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Themen von A-Z


Alle Themen (139) zu: Tauchen

04.11.2014

Eistauchen und Eisbaden

Minusgrade sind kein Grund, in der Bude zu bleiben. Hier der coolste Weg in die Kälte

03.11.2014

Tipps fürs Tauchen und Schnorcheln

Leuchtend rote Korallenriffe und bunt schillernde Fischschwärme sind zum greifen nah. Sie hören nur das gurgelnde Geräusch Ihres Atems. Hier unsere besten Ziele für den Tauchurlaub

01.10.2014

Depression – es gibt Hilfe!

Depressionen: Die Folgen sind für Männer nicht selten tödlich. Die gute Nachricht: Es gibt Hilfe!

15.09.2014

Hosenformen

Die Bandbreite der Hosenformen ist in dieser Saison unglaublich groß: hautnah, körperfern, Schnitt bis zum Knie oder Saum an der Wade. Selbst Röcke sind kein Tabu mehr. Hier die wichtigsten Hosenformen auf einen Blick

10.09.2014

Nie mehr müde und schlapp

Sie liegen nachts wach und können nicht einschlafen? Wir nehmen zwölf Mythen unter die Lupe, damit Sie am Ende wieder besser schlafen. Guten Nacht!

06.08.2014

Lustvolle Sommer-Fantasien

Warum gehören Sex und Strand untrennbar zusammen? Frauen-Geheimnisse eines Sommers am Meer

16.07.2014

Der beste Outdoor-Sex Ihres Lebens

Wer keine Gelegenheit für eine schnelle Nummer verpassen möchte, der sollte schnell sein. Hier die 7 besten Locations für heißen Outdoor-Sex

12.06.2014

Brustschwimmen

Brustschwimmen ist einfach, denken Sie? Nicht ganz. Es ist zwar die erste Schwimmtechnik, die Sie gelernt haben – aber deshalb nicht die leichteste. Damit Sie beim Brustschwimmen vorankommen, müssen Sie einiges beachten. Häufig mangelt es beim Brustschwimmen am richtigen Rhythmus: Armzug, Auftauchen, Beinschlag, Untertauchen, Gleitphase. Wichtig beim Armzug ist, dass Sie die Arme nur bis zum 45-Grad-Winkel zur Körperachse auseinanderziehen. In diesem Moment setzen Sie zum Auftauchen an. Mit dem Beinschlag beginnen Sie, während Sie die Hände zur Brust führen. Wichtig: Winkeln Sie die Füße nach außen, bevor Sie die Beine zusammen schlagen. Für die Gleitphase tauchen Sie unter, Beine und Arme sind ausgestreckt und Sie bewegen sich waagerecht durchs Wasser.

Tipp: Versuchen Sie, vor Ihrer eigenen Bugwelle wieder einzutauchen. Das macht sie noch schneller.

01.06.2014

Kraulen

Sie strampeln sich beim Kraulen ab, kommen aber trotzdem kaum voran? Schuld sind meist Technikfehler. Lassen Sie sich Kraulen am besten von einem Trainer beibringen. Der hilft Ihnen, schneller und ausdauernder zu werden.

Mögliche Fehlerquellen beim Kraulen sind Armzug, Beinschlag, Atmen und Wasserlage. Führen Sie beim Armzug die Hand weit nach vorne und tauchen sie weit vor dem Kopf ein. Wichtig beim Beinschlag: Die Bewegung kommt aus der Hüfte. Die Knie sind nur leicht gebeugt, die Füße gestreckt. Mit einer einfachen Übung können Sie Ihre Beinarbeit verbessern. Schwimmen Sie auf dem Rücken und kicken mit den Knien einen imaginären Ball nach oben.

Sie kommen beim Kraulen leicht in Atemnot? Dann sollten Sie die Luft nicht so schnell hinauspressen, sondern über die ganze Unterwasserphase hinweg ausatmen. Dabei den Kopf nur um die Seitenachse drehen, sodass der Mund zu etwa zwei Dritteln aus dem Wasser kommt. So verbessern Sie auch Ihre Wasserlage. Damit Sie möglichst stabil im Wasser liegen, sollten Sie beim Atmen auch den Oberkörper nicht zu stark eindrehen. Atmen Sie möglichst nur nach jedem dritten Zug und erst dann, wenn der Arm schon bis zur Hüfte durchgezogen wurde. Halten Sie Ihren Körper nahe an der Wasseroberfläche horizontal. Die Beine dürfen nicht absacken. Richten Sie den Blick nach unten und legen das Kinn auf die Brust. So kann Ihnen beim Kraulen keiner mehr was vormachen!

01.06.2014

Tauchen

Ab in Nemos Welt: Versunkene Schiffe, Höhlen und Riffe. Beim Tauchen entdecken Sie unter Wasser eine Welt, die mindestens genauso spannend ist wie die darüber. Beim Gerätetauchen versorgt Sie eine Druckluftflasche mit Sauerstoff. Ohne fachkundige Unterweisung ist es aber absolut wahnsinnig, sich unter die Wasseroberfläche zu wagen. Wer länger tauchen will, als er mit einmal Luftholen schafft, sollte einen Kurs absolvieren. Tauchschulen, die beispielsweise den Tauch-Standard PADI lehren, gibt es weltweit wie Sand am Meer. Und Paradiese zum Tauchen sind oft genau da, wo Sie ohnehin gerne Urlaub machen – Thailand, Ägypten, Australien, aber auch vor der europäischen Haustür: Griechenland und Italien. Nachteil: Tauchen mit Flasche ist verhältnismäßig aufwendig und teuer. Eine günstige Alternative ist hingegen Schnorcheln. Dafür brauchen Sie lediglich eine gute Taucherbrille, Schnorchel und ein Paar Flossen.

Spezialfall: Beim so genannten Apnoetauchen brauchen Sie außer Neoprenanzug und Tauchmaske auch einen langen Atem.

Tipp für (ziemlich) Fortgeschrittene: Tauchen Sie im Winter unter die Eisdecke ab. Mit Trockentauchanzug und Vollgesichtsmaske sowie kaltwassertauglichen Atemgeräten erleben Sie im eiskalten Wasser ein mystisches Abenteuer.

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