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Themen von A-Z


Alle Themen (842) zu: Trinken

09.10.2014

Cocktails selber machen

So werden Sie im Handumdrehen zum Profi hinterm Tresen: Wir verraten Ihnen, wie Sie Cocktails selber machen und den möglichen Kater hinterher in den Griff kriegen. Auf Ihr Wohl!

08.10.2014

Helfen Hausmittel gegen Erkältung?

Mich hat's erwischt. Die Nase läuft und der Hals kratzt. Helfen auch Hausmittel gegen Erkältung oder muss ich extra in die Apotheke?

06.10.2014

Mit Kaffee gegen Muskelkater

Bohnen für die Muskeln: Kaffee ist eine ausgezeichnete Geheimwaffe gegen Muskelkater. Das Koffein lässt uns bis zu 66 Prozent schneller regenerieren

02.10.2014

Mehr Power mit Pillen?

Die Wunderpillen sollen als Nahrungsergänzung Muskeln, Ausdauer oder Abwehr stärken. Wir sagen, welche 21 legalen Supplements wann Sinn machen – und wann nicht

01.10.2014

Nieren

Im Mittelalter dachte man, die Nieren seien unter anderem verantwortlich für Gefühlsregungen – daher sagen Sie bis heute noch, dass stressige Situationen oder Menschen an die Nieren gehen. Medizinisch macht das wenig Sinn. Denn die Hauptaufgabe des bohnenförmigen Organs ist, das Blut von Giftstoffen und Stoffwechselabfällen zu reinigen.

Auch wenn Nierenversagen eine relativ seltene Todesursache ist und Sie außerdem zwei Nieren haben, sollten Sie trotzdem gut mit Ihren Nieren umgehen. Immerhin erfüllen sie die lebenswichtige Funktion der Entgiftung. 4 Tipps zur Nierenpflege:

  1. Wasser trinken: Sie sollten 1,5 bis 2 Liter täglich zu sich nehmen. Hohe Flüssigkeitsverlust etwa durch Sport oder Schwitzen sollten Sie zusätzlich ausgleichen. Ein guter Indikator ist die Farbe Ihres Urins: Ist dieser dunkler als hellgelb, sollten Sie Wasser nachlegen.
  2. Cholesterinwerte checken: Denn sind die zu hoch, sind Sie laut einer Studie der Universität Freiburg anfälliger für Nierenfunktionsstörungen. Diese Lebensmittel senken Ihre Cholesterinwerte.  
  3. Genussmittel meiden: Hoher Alkohol- sowie Tabakkonsum lässt Ihre Nieren zu Höchstleistung auflaufen – die aufgenommenen Schadstoffe müssen ja aus dem Blut gefiltert.
  4. Blutdruck senken: Hoher Blutdruck schadet nicht nur den Nieren – idealerweise liegt er unter 130/85 mmHg.

 

19.09.2014

Diese 69 Sex-Tipps machen sie heiß

Die "eine" ultimative Flirtstrategie, die Sie sicher ins Bett einer Frau führt, gibt es nicht – es gibt viele! Hier sind die besten 69 Sex-Tipps – vom Ansprechen bis zum "Zu mir oder zu dir?"

11.09.2014

Knoblauchgeruch neutralisieren?

Ich gehe heute mit meinen Kumpels zum Griechen und hatte ganz vergessen, dass ich morgen ein wichtiges Meeting habe. Da kann ich doch nicht mit Knobi-Fahne auftauchen. Wie kann man den Knoblauchgeruch neutralisieren?

05.09.2014

Frühstücks-Rezepte für echte Kerle

Wer gleich morgens das Richtige isst, hat den ganzen Tag über die volle Power. Am besten halten Sie sich einfach an unsere "Frühstücks-Verordnung" inklusive passender Rezepte

01.09.2014

Leber

Die meisten verbinden die Leber mit dem Genuss von Alkohol. Ganz falsch liegen Sie damit nicht: Überhöhter Alkoholkonsum geht tatsächlich ganz schön auf die Leber  Die muss nämlich die anfallenden Giftstoffe nach dem Saufgelage dem Stoffwechsel entziehen. Aber die Leber hat noch eine Reihe weiterer Aufgaben in Ihrem Körper.

Denn neben der Entgiftung bildet die Leber als größtes Verdauungsorgan Ihres Körpers auch folgende Stoffe: Bluteiweiße, Galle und Abwehrstoffe. Ihre Leber ist also ein lebenswichtiges Organ, das gepflegt werden will. 3 Dinge, die Sie ab heute für Ihre Leber tun können:

  1. Klar, als Erstes geht es um den Alkohol: Trinken Sie maßvoll. Am besten nehmen Sie nicht mehr als 20 bis 30 Gramm Alkohol täglich auf – das ist etwa ein halber Liter Bier.
  2. Achten Sie auf Ihren Fett- und Zuckerkonsum. Ist der zu hoch, droht Ihnen die sogenannte Fettleber. Die Funktionen der Leber werden dabei stark beeinträchtigt.
  3. Bestimmte Medikamente wie Antibiotika oder auch Schmerzmittel schädigen die Leber. Überlegen Sie sich also zweimal, ob Sie die leichten Kopfschmerzen gleich mit der Chemiekeule bekämpfen wollen.

01.09.2014

Darm

Der Darm verbindet den Magen mit dem Gesäß und bildet den wichtigsten Teil Ihres Verdauungstraktes. Insgesamt ist der Darm 8 Meter lang und beheimatet 100 Billionen Bakterien. Letztere sind zuständig für die Verdauung aber auch für die Abwehr von Krankheiten. 

Unangenehm wird's, wenn der Darm Probleme macht und nicht mehr richtg arbeitet. Zwei der häufigsten Darmprobleme hierzulande lauten Verstopfung und Durchfall. Das hilft:

  • Bei Verstopfung: Wer unter Verstopfung leidet, sollte seinen Lebensstil ändern. Denn meistens liegt die Ursache bei einem Mangel an Flüssigkeit, Bewegung und Ballastoffen. Eine ballaststoffreiche Kost, Sport und viel Trinken beheben Problem also. Verzichten Sie jedoch auf Abführmittel. Auf lange Sicht machen sie den Darm nur träger.
  • Bei Durchfall: Bei harmlosen Druchfall können Sie auf die Kraft von pflanzlichen Mitteln setzen. Die gestörte Darmschleimhaut kann durch Heilpflanzen, die Gerbstoffe enthalten, abgedichtet werden. Bewegungen von Magen und Darm können zusätzlich noch durch Uzarawurzel beruhigt werden.

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