Jetzt am Kiosk
E-Mag

Finden Sie ein Thema mit unserer alphabetischen Themenübersicht

Themen von A-Z


Alle Themen (56) zu: Thunfisch

31.07.2014

Allround-Talent Thunfisch

Ob frisch oder aus der Dose – bei Thunfisch sollte jeder anbeißen: hochwertiges Eiweiß in Massen, viele gesunde Omega-3-Fettsäuren, toller Geschmack. Wir sagen, wie Sie ihn ideal zubereiten und was Sie beim Kauf beachten sollten, plus Rezepte

21.07.2014

100 eiweißreiche Lebensmittel

Eiweißreiche Lebensmittel dürfen in keiner Küche fehlen, denn Eiweiß unterstützt nicht nur den Muskelaufbau, es beschleunigt auch das Abnehmen. Hier kommen die 100 besten Protein-Lieferanten

04.07.2014

Eiweißreiche Salat-Zutaten

Sie wollen Ihren Blattsalat pimpen? Dann greifen Sie zu diesen proteinreichen Salat-Zutaten, denn die machen aus dem Grünzeug eine echte Eiweiß-Granate

22.05.2014

Gesunder Pizzabelag

Der richtige Pizzabelag liefert eine Fülle von Nährstoffen. Wir verraten Ihnen, mit welchem Belag Sie die Kalorienbombe Pizza entschärfen, ohne auf guten Geschmack verzichten zu müssen

20.05.2014

Histaminintoleranz erkennen und behandeln

Kopfschmerzen, Quaddeln, Flush – und das sind nur einige der vielen "Gesichter" der Histaminintoleranz. Wir sagen Ihnen, wie Sie sie erkennen und wie die Ernährungsumstellung gelingt

01.05.2014

Biologische Wertigkeit

Die biologische Wertigkeit gibt an, wie viel Gramm körpereigenes Eiweiß aus 100 Gramm Nahrungseiweiß gebildet werden kann. Oder anders ausgedrückt: Die biologische Wertigkeit ist ein Maß dafür, wie gut sich Eiweiß aus der Nahrung in körpereigenes Eiweiß umwandeln lässt. Die Höhe der biologischen Wertigkeit hängt dabei von der Menge und dem Verhältnis essentieller – also lebenswichtiger – Aminosäuren ab. Je mehr ein Eiweiß dem menschlichen Körperprotein gleicht, desto höher ist auch seine biologische Wertigkeit.

Als Ausgangswert gilt das Hühnerei mit einer biologischen Wertigkeit von 100. Rindfleisch und Thunfisch haben beispielsweise eine BW (Abkürzung für biologische Wertigkeit) von 92, Kuhmilch 82 oder Weizen 57. Lebensmittel lassen sich auch so kombinieren, dass die biologische Wertigkeit steigt und sogar einen Wert von über 100 erreichen kann. Beispiel: Kartoffeln (biologische Wertigkeit von 98) plus Ei (100) = biologische Wertigkeit von 137. Das heißt, der Körper kann die Proteine von Kartoffeln und Ei, wenn sie zusammen gegessen werden, besser verwerten, als wenn sie einzeln gegessen werden.

01.05.2014

Fett allein macht nicht fett

Fett ist der energiereichste Nährstoff. Das sorgt zwar für jede Menge Power – kann bei übermäßigem Genuss sowie der falschen Zusammensetzung der Fette aber auch zu Speckpolstern an Bauch und Co. führen. Doch Fett als Nährstoff ist nicht (alleine) verantwortlich für Ihre Fettpolster. Denn der Körper benötigt eine bestimmte Menge Fett, um lebenswichtige Körperfunktionen aufrechterhalten zu können. Zudem lässt sich Fett vom Körper gut bunkern und benötigt dabei weniger Platz als beispielsweise Kohlenhydrat-Verbindungen.

Unterschieden werden muss in gute und schlechte Fett beziehungsweise Fettsäuren: Als "schlechte Fette" gelten gesättigte Fettsäuren, die man in Wurst, Fleisch, Butter, fetthaltigen Milchprodukten und Käse sowie gehärteten pflanzlichen Ölen (Margarine, Kokosfett) befinden. Zu den gesunden Fetten zählen die ungesättigten Fettsäuren. Dieses Fett findet man in verschiedenen Pflanzenölen oder in Fisch wie Hering, Forelle, Lachs oder Thunfisch.

11.04.2014

Fisch richtig grillen

Fisch ist fettarm, bietet viel erstklassiges Eiweiß und gesunde essenzielle Fettsäuren. Und er lässt sich hervorragend grillen. Noch Fragen? Hier kommen die Antworten

01.02.2014

Arginin

Die Aminosäure Arginin ist ein echter Alleskönner. Arginin stärkt das Immunsystem und verbessert die Potenz, sie hilft beim Muskelaufbau und stärkt das Haarwachstum. Außerdem verhindert Arginin Gefäßablagerungen und erweitert zudem Ihre Gefäße, was zu einer vebesserten Durchblutung führt.

Aber woher bekommen Sie den Alleskönner Arginin? Ganz einfach: Über Ihre Ernährung. Diese 3 Lebensmittel enthalten am meisten Arginin.

  1. Erdnüsse enthalten 3460 Milligramm Arginin pro 100 Gramm.
  2. Weizenkeime folgen mit 2250 Milligramm Arginin pro 100 Gramm.
  3. Sojabohnen landen knapp auf dem dritten Platz – 2200 Milligramm 100 Gramm.

Weitere Nahrungsmittel, die im Vergleich viel Arginin enthalten, sind: Haselnüsse, Garnelen, Hammelfleisch, Hühnerfleisch, Thunfisch, Walnüsse und Haferflocken. Sie können Arginin auch künstlich als Supplement aufnehmen. Sie sollten jedoch eine Tagesdosis von maximal 6 Gramm nicht überschreiten.

26.01.2014

Fit durch den Winter mit Vitamin D

Wir zeigen Ihnen, wie Sie auch in dunklen Jahreszeiten Ihren täglichen Sonnenvitamin-Bedarf decken können

 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6»
Mitmachen
Gewinnspiele

Bartschneider von REMINGTON zu gewinnen

Bartschneider von REMINGTON zu gewinnen

REMINGTON Vakuum Bartschneider MB6550 zu gewinnen.Wir verlosen insgesamt 10 ultimative Styling-Geräte für saubere Grooming-Ergebnisse!

JETZT MITMACHEN

Testen Sie den ersten Gillette Offroad-Rasierer

Gillette BODY

Trend Körperrasur: Der neue Gillette BODY wurde speziell für das anspruchsvolle Terrain des männlichen Körpers entwickelt

JETZT MITMACHEN

Coole Sportsandalen von Teva gewinnen!

Teva erweckt Mythos zu neuem Leben

Die allererste Sport-Sandale ist zurück – in einem zeitlosen Design. Und Sie können 1 von 8 Paar der Original Sandalen von Teva gewinnen

JETZT MITMACHEN
alle Gewinnspiele