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Themen von A-Z


Alle Themen (134) zu: Verdauung

24.07.2014

Ist ein Sixpack gesundheitsschädlich?

Neulich habe ich gehört, dass ein Sixpack angeblich gesundheitsschädlich ist. Die Eingeweide prallen angeblich ständig gegen die harten Muskeln. Also doch lieber Waschbär- statt Waschbrettbauch?

11.07.2014

Mineralstoffe sind lebenswichtig

Viele Mineralstoffe – wie Magnesium, Natrium, Kalium oder Calcium – sind für den Körper lebenswichtig. Sie sind an vielen wichtigen Körperfunktionen beteiligt und spielen zum Beispiel bei der Regulierung des Wasserhaushalts, des Knochenstoffwechsels, bei der Verdauung oder Blutbildung eine wichtige Rolle. Da unser Körper Mineralstoffe nicht selber herstellen kann, müssen wir sie mit der Nahrung aufnehmen. Bei einer ausgewogenen Ernährung entsteht normalerweise kein Mangel an Mineralstoffen, doch bei dem zunehmenden Verzehr an Fast Food und Fertigprodukten, kann es schwierig werden, seinen Mineralstoffbedarf zu decken.

Tipp: Mineralstoffe stecken in den unterschiedlichsten Lebensmitteln. Kalium steckt zum Beispiel in Obst, Gemüse oder Nüssen. Damit sie die geballte Ladung Mineralstoffe aus den Lebensmitteln ziehen können, muss man auf eine schonende Verarbeitung achten. Obst, Gemüse und Salat daher nur kurz waschen und nicht wässern. Gemüse am besten nicht durchkochen, sondern nur blanchieren, so bleibt das Gemüse zudem schön knackig. Das Kochwasser kann man zudem prima als Basis für Saucen verwenden, denn auch hier finden sich gelöste Mineralstoffe, die man nicht einfach in den Ausfluss kippen sollte.

04.07.2014

Ballaststoffreiche Salat-Zutaten

Ballaststoffe machen lange satt und halten die Verdauung top in Schuss. Peppen Sie Ihre Salate daher mit diesen ballaststoffreichen Salat-Zutaten auf

02.07.2014

Salatsorten im Check

Römersalat, Rucola oder lieber Radicchio? Wir sagen Ihnen, welche Salatsorten es wann zu kaufen gibt und mit welchen Zutaten sie sich besonders gern in der Schüssel tummeln

27.06.2014

Blähungen

Ihr Essen war der Knaller? Bei Blähungen kann eine Bauchmassage entspannend wirken. Aber nur streichen, nicht kneten!Als Ursache für Blähungen kommen zunächst die üblichen Verdächtigen in Frage, die bei der Verdauung zu Blähungen führen: Hülsenfrüchte, Kohl, Zwiebeln, Rettich, Bananen und Aprikosen.

Wenn Sie häufiger unter Blähungen leiden, können Ihnen Hausmittel wie Anis, Kümmel oder Fenchel als Tee oder in Kapseln helfen. Eine weitere einfache Vermeidungsstrategie gegen Blähungen: Nicht so viel Luft schlucken. Die ist zum Beispiel in aufgeschlagener Sahne und kohlensäurehaltigen Getränken. Auch beim Kaugummikauen und zu schnellen Essen schlucken Sie Luft.

Tipp: Sie wollen um Zwiebeln und Hülsenfrüchte keinen Bogen machen? Dann probieren Sie es mal damit: Zwiebeln kurz in kochendes Wasser, dann in eiskaltes legen. Getrocknete Hülsenfrüchte waschen, mit siedendem Wasser übergießen und zwölf Stunden lang einweichen. Zum Kochen wieder frisches Wasser nehmen.

11.06.2014

Schlafmangel

Mit Schlafmangel ist nicht zu spaßen, das zeigen diverse Studien. Bestimmt kennen Sie den Effekt, wenn Sie nach einer durchgefeierten Nacht irgendwie den nächsten Tag überstehen müssen, etwa im Büro: Die enorme Müdigkeit verschlechtert Konzentration, Gedächtnisleistung und Reaktionsvermögen, was vor allem beim Autofahren schwerwiegende Folgen haben kann. Auch Antriebslosigkeit und erhöhte Nervosität können Begleiterscheinungen von Schlafmangel sein. Finden Sie jetzt nicht genügend Schlaf, sehen Sie sich bald auch mit Symptomen wie Desorientierung, Depressionen, Reizbarkeit oder gar Halluzinationen konfrontiert. Wer auf Dauer zu wenig Schlaf findet und ständig übermüdet ist, riskiert körperliche Schädigungen. So fanden Wissenschaftler in Tests heraus, dass langfristiger Schlafmangel das Immunsystem und den Stoffwechsel stört, Übergewicht und Diabetes Typ 2 begünstigt sowie zu Herz-Kreislauf Erkrankungen führen kann.

Die fünf besten Einschlaf-Tipps:

  1. Rhythmus einhalten: Gehen Sie immer nur zur selben Zeit ins Bett und stehen Sie zur selben Zeit auf. "Die innere Uhr lernt Zeitvorgaben, an die Sie sich hält", erklärt Professor Jürgen Zulley, Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums der Universitätsklinik Regensburg.
  2. Mahlzeiten einplanen: Essen Sie vier Stunden vor dem Zubettgehen das letzte Mal schwer. Die Verdauung verhindert, dass Sie entspannt schlafen. Muss Ihr Körper Alkohol abbauen, kann er sich auch nicht so gut erholen.
  3. Grübeln einstellen: Legen Sie abends einen Zeitpunkt fest, von dem an Sie nicht mehr über Probleme nachdenken. Hören Sie lieber ruhige Musik. "Anspannung ist Gift für den Schlaf", sagt Professor Zulley.
  4. Raum einfrieren: In Ihrem Zimmer sollte es eher kühl sein. 18 Grad ist die optimale Temperatur. Meiden Sie Zugluft, sonst drohen Verspannungen.
  5. Sport einschränken: Treiben Sie zwei Stunden vor der Nachtruhe keinen Sport mehr (Sex natürlich ausgenommen). Dagegen ist am Tag regelmäßige Bewegung Pflicht. "Das verstärkt den inneren 24-Stunden-Rhythmus von Ruhe und Aktivität und erleichtert das Einschlafen", so der Schlafmediziner.

09.06.2014

Die besten Lebensmittel für den Muskelaufbau?

Mit welchen Lebensmitteln schöpfe ich mein Muskelaufbau-Potenzial voll aus?

01.05.2014

Rindfleisch ist eine Eiweiß-Bombe

Rindfleisch erreicht mit einer biologischen Wertigkeit von 92 fast das Niveau von Eiern (100) und kann daher optimal in körpereigenes Protein umgewandelt werden. Ein Rinderfilet (125 Gramm) liefert 27 Gramm Eiweiß, ein Steak (150 Gramm) sogar 32 Gramm. Außerdem enthält Rindfleisch auch eine ordentliche Portion Eisen, dass die Sauerstoffaufnahme des Blutes optimiert und Sie schneller, besser und stärker werden lässt.

Übrigens: Rindfleisch ist auch eine echte Vitamin B12-Bombe. Schon ein normal großes Rinderfilet reicht aus, um Ihren Tagesbedarf an Vitamin B12 zu decken. Vitamin B12 unterstützt die Verdauung und wirkt unter anderem beim Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel mit.

01.05.2014

Das macht Gemüse so gesund

Gemüse ist gesund – soweit so gut. Aber was genau macht Gemüse eigentlich so gesund? In Gemüse stecken jede Menge Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe, Spurenelemente sowie gesundheitsfördernde Pflanzenstoffe. Studien haben bewiesen, wie wichtig die in den verschiedenen Gemüsesorten enthaltenen Ballaststoffe für unser Immunsystem und eine gute Verdauung sind. Die Inhaltstoffe von Gemüse sollen zudem Entzündungen hemmen, das Herz-Kreislauf-System stärken und sogar Krebs vorbeugen.

Wer viel Gemüse isst, nimmt außerdem viel weniger Fett und (schlechte, kurzkettige) Kohlenhydrate sowie weniger Cholesterin und Kalorien zu sich als bei einer fleisch- oder zuckerbetonten Ernährungsweise.

01.05.2014

Ballaststoffe sind alles andere als Ballast

Früher dachte man, Ballaststoffe wären für uns wirklich nur unnötiger "Ballast", den wir gar nicht verwerten können. Doch weit gefehlt: Ballaststoffe können im Magen-Darm-Trakt zwar nicht verdaut werden, dafür fungieren lösliche Ballaststoffe als natürliche Quellstoffe, die Wasser binden und für ein langes Sättigungsgefühl sorgen. Ballaststoffe kommen nur in pflanzlichen Lebensmitteln vor und pushen unsere Verdauung auf natürliche Weise, indem sie zum Beispiel Verstopfungen vorbeugen.

Tipp: Bei ballaststoffreicher Ernährung muss die Flüssigkeitszufuhr erhöht werden, da Ballaststoffe im Darm aufquellen und dem Körper somit Wasser entziehen. Wird zu wenig Wasser in Kombi mit vielen Ballaststoffen gegessen, wirkt dies eher kontraproduktiv und führt zu Verstopfungen.

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