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Themen von A-Z


Alle Themen (108) zu: Schlaganfall

20.11.2014

So schützen Sie sich vor Parodontitis

Parodontitis, umgangssprachlich auch Parodontose genannt, ist eine durch Bakterien hervorgerufene, chronische Entzündung des so genannten Zahnhalteapparats (Parodontium). Meist entwickelt sich Parodontitis über eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) und greift das Zahnbett an. Dabei zieht sich das geschwollene Zahnfleisch nach und nach vom Zahn zurück. Es entsteht dann langsam eine Zahnfleischtasche, in der Bakterien und Krankheitserreger unglücklicherweise weitgehend von der täglichen Zahnpflege geschützt sind.

Die Folge einer Paradonditis: Der Zahn lockert sich und geht im schlimmsten Fall verloren. Zudem erhöht Parodontitis laut mehreren Studien das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfakt und Schlaganfall. Zudem werden auch Atemwegserkrankungen und Diabetes begünstigt. Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland leidet unter Parodontitis. Ab 35 Jahren tritt die Erkrankung häufiger als Karies auf.

So beugen Sie Parodontitis vor:

  • Regelmäßige und gründliche Mundpflege ist wichtig, um die Bakterien zu beseitigen. Putzen Sie Ihre Zähne mindestens zweimal täglich.
  • Vergessen Sie beim Zähneputzen nicht die Säuberung der Zunge, denn auch hier lagern sich viele Bakterien ab.
  • Verwenden Sie regelmäßig Zahnseide für die Zahnzwischenräume.
  • Lassen Sie Zähne und Zahnfleisch regelmäßig von einem Zahnarzt professionell reinigen.
  • Rauchen, Stress und Übergewicht können eine Parodontitis-Erkrankung auslösen. Achten Sie deshalb auf einen gesunden Lebensstil.

14.11.2014

Am 14.11 ist Welt-Diabetes-Tag

Aus einer Krankheit der "Alten" ist inzwischen eine Volkskrankeit geworden. Denn auch immer mehr junge Menschen erkranken an Diabetes. Grund genug, sich der Stoffwechselkrankheit etwas genauer zu widmen

31.10.2014

Abnehmen durch Krafttraining?

Wieso ist Krafttraining so wichtig, um Abzunehmen?

01.10.2014

Denk-Power für Ihr Gehirn – so stählen Sie Ihren Geist

Ihr Gehirn kann viel mehr, als Sie denken. Mit Gedächtnistraining und der richtigen Ernährung stählen Sie Ihren Geist für Prüfungen und Stress. Plus: Ein simpler Test verrät Ihnen in wenigen Sekunden das biologische Alter Ihres Gehirns.

10.09.2014

Wie gesund leben Sie wirklich?

Was der Freundeskreis, Haustiere und eine morgendliche Erektion über den Gesundheitszustand sagen

13.08.2014

Zugesetzte Omega-3-Fettsäuren in Lebensmitteln überflüssig

Omega-3-Fettsäuren findet sich natürlicherweise in fettreichem Fisch. Doch mittlerweile gibt eine Vielzahl an Lebensmitteln wie Fischstäbchen, die mit Omega-3-Fettsäuren angereichert wurden – was wiederum völlig überflüssig ist

05.08.2014

Power-Lebensmittel in der 8-Stunden-Diät

Bei der 8-Stunden-Diät dürfen Sie essen, was Sie wollen. Es gibt trotzdem 8 Nahrungsmittel, die Sie im besten Falle täglich zu sich nehmen sollten, um gesünder und schneller abzunehmen

14.07.2014

Freispruch für Salz

Über kein anderes Nahrungsmittel wurde in den letzten Jahren wohl so heißblütig diskutiert, wie über das „weiße Gold“ – das Salz. Salz sei ungesund, fördere Bluthochdruck und damit das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Mittlerweile stehen viele Wissenschaftler diesem Zusammenhang wieder skeptisch gegenüber. Denn es gibt bis heute keine verlässliche Studie, die eindeutig nachweist, dass Salz wirklich Bluthochdruck begünstigt, denn Bluthochdruck kann viele Ursachen – wie zum Beispiel Übergewicht – haben. Außerdem ist eine gewisse Menge an Salz sogar lebenswichtig für uns, denn ohne Salz können die Körperzellen nicht reibungslos arbeiten. Salz spielt zum Beispiel eine wichtige Rolle in der Reizleitung der Nervenzellen sowie bei der Regulierung des Wasser- und Nährstoffhaushalts. Allein 1,4 Gramm Salz braucht ein Erwachsener, um die normalen  Salzverluste täglich des Körpers auszugleichen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt 6 Gramm – maximal 10 Gramm – Salz pro Tag aufzunehmen. Wer also nicht bereits an Bluthochdruck leidet, sollte sich beim Thema Salzkonsum nicht unnötig verrückt machen.

Nach einer Bewertung des Max-Rubner-Instituts (MRI), des Robert-Koch-Instituts (RKI) und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nehmen deutsche Männer im Durchschnitt 9 Gramm, Frauen 6,5 Gramm Salz täglich auf. Wenn Sie über dem Durchschnitt (oder sogar über 10 Gramm pro Tag) liegen, sollten Sie versuchen, Ihren Salzkonsum einzuschränken – aber natürlich ohne dass der Geschmack leidet.

Tipp: Das meiste Salz steckt in Fertigprodukten wie Pizza, Konserven sowie Käse und Wurst (z.B. Salami). Setzen Sie auf frische, möglichst unverarbeitete Lebensmittel wie Gemüse und Frischfleisch oder Fisch, bei denen Sie selbst die Salzmenge bestimmen können. So behalten Sie einen besseren Überblick.

03.02.2014

Ketchup senkt Schlaganfall-Risiko

Zum Steak gehört für Sie ein Schuss Ketchup? Dann steht es gut um Ihr Lebenslicht

29.08.2013

Die besten Gesundheitsstrategien für ein langes Leben

Hier sind die 15 besten Pflege-Strategien für Hoden, Haut, Hirn und Co.

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