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Alle Themen (536) zu: Schmerzen

29.04.2015

Die häufigsten Penis-Probleme

Men's Health-Leser verrieten ihre häufigsten Penis-Probleme. Ergebnisse, Ursachen, Abhilfen

24.04.2015

Bondage

Die Handschellen klicken an Ihren Handgelenken, jetzt sitzen Sie fest. Ihre Liebste hat Sie ans Bett gefesselt, Sie sind ihr ausgeliefert. Ist das jetzt die Strafe dafür, dass Sie vergessen haben, den Abwasch zu erledigen? Wir glauben eher, Ihre Liebste hat Bondage für sich (und Sie) entdeckt und macht Ihren Sex noch fesselnder. 

Übersetzen könnte man Bondage unter andem mit Unfreiheit und Gefangenschaft. Und letztere Begriffe beschreiben auch ziemlich genau die Erotik, die diese Sex-Spielart ausmacht: Unterwerfung ist sexy (für manche). Bondage ist das B in BDSM, im Volksmund besser als Sado-Maso bekannt. Und das soll Sie jetzt anmachen?

Zumindest ausprobieren könnten Sie Bondage einmal. Dabei sollten Sie auch die Rollen wechseln –  beim nächsten Mal fesseln Sie Ihre Liebste. Dabei ist es beim Gefesselten vor allem das Gefühl, ausgeliefert zu sein und nicht aktiv beim Sex werden zu können – sich also seinem Partner hinzugeben. Bondage-Liebhaber sprechen auch von der Lust, die Fesseln auslösen oder die Befreiungsversuche, die sie anregen. Hier gilt eben: Probieren Sie es aus.     

Beim Bondage gibt es die verschiedensten Möglichkeiten und Teckniken, seinen Partner zu fesseln.

  1. Handschellen sind wohl eine der einfachsten Bondage-Methoden. Wenn Sie nicht gerade zusätzlich noch auf die Schmerzen aufgescheuerter Handgelenke stehen, benutzen Sie gepolsterte Handschellen. 
  2. Das Bondage-Seil verlangt mehr Technik erlaubt aber auch andere Körperteile zu fixieren.  
  3. Zum Fesseln eignen sich aber auch Haushaltsgegenstände: Schal oder Krawatte können zum Bondage-Instrument werden. Sogar Frischhaltefolie eignet sich zur Umfunktionierung, dem sogenannten Folien-Bondage. 

Aber bevor Sie jetzt wild drauf losfesseln oder Sie irgendwo festgebunden werden. Einige Regeln sollten Sie beim Bondage beachten. 

  1. Zwar ist beim Bondage einer der Partner der Unterworfene, jedoch hat der Gefesselte das letzte Wort. Heißt: Wenn Ihre Partnerin das Spiel beenden möchte, wird es beendet! Überlegen Sie sich am besten ein Wort oder eine Geste, bei der das Spiel sofort beendet wird. 
  2. Je nachdem, welche Fesseltechnik Sie beim Bondage nutzen, sollten Sie sicherstellen, dass sie die Fessel auch lösen können. Bei Handschellen sollte etwa ein Zweitschlüssel an einem bestimmten Ort verwahrt werden, beim Fesseln mit Seil kann etwa ein griffbereites Cuttermesser zur Not den Unterworfenen befreien. Allgemeien gilt: Besorgen Sie sich je nach Fesseltecknik genügend Infos zur Sicherheit und möglichen Gesundheitsrisiken.  
  3. Ist zuviel Alkohol im Spiel, kann Bondage gefährlich werden – vor allem dann, wenn es zu Missverständnissen oder der Nichtbeachtung obiger Regeln kommt. Im Rausch sollten Sie also besser auf Bondage verzichten. 

15.03.2015

7 Gewinner-Strategien für den Alltag

Verlierer geben bei Stress auf. Gewinner nicht – Sie machen aus einem Rückschlag einen Sieg. Hier sind 7 Fälle, die nur im ersten Moment wie eine Schlappe aussehen

18.02.2015

Unser Filmtipp "Whiplash"

In „Whiplash“ will sich ein junger Drummer in einer Musikschule ganz nach oben trommeln. Dabei zeigt er Blut, Schweiß, Tränen und vor allem großes Kino

13.02.2015

Bondage, Lack & Leder

Spielarten der Lust gibt es viele. Manche sind zart, andere eher hart. Lust, bei Letzteren mal mitzuspielen? Wenn es Ihrer Liebsten im Bett genauso geht, finden Sie hier heiße Tipps für Bondage, Sadomaso, Dirty Talk & Co

13.02.2015

Schmerzen in der Schulter?

Warum haben eigentlich so viele Sportler Probleme mit ihrer Schulter?

11.02.2015

Was hilft gegen einseitige Schmerzen im Knie?

Stephan Geisler lehrt an der IST-Hochschule in Düsseldorf. Bei uns beantwortet der Sportwissenschaftler Ihre Fragen zum Krafttraining, diesmal zum Thema Sport nach und bei Verletzung

06.02.2015

Fußpflege für strapazierte Füße nach Lauftraining?

Wie plege ich meine geschundenen Füße nach dem Lauftraining?

22.01.2015

Sexpraktiken der Welt

Sie benötigen Nachhilfe in französisch, englisch oder griechisch? Wir verraten, welche Sexpraktiken sich hinter den Ländernamen verbergen. Damit Ihnen das nächste Schäferstündchen nicht "spanisch" vorkommt

19.12.2014

Schmerzen im Arm beim Training?

Mein Ellenbogen und der halbe Unterarm schmerzen beim Training. Was kann das sein?

15.12.2014

Trainingsplan für breite Schultern

Übungen, mit denen Sie garantiert in die Breite gehen. In diesem Teil trainieren Sie einen volumiösen Deltamuskel

12.12.2014

Analverkehr

Für viele Frauen (und auch Männer) ist Analverkehr ein Tabuthema. Schade eigentlich. Denn wenn ein Paar sich auf das Abenteuer Analsex einlässt, bedeutet es zumeist einen Lustgewinn für beide Partner. Statt darüber zu schweigen, sollten Sie und Ihre Liebste sich also fragen:  

Was ist Analverkehr? 
Fakt ist: Wird Analverkehr richtig vorbereitet und gehen Sie behutsam dabei vor, kann der Sex für beide Seiten sehr erregend sein. Der Anus ist eine erogene Zone, in der sich zahlreiche Nervenenden bündeln. Und die meisten Vorurteile, etwa dass Analsex schmutzig sei oder üble Folgen für Ihre Gesundheit haben könne, lassen sich bei näherem Hinsehen nicht bekräftigen. Doch bevor Sie loslegen, hören Sie auf unseren Analsex-Ratgeber und lassen Sie uns erstmal über das Equipment reden:

  • Ein Gleitmittel sorgt beim Analverkehr nicht nur für leichteres Eindringen, es verhindert auch die Wundreibung beim Sex. Denn im Vergleich zur Vagina kann der Anus nicht selbstständig für Feuchtigkeit sorgen. Ohne Gleitmittel wird Analverkehr eine schmerzhafte Angelegenheit für beide Partner.
  • Ein Kondom schützt beim Analsex vor Geschlechtskrankheiten und Infektionen und sollte gerade bei einer neuen Partnerin Pflicht sein. Besonders dünne Kondome der Kategorie "gefühlsecht" sind für Analsex weniger geeignet, bevorzugen Sie strapazierfähige Kondome. Im Handel gibt's beispielsweise Kondome speziell für den Analsex. Außerdem sollten Sie bei der Wahl des Gleitgels darauf achten, dass es sich mit dem Material des Kondoms gut verträgt. Silikonhaltige Gleitmittel können Latexkondomen zum Beispiel hart zusetzen und sie porös werden lassen. 
  • Sextoys sind kein Muss, ein sogenannter "Butt-Plug" (zu deutsch: Po-Stöpsel) kann aber dabei helfen, den Anus Ihrer Liebsten durch eine sanfte Dehnung besser auf den Analverkehr vorzubereiten.

Ebenso wichtig wie das richtige Equipment ist die Hygiene beim Analverkehr. In erster Linie ist es natürlich wichtig, dass der Anus gründlich gesäubert wird. Vor allem dann, wenn Sie Lust haben, Ihre Liebste auch mit der Zunge anal zu verwöhnen. Beachten Sie diese 3 Hygiene-Tipps

  • Beginnen Sie das Vorspiel zum Analverkehr gemeinsam unter der Dusche. Seifen Sie die Gute hingebungsvoll und zärtlich ein, so dass sie sich rundum wohl und sauber fühlt.
  • Eine Darmspülung vor dem Analverkehr ist übrigens nicht unbedingt notwendig, da der Enddarm lediglich ein Durchgangskanal ist. Es sei denn, Ihre Liebste fühlt sich damit wohler. Ansonsten reicht die Reinigung unter der Dusche völlig aus.
  • Benutzen Sie für die optimale Hygiene immer ein frisches Kondom, wenn Sie während oder nach dem Analverkehr in den Vaginalverkehr übergehen wollen. Sollten Sie gar kein Kondom beim Analverkehr benutzen, ist der Wechsel tabu, bis Sie Ihren Penis gründlich gereinigt haben.

Oft kommt es zu Schmerzen beim Analverkehr, wenn nicht für genügend Gleitmittel gesorgt wurde – dann reibt Haut auf Haut. Diese Wundreibung kann schmerzhaft für beide Seiten sein. Während die Vagina von selbst für genügend Feuchtigkeit sorgen kann, hat der Anus diese Fähigkeit hingegen nicht. Besorgen Sie sich deshalb ein gutes Gleitgel, das Schmerzen beim Analverkehr durch zu starke Reibung verhindert.

Behutsam bedeutet schmerzfrei
Wenn Sie den Analsex zu forsch angehen, kann das ebenfalls in unangenehmen Schmerzen für Ihre Liebste enden. Sicher wollen Sie ihr nicht den Spaß am Analverkehr verderben. Sorgen Sie deshalb bei ihr für die nötige Entspannung, etwa durch eine sanfte Po- oder Anus-Massage. Auch sollten Sie den Analverkehr besonders langsam und ruhig angehen, gerade beim ersten Mal.

Lassen Sie sich besonders viel Zeit beim Eindringen und wagen Sie sich nur so weit vor, wie es Ihrer Angebeteten gefällt. Auf wildes Gerammel und harte Stöße sollten Sie beim Sex übrigens besser verzichten: Was Sie vielleicht aus Pornos kennen, bedeutet für Ihre Partnerin meist nur eines: Schmerzen!

 

09.12.2014

So läuft das Beinheben nach Plan

Beinheben ist eine der effektivsten Waschbrett-Übungen überhaupt. Unser Experte zeigt Ihnen die perfekte Ausführung und die Top-Variationen

05.12.2014

EMS-Training im Test

Dank elektrischer Impulse soll eine Einheit EMS mehrere Stunden Krafttraining ersetzen. Ideal für Männer mit wenig Zeit? Volontär Roman wagte den Stresstest beim EMS-Training

24.11.2014

Gesünder in 5 Minuten

Bluthochdruck, zu viel Cholesterin, Kreuzschmerzen, Herzinfarkt: Männer-Weh-Wehchen, die Ihnen Kopfschmerzen machen? Nehmen Sie mit unseren Turbotipps den Vorsorge-Kampf auf

24.11.2014

Kampfsport

Wer Kampfsport betreibt, trainiert damit nicht nur seine Kraft und Ausdauer und baut Stress ab, sondern soll sogar sein Schmerzempfinden vermindern. Das jedenfalls ist das Ergebnis einer Studie der Neurologischen Klinik am Bergmannsheil, die sich eingehend mit dem Thema Kampfsport beschäftigte. Das Ergebnis: Kampfsportler gehen viel gelassener mit Schmerzen um und sind anscheinend auch weniger empfindlich.

Die Ursache für die hohe Widerstandsfähigkeit, die der Kampfsport offenbar mit sich bringt: Schmerzreize werden im Gehirn von Kampfsportlern anders verarbeitet, so die Forscher. Die körperliche Wahrnehmung oder der kräftige Körper der Sportler spielen laut Studie eine eher untergeordnete Rolle. Kampf- und Breitensportler würden Schmerzen anders bewerten und akzeptieren. Für Kampfsportler sei das Schmerzgefühl nicht negativ behaftet, sondern selbstverständlicher Teil des Kampfsport-Trainings.

Trotz des häufig brutal anmutenden Trainings basieren die meisten Kampfsportarten auf spirituellen Werten und haben eine klare, friedfertige Philosophie, bei der Fairness eine große Rolle spielt.

19.11.2014

Die häufigsten Hodenprobleme

Manchmal rutschen Sie nur mit dem Rasiermesser ab, manchmal müssen Sie wirklich unters Messer: die häufigsten Hodenprobleme – plus Lösungen

07.11.2014

So profitieren Sie von Ausfallschritten

Ausfallschritte machen Gesäß und Oberschenkel (noch) kräftiger. Unsere Videos nehmen den Klassiker auseinander und zeigen die wichtigsten Varianten

07.11.2014

Mit dem Hammer auf den Daumen gehauen

Was zu tun ist, wenn der Hammer den Finger getroffen hat.

23.10.2014

Verstauchte Knöchel richtig behandeln

Ein verstauchter Knöchel ist die häufigste Sportverletzung – aber nicht die harmloseste. Am besten folgen Sie diesen Tipps auf dem Fuße, um Spätfolgen auszubremsen.

03.10.2014

So perfektionieren Sie den Unterarmstütz

Kaum eine Übung fordert den Rumpf so wie der Unterarmstütz. Voraussetzung: die ideale Ausführung. Das wichtigste Know-how zum Bodyweight-Klassiker im Video

01.10.2014

Haftet der Trainer für Schmerzen?

Ein Trainer hat mich falsch beraten, jetzt habe ich Schmerzen. Muss er zahlen?

29.08.2014

Wadenheben im Video

Wer massive Unterschenkel möchte, darf auf eine Übung nicht verzichten: Wadenheben. Die Allzweckwaffe des Wadentrainings lässt sich immer und überall durchführen: sitzend im Büro, auf der Rolltreppe im Kaufhaus oder natürlich mit Langhantel und Stepboard im Studio. Wichtig ist dabei nur, dass Sie den Bewegungsradius voll ausnutzen. Das heißt: Strecken Sie Ferse so weit nach oben, dass Sie am Endpunkt nur noch auf den Zehenspitzen stehen, kurz halten, langsam den Fuß wieder senken. Die perfekte Ausführung des Wadenhebens mit und ohne Zusatzgewicht, im Sitzen und im Stehen, zeigen wir Ihnen im Video. Tipp: Am Ende und zwischen den Sätzen die Waden für jeweils 10 Sekunden dehnen. Das verhindert Schmerzen und Verletzungen an den Achillessehnen.

10.08.2014

Kräuter und Gewürze mit Gesundheits-Plus

Kräuter und Gewürze peppen nicht nur fades Essen auf, sondern leisten auch noch positives für Ihre Gesundheit. Wir stellen Ihnen die Keimkiller und Katerbeseitiger vor

09.07.2014

Sportsucht

Sport gehört zu einem gesunden Leben, keine Frage. Zu viel Sport kann jedoch zum genauen Gegenteil eines gesunden Lebens führen, im Extremfall sogar zu körperlichen Schäden. Das Problem bei der Sportsucht ist, dass im Vergleich zu anderen Süchten (Rauchen, Trinken) ein guter Rat wegfällt: Fangen Sie bloß nicht damit an.

Nur rund ein Prozent aller Sportler, so die Studien von Wissenschaftlern, sind von Sportsucht betroffen. Das Problem: Die meisten Betroffenen bemerken ihre Sportsucht erst, wenn es zu spät ist. Doch woran erkennen Sie, dass Sie von Sportsucht betroffen sind? Ihr Trainingspensum ist kein Merkmal einer Sportsucht. Auch wenn Sie täglich trainieren sollten, heißt das nicht, dass Sie sportsüchtig sind.

Viel wichtiger als die Frage wie viel Sport Sie treiben sind die Fragen warum oder auch wie Sie Sport treiben. Wenn Sie beispielsweise Ihre Gesundheit Ihrem Sport unterordnen, kann das ein Anzeichen einer Sportsucht sein. Etwa trainieren Sie trotz Schmerzen oder hungern sich auf ein ungesundes Maß ab, um Ihre Bestzeit zu erhöhen. Ein weiteres Indiz kann Ihr Umfeld sein: Haben Sie viele Freunde oder auch Ihre Partnerin aufgrund Ihres exzessiven Trainigsbedarfs verloren?

Tipp: Sie glauben, dass Sie anfällig sind, eine Sportsucht auszubilden oder bereits betroffen sind? Machen Sie den Selbsttest! Diese sieben Fragen können Ihnen bei einer ersten Selbstdiagnose helfen.

09.07.2014

So rocken Sie Klimmzüge

Jetzt sind Sie am Zug! Wir zeigen, wie Sie einen Klimmzug perfekt ausführen, und präsentieren 3 ultrastarke Varianten für ein (noch) breiteres Kreuz

01.07.2014

Drogen

Drogen machen ja so vieles möglich, was das normale Leben scheinbar nicht bieten kann. Drogen lindern Schmerzen, Drogen setzen enorme Kräfte frei. Drogen machen die Welt farbiger und Drogen machen kreativ. Drogen entspannen und Drogen versetzen in Hochstimmung. Allein dieses Spektrum an wunderbaren Eigenschaften machen solche Wunder-Substanzen schon verdächtig. Und tatsächlich: Der Preis für den Rausch ist hoch, manchmal kostet er sogar das Leben.

Doch nicht allein "harte" Drogen wie Heroin und Crack zerstören Leben, auch so genannte weiche Drogen zersetzen langfristig soziale Bindungen, wirtschaftliche Grundlagen und die Gesundheit sowie Psyche der Betroffenen.

Warum die offenkundigen Risiken und Folgen von Drogen gern übersehen werden, ist für Außenstehende nicht immer ersichtlich. Mehr oder weniger starke Einflüsse sind aber sicher das soziale Umwelt, Armut sowie Veranlagung. Drogenkonsum ist kein Phänomen der Moderne. Schon antike Gesellschaften haben Drogen, Kokain, Alkohol und Cannabis konsumiert.

Illegale Drogen sind beispielsweise Heroin, Ecstasy und Crystal Meth. Ihr Konsum und Besitz wird hart bestraft. Auch der Medikamentenmissbrauch gilt als Drogenkonsum.

Legale und größtenteils gesellschaftlich akzeptierte Drogen sind Alkohol, Nikotin und Koffein. Sie gelten als Genussmittel und werden öffentlich konsumiert.

Das Problem dieser Untescheidung liegt darin, die legalen Drogen zu unterschätzen. Denn ob legal oder illegal sagt über das (langristige) Schadenspotenzial von Drogen wenig aus. Wissenschafter um David Nutt bewerteten 2010 Alkohol als die Droge mit dem höchsten Schadenspotenzial in Bezug auf den psychischen, physischen und sozialen Schaden. Tabak landete auf Platz 6.

Tipp: Ja, Alkohol ist eine schlimme Droge. Aber nein: Sie müssen deshalb nicht auf das Bierchen mit den Kumpels verzichten. Die Dosis macht... – Sie kennen den Spruch. Wenn Sie sich der richtigen Dosis nicht sicher sein sollten, machen Sie hier einen Test zu Ihrem Alkoholkonsum.

01.07.2014

Sucht

Wer an Sucht denkt, denkt wie die meisten wohl zunächst an Drogen. Das liegt zwar nahe, ist jedoch trügerisch: Denn nicht nur Drogen können eine Sucht auslösen, sondern so gut wie jedes Verhalten – ob nun Sex, Computerspiele oder auch Sport.

Unter Sucht wird im allgemeinen eine Abhängigkeitserkrankung verstanden, die sich in einem unbändigen Verlangen zeigt. Grob unterschieden werden können unterschiedliche Arten von Sucht darin, ob ihr Verlangen auf ein bestimmtes Suchtmittel (Drogen oder Medikamente) oder auch sogenannte nichtstoffgebundene Verhaltensweisen zielt – etwa Glücksspiel oder Sport. Die Auswirkungen von Sucht sind aber in allen Fällen ähnlich: Die Befriedigung des Verlangens wird meist allen anderen Bedürfnissen untergeordnet. So leidet neben der Gesundheit der Betroffenen auch das soziale Umfeld.    

Eine Sucht dient häufig dazu, Probleme zu verdrängen. So sind Menschen unter hoher emotionaler Belastung, die unter Angst, Wut oder Depression leiden, besonders anfällig. Aber auch, wer genetisch dazu veranlagt ist, entwickelt leichter eine Sucht. Wer seiner Sucht nicht nachgeben kann, leidet unter Entzugserscheinungen. Häufige Symptome sind Schwitzen, Zittern, Schmerzen, Schwindel und Übelkeit.

Übrigens: Auch das Bindungshormon Oxytocin macht süchtig, denn es aktiviert das Belohnungssystem. Wer sich trennt, erlebt daher einen Entzug.

21.06.2014

Strategien gegen Sonnenbrand

Klar, einen Sonnenbrand sollte man vermeiden. Wenn es doch mal passiert, helfen diese Tipps gegen den Schmerz

11.06.2014

Leide ich an einer Phimose?

Ich bekomme meine Vorhaut nicht über die Eichel zurück­geschoben. Könnte es eine Phimose sein?

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