blut: Weniger Nebenwirkungen versprechen "künstlicher Sauerstoffträger", basierend auf Schweinehämoglobin. Im Tierversuch ist die die Wirksamkeit von künstlichem Blut bereits nachgewiesen worden. Die Anwendungsgebiete reichen vom Blutersatz in medizinischen Notfällen bis zur Kosmetik.

Hemopure: Salzlösung aus Rinderhämoglobin. Hemopure bringt ein Prozent mehr gebundenen Sauerstoff ins Blut. Es ist schnell zu entdecken und kann ein Immunschock wegen der körperfremden Eiweiße zum Tod führen.

Gentechnisch verändertes Blut: Doping-Substanz der Zukunft:. Menschlichem Hämoglobin wurden bereits Erbinformationen von Tieren eingepflanzt.

18.08.2014

Unvergesslicher Outdoor-Sex

Wir sagen Ihnen, wie Sie mit der Kraft der Elemente den unvergesslichsten Outdoor-Sex Ihres Lebens erleben

06.08.2014

Zuckeraustausch- und Süßstoffe

Viele Zuckeraustauschstoffe zählen zur Gruppe der Zuckeralkohole, haben weniger Kalorien als Zucker, machen aber Durchfall. Süßstoffe enthalten keine Kalorien, die WHO hat allerdings Höchstmengen festgelegt, um mögliche Gesundheitsrisiken auszuschließen. Hier die häufigsten 11

04.08.2014

Bier ist das perfekte isotonische Sportgetränk

Es ist offiziell: Bier ist das perfekte Männergetränk – nahrhaft und lecker. Zudem ist Bier auch noch ein isotonisches Sportgetränk. Neueste Studien weisen darauf hin, dass sich Ihre Muskulatur mit Bier schneller von Belastungen erholt

31.07.2014

Sex macht schlau

Intelligenz trifft Potenz beim Sex: Sex schult das Konzentrationsvermögen, wenn man sich regelmäßig durch die Laken wühlt

21.06.2014

Strategien gegen Sonnenbrand

Klar, einen Sonnenbrand sollte man vermeiden. Wenn es doch mal passiert, helfen diese Tipps gegen den Schmerz

14.06.2014

Ein-Tages-Kontaktlinsen länger tragen?

Warum ist es eigentlich schädlich, One-Day-Kontaktlinsen zwei Wochen lang zu tragen?

11.06.2014

Penisring

Ein Penisring (auch Cock-Ring genannt) ist ein ringförmiges Sexspielzeug, das in der Regel eng um die Peniswurzel gelegt wird, um die Erektion des Mannes zu verlängern oder zu verstärken. Durch den sehr straff angebrachten Penisring staut sich bei einer Erektion das Blut im Schwellkörper und wird beim Abfließen gehemmt.

Es gibt auch Penisring-Varianten, die an der Eichel oder am Hodensack des Mannes angebracht werden. Je nach Modell kann ein Penisring auch gleichzeitig zur Stimulation der Frau beim Sex dienen, zum Beispiel durch angebrachte Noppen oder einen eingebauten Vibrator. Der Penisring besteht meist aus einem weichen aber dennoch straffen Material wie etwa Latex, Silikon oder Leder. Ein Penisring aus Metall lässt hingegen keine Ausdehnung zu. Hier ist es umso wichtiger, auf die richtige Größe zu achten: Besteht ein Penisring aus einem harten Material ohne Verschluss, kann er im Notfall nicht durchtrennt oder gelöst werden. Die Folge: Das Blut staut sich zu lange im Penis, die Sauerstoff-Versorgung wird unterbrochen und das Gewebe stirbt unreparabel ab.

Tipps zum Penisring-Kauf:

  • Zum Einstieg greifen Sie besser erst einmal zu weicheren Materialien wie Silikon oder Leder, das bei Problemen durchschnitten werden kann. Ein Verschluss, über den der Penisring leicht gelöst werden kann, tut's auch. Ein Penisring aus Metall und ohne Verschluss ist nur für erfahrene Anwender zu empfehlen.
  • Die Wahl der Größe: Messen Sie Ihren Penisumfang in erigiertem Zustand und ziehen Sie davon 3 bis 5 Millimeter ab.
  • Gleitgel vereinfacht das Anbringen und Abnehmen.
  • Tragen Sie den Penisring nicht länger als etwa 30 Minuten.

01.06.2014

Tauchen

Ab in Nemos Welt: Versunkene Schiffe, Höhlen und Riffe. Beim Tauchen entdecken Sie unter Wasser eine Welt, die mindestens genauso spannend ist wie die darüber. Beim Gerätetauchen versorgt Sie eine Druckluftflasche mit Sauerstoff. Ohne fachkundige Unterweisung ist es aber absolut wahnsinnig, sich unter die Wasseroberfläche zu wagen. Wer länger tauchen will, als er mit einmal Luftholen schafft, sollte einen Kurs absolvieren. Tauchschulen, die beispielsweise den Tauch-Standard PADI lehren, gibt es weltweit wie Sand am Meer. Und Paradiese zum Tauchen sind oft genau da, wo Sie ohnehin gerne Urlaub machen – Thailand, Ägypten, Australien, aber auch vor der europäischen Haustür: Griechenland und Italien. Nachteil: Tauchen mit Flasche ist verhältnismäßig aufwendig und teuer. Eine günstige Alternative ist hingegen Schnorcheln. Dafür brauchen Sie lediglich eine gute Taucherbrille, Schnorchel und ein Paar Flossen.

Spezialfall: Beim so genannten Apnoetauchen brauchen Sie außer Neoprenanzug und Tauchmaske auch einen langen Atem.

Tipp für (ziemlich) Fortgeschrittene: Tauchen Sie im Winter unter die Eisdecke ab. Mit Trockentauchanzug und Vollgesichtsmaske sowie kaltwassertauglichen Atemgeräten erleben Sie im eiskalten Wasser ein mystisches Abenteuer.

09.05.2014

So absolvieren Sie astreine Bizeps-Curls

In unserer Klassiker-Serie zeigen wir Ihnen diesmal, wie Sie mit Curls einen imposanten Bizeps bekommen. Dazu brauchen Sie keine Hanteln, sondern nur Ihren Körper. Im Video gibt's Tipps zu Varianten, Intensivierung und Verletzungsvorbeugung

08.03.2014

Höhentraining für Ausdauersportler im Test

Fürs Höhentraining muss man in die Berge? Falsch! Redakteur Henning Lenertz blieb und lief in Hamburg. Seine Höhen und Tiefen im Video

11.02.2014

Von Pflegemaßnahmen bis zum Blick unter die Haube

Regelmäßige Pflege des Penis garantiert eine annähernd unbegrenzte Lebensdauer des Lusttriebwerks

08.01.2014

Besser schlafen ohne Ruhestörer

Kriegen Sie nachts kein Auge zu? Schrecken Sie oft hoch? Wir zeigen Ihnen 8 Schlafstörer und die Lösungen für einen besseren Schlaf

01.01.2014

Soforthilfe bei Blähungen

Blähungen sind für viele Menschen ein echtes Problem. Aber keiner spricht ernsthaft darüber, deshalb ahnt man nicht einmal, ob vier Pupse pro Stunde normal sind. Sind es nicht, so viel vorweg

04.11.2013

8 heiße Tipps für die Sauna

Dunkle Zeit, gute Zeit für entspannte und gemütliche Sauna-Abende. Die besten Tipps für die Schwitzkammer

01.11.2013

Tipps gegen Hektik

Ob Büro oder Bolzplatz: Mit diesen Tipps gegen den Burn out relaxen Sie ruck, zuck überall

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