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Themen von A-Z


Alle Themen (163) zu: Ski

20.02.2014

Wann Sie besser nach Hause gehen

Man sollte wissen, wann man eine Party schleunigst verlassen sollte. Hier sind 35 gute Gründe

03.02.2014

Die Wintersport-Trends für 2014

Die innovativsten Wintersportprodukte gibt’s jeden Winter auf der Sportmesse in München. Wir waren für Sie auf der ISPO. Unsere Highlights für 2014:

22.01.2014

Der beste Frostschutz für die Haut

Nicht nur von Ihren Ski-Künsten, auch von Ihrer Pflege hängt es ab, ob Sie dieses Jahr auf der Piste einen guten Eindruck machen

10.01.2014

Wie gesund leben Sie wirklich?

Was der Freundeskreis, Haustiere und eine morgendliche Erektion über den Gesundheitszustand sagen

06.12.2013

Das Wintersport-Special 2014

Es geht wieder los: Planen, Buchen, Pistengaudi. Damit Sie nicht zu spät kommen, hier die wichtigsten Fakten für Skifahrer und Snowboarder

01.12.2013

Prellung

Die Prellung ist eine der häufigsten Sportverletzungen überhaupt. Das belegen nicht nur verschiedene statistische Erhebungen, sondern auch wahrscheinlich Ihre eigene Erfahrung. Aber was passiert eigentlich in Ihrem Körper bei einer Prellung? 

Eine Prellung entsteht durch direkte und stumpfe Gewalt. Eine Prellung kann entweder durch Mitspieler entstehen. Vor allem Fußballspieler kennen das: Trifft der gegnerische Fuß nicht den Ball, sondern Ihren Körper, ist eine Prellung meist die Folge. Aber auch bei Stürzen kommen Prellungen häufig vor – hiervon sind besonders Wintersportler wie Ski- und Snowboardfahrer betroffen. Bei einem Aufprall wird die betroffene Stelle gequetscht und Blut sowie Lymphflüssigkeit gelangen ins umliegende Gewebe. Folge: Bluterguss samt schmerzender Schwellung. Nach wenigen Tagen sollten aber sowohl Schmerzen als auch Schwellung wieder auf den Rückmarsch sein, sodass Sie wieder ohne Probleme sporteln können.

Erste Hilfe: Die PECH-Regel (Pause, Eis, Compression, Hochlagern) verspricht schnellere Heilung. Nach der Verletzung sollten Sie auf eine weitere Belastung verzichten. Besser: Kühlen Sie die Stelle zunächst mit Eis und legen Sie anschließend einen Kompressionsverband an. Dann legen Sie die Beine (oder Arme) hoch.

20.11.2013

TOP 10 der heißesten Après-Ski-Orte

Wenn Sie feiern wollen, fahren Sie am besten nach Österreich. Wenn Sie fahren wollen, feiern Sie am besten in Frankreich

07.11.2013

Coole Teile für die Piste 2014

Egal ob Board oder Bretter: So kommen Sie perfekt und sicher ausgerüstet in den Pulverschnee. Die Ausstattungshighlights für Skifahrer und Snowboarder für die Saison 2013/2014

01.09.2013

Snowboard

Während der große Bruder des Snowboards, der Ski, offensichtlich bereits von Steinzeitvölkern erfunden wurde, blickt das Snowboard auf eine kurze Gesichte zurück und wurde erst 1998 eine olympische Disziplin. Dennoch ist das Snowboard nebem dem Ski eines der beliebtesten Wintersportgeräte. Eine der Gründe ist sicherlich die Ähnlichkeit zum Surfen und Skateboardfahren: Das Snowboard macht vor allem durch atemberaubende Stunts und hohe Sprünge von sich reden.

Bevor Sie sich jedoch mit einem Snowboard in die Half-Pipe stürzen oder an Freestyle-Tricks arbeiten, sollten Sie die Basics lernen. Zunächst müssen Sie rausfinden, welche Standposition für Sie am bequemsten ist. Beim Snowborden wird zwischen goofy (rechter Fuß vorne) und regular (linken Fuß vorne) unterschieden. Hier hilft nur ausprobieren. Erst danach geht's auf die Piste zum Lernen. Und erst wenn Sie Ihr Brett dort beherrschen, sollten Sie anfangen, den Stunts Ihrer Idole nachzueifern.

So gelingt der erste Sprung: Fangen Sie klein an. Das gilt sowohl für den Sprunghügel als auch für die Körperhaltung. Vor dem Absprung liegt das Board flach auf dem Schnee, der Körperschwerpunkt befindet sich über der Brettmitte. Nun mit Kraft über den hinteren Fuß abdrücken – nur so kommen Sie hoch hinaus. Wichtig: Locker bleiben! Das gilt auch während des Flugs – weder zusammenkauern oder durchstrecken. Beim Landen verteilen Sie Ihr Gewicht gleichmäßig auf beide Beine. Optimal ist es, wenn das Snowboard plan, also parallel zur Piste aufsetzt.

 

01.09.2013

Skifahren

Skifahren ist out, denken Sie, seit Snowboarder die Pisten erobert haben? Nö, noch immer greifen rund 60 Prozent der Männer lieber zu Skiern als zum Brett, so eine Men's-Health-Umfrage. Wenn Sie jetzt auch auf die Piste wollen, dann sollten Sie vorab einige Vorbereitungen treffen. Etwa ein Reiseziel auswählen oder Ihre Ausrüstung checken.

Bei der Wahl des Reiseziels sollten Sie sich fragen, was Sie von Ihrem Ski-Urlaub erwarten. Wer auch abseits der Piste Action beim Après-Ski sucht, ist in den Ski-Gebieten Österreichs (Sölden, St. Anton) besser aufgehoben als etwa in den ruhigeren Gegenden in der Schweiz wie St. Moritz. Wer Tiefschnee zum Freeriden will, fährt eher in die französische Ski-Region Hochsavoyen als ins norwegische Langlauf-Mekka Lillehammer.

Bevor es endlich auf die Piste geht, checken Sie Ihre Ausrüstung. Lassen Sie Schuhe und Bindung von einem Fachmann überprüfen – nur der kann eventuelle Fehler erkennen und beheben. Den rest Ihrer Ausrüstung wie Ski, Stöcke oder auch Kleidung können Sie selbst auf Dellen, Löcher und Co. überprüfen – das sollten Sie auch tun. Denn nur gepflegte Ausrüstung garantiert Ihnen Spaß und Sicherheit auf der Piste.

Pistenfitness stärken: Die wohl beste Übung, um vor dem Ski-Urlaub schon für die Abfahrt zu trainieren, sind Kniebeugen. Am besten integrieren Sie Kniebeugen in verschiedenen Variationen in Ihr Workout: Etwa Kniebeugen mit Ball zwischen den Knien, Kniebeugen auf einem Bein oder Kniebeugen mit Kabelzug rudern.

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