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Themen von A-Z


Alle Themen (517) zu: Schmerzen

08.09.2014

Haftet der Trainer für Schmerzen?

Ein Trainer hat mich falsch beraten, jetzt habe ich Schmerzen. Muss er zahlen?

10.08.2014

Kräuter und Gewürze mit Gesundheits-Plus

Kräuter und Gewürze peppen nicht nur fades Essen auf, sondern leisten auch noch positives für Ihre Gesundheit. Wir stellen Ihnen die Keimkiller und Katerbeseitiger vor

23.07.2014

Die häufigsten Hodenprobleme

Manchmal rutschen Sie nur mit dem Rasiermesser ab, manchmal müssen Sie wirklich unters Messer: die häufigsten Hodenprobleme – plus Lösungen

09.07.2014

Sportsucht

Sport gehört zu einem gesunden Leben, keine Frage. Zu viel Sport kann jedoch zum genauen Gegenteil eines gesunden Lebens führen, im Extremfall sogar zu körperlichen Schäden. Das Problem bei der Sportsucht ist, dass im Vergleich zu anderen Süchten (Rauchen, Trinken) ein guter Rat wegfällt: Fangen Sie bloß nicht damit an.

Nur rund ein Prozent aller Sportler, so die Studien von Wissenschaftlern, sind von Sportsucht betroffen. Das Problem: Die meisten Betroffenen bemerken ihre Sportsucht erst, wenn es zu spät ist. Doch woran erkennen Sie, dass Sie von Sportsucht betroffen sind? Ihr Trainingspensum ist kein Merkmal einer Sportsucht. Auch wenn Sie täglich trainieren sollten, heißt das nicht, dass Sie sportsüchtig sind.

Viel wichtiger als die Frage wie viel Sport Sie treiben sind die Fragen warum oder auch wie Sie Sport treiben. Wenn Sie beispielsweise Ihre Gesundheit Ihrem Sport unterordnen, kann das ein Anzeichen einer Sportsucht sein. Etwa trainieren Sie trotz Schmerzen oder hungern sich auf ein ungesundes Maß ab, um Ihre Bestzeit zu erhöhen. Ein weiteres Indiz kann Ihr Umfeld sein: Haben Sie viele Freunde oder auch Ihre Partnerin aufgrund Ihres exzessiven Trainigsbedarfs verloren?

Tipp: Sie glauben, dass Sie anfällig sind, eine Sportsucht auszubilden oder bereits betroffen sind? Machen Sie den Selbsttest! Diese sieben Fragen können Ihnen bei einer ersten Selbstdiagnose helfen.

09.07.2014

So ziehen Sie den idealen Klimmzug

Jetzt sind Sie am Zug! Wir zeigen, wie Sie einen Klimmzug perfekt ausführen, und präsentieren 3 ultrastarke Varianten für ein (noch) breiteres Kreuz

01.07.2014

Sucht

Wer an Sucht denkt, denkt wie die meisten wohl zunächst an Drogen. Das liegt zwar nahe, ist jedoch trügerisch: Denn nicht nur Drogen können eine Sucht auslösen, sondern so gut wie jedes Verhalten – ob nun Sex, Computerspiele oder auch Sport.

Unter Sucht wird im allgemeinen eine Abhängigkeitserkrankung verstanden, die sich in einem unbändigen Verlangen zeigt. Grob unterschieden werden können unterschiedliche Arten von Sucht darin, ob ihr Verlangen auf ein bestimmtes Suchtmittel (Drogen oder Medikamente) oder auch sogenannte nichtstoffgebundene Verhaltensweisen zielt – etwa Glücksspiel oder Sport. Die Auswirkungen von Sucht sind aber in allen Fällen ähnlich: Die Befriedigung des Verlangens wird meist allen anderen Bedürfnissen untergeordnet. So leidet neben der Gesundheit der Betroffenen auch das soziale Umfeld.    

Eine Sucht dient häufig dazu, Probleme zu verdrängen. So sind Menschen unter hoher emotionaler Belastung, die unter Angst, Wut oder Depression leiden, besonders anfällig. Aber auch, wer genetisch dazu veranlagt ist, entwickelt leichter eine Sucht. Wer seiner Sucht nicht nachgeben kann, leidet unter Entzugserscheinungen. Häufige Symptome sind Schwitzen, Zittern, Schmerzen, Schwindel und Übelkeit.

Übrigens: Auch das Bindungshormon Oxytocin macht süchtig, denn es aktiviert das Belohnungssystem. Wer sich trennt, erlebt daher einen Entzug.

01.07.2014

Drogen

Drogen machen ja so vieles möglich, was das normale Leben scheinbar nicht bieten kann. Drogen lindern Schmerzen, Drogen setzen enorme Kräfte frei. Drogen machen die Welt farbiger und Drogen machen kreativ. Drogen entspannen und Drogen versetzen in Hochstimmung. Allein dieses Spektrum an wunderbaren Eigenschaften machen solche Wunder-Substanzen schon verdächtig. Und tatsächlich: Der Preis für den Rausch ist hoch, manchmal kostet er sogar das Leben.

Doch nicht allein "harte" Drogen wie Heroin und Crack zerstören Leben, auch so genannte weiche Drogen zersetzen langfristig soziale Bindungen, wirtschaftliche Grundlagen und die Gesundheit sowie Psyche der Betroffenen.

Warum die offenkundigen Risiken und Folgen von Drogen gern übersehen werden, ist für Außenstehende nicht immer ersichtlich. Mehr oder weniger starke Einflüsse sind aber sicher das soziale Umwelt, Armut sowie Veranlagung. Drogenkonsum ist kein Phänomen der Moderne. Schon antike Gesellschaften haben Drogen, Kokain, Alkohol und Cannabis konsumiert.

Illegale Drogen sind beispielsweise Heroin, Ecstasy und Crystal Meth. Ihr Konsum und Besitz wird hart bestraft. Auch der Medikamentenmissbrauch gilt als Drogenkonsum.

Legale und größtenteils gesellschaftlich akzeptierte Drogen sind Alkohol, Nikotin und Koffein. Sie gelten als Genussmittel und werden öffentlich konsumiert.

Das Problem dieser Untescheidung liegt darin, die legalen Drogen zu unterschätzen. Denn ob legal oder illegal sagt über das (langristige) Schadenspotenzial von Drogen wenig aus. Wissenschafter um David Nutt bewerteten 2010 Alkohol als die Droge mit dem höchsten Schadenspotenzial in Bezug auf den psychischen, physischen und sozialen Schaden. Tabak landete auf Platz 6.

Tipp: Ja, Alkohol ist eine schlimme Droge. Aber nein: Sie müssen deshalb nicht auf das Bierchen mit den Kumpels verzichten. Die Dosis macht... – Sie kennen den Spruch. Wenn Sie sich der richtigen Dosis nicht sicher sein sollten, machen Sie hier einen Test zu Ihrem Alkoholkonsum.

21.06.2014

Strategien gegen Sonnenbrand

Klar, einen Sonnenbrand sollte man vermeiden. Wenn es doch mal passiert, helfen diese Tipps gegen den Schmerz

11.06.2014

Leide ich an einer Phimose?

Ich bekomme meine Vorhaut nicht über die Eichel zurück­geschoben. Könnte es eine Phimose sein?

11.06.2014

Karies

Karies (Fachausdruck: Caries dentium, auch bekannt als Zahnfäule) ist eine ansteckende Infektionskrankheit, die den Zahnschmelz angreift und sich bis ins Zahninnere fressen kann. Karies ist spätestens dann mit Schmerzen verbunden, wenn die Fäulnis Zahnmark und Zahnnerv befällt. Wer jetzt nicht sofort zum Zahnarzt geht, verliert im schlimmsten Fall den kompletten Zahn. Der direkte Weg zum Kariesbefall sind mangelnde Zahnpflege und schlechte Ernährung. Wer gerne Süßigkeiten und kohlenhydratreiche Lebensmittel isst, liefert den perfekten Nährboden für Karies. Am liebsten nistet sich der Karies-Erreger genau dort ein, wo Sie mit der Zahnbürste nicht so leicht hinkommen, vor allem in Zahn-Zwischenräumen und am Zahnhals. Von hier aus ziehen die Bakterien den Zucker aus der Nahrung und wandeln ihn in Milchsäure um, die sich schnurstracks in den Zahn hineinfrisst.

Ist ein Zahn erst einmal von Karies befallen, muss der Zahnarzt zum Bohrer greifen und das Loch mit einer Füllung versorgen. Nur so kann Karies wieder entfernt werden. Der beste Schutz vor löchrigen Zähnen ist also die Vorsorge.

Hier sind vier Tipps gegen Karies:

  1. Die wichtigste Schutzfunktion ist regelmäßiges Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta.
  2. Verwenden Sie mindestens dreimal die Woche Zahnseide für die Zahn-Zwischenräume. Am besten täglich.
  3. Wechseln Sie Ihre Zahnbürste alle drei Monate aus.
  4. Ist die Zahnbürste nach dem Essen nicht griffbereit, tut es notfalls auch ein zuckerfreies Kaugummi. Das ersetzt jedoch keinesfalls das tägliche Zähneputzen.

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