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Themen von A-Z


Alle Themen (356) zu: Verletzungen

25.08.2014

Muskelkater

Muskelkater kann durch überhöhte Belastung von Muskelpartien entstehen. Kleinste Risse sorgen dabei für Verletzungen im Muskel, so genannte Mikrotraumata. Nach ein bis zwei Tagen dringt Wasser ein, wodurch die Faser anschwillt und gedehnt wird. Dieser Dehnungsschmerz ist dann der gefühlte der Muskelkater.

Haben Sie ein hartes Training vor oder hinter sich, gibt es aber Methoden, um den Muskelkater in Schach zu halten.

Aufwärmen: Machen Sie sich vor dem Training 10 bis 15 Minuten warm, etwa durch moderates Cardio und bei anstehendem Krafttraining noch mit zwei bis drei Aufwärmsätzen.

Massagen: Nach dem Training können Sie den Muskel dehnen und sanft massieren. Vorsicht: Belassen Sie es wirklich bei der leichten Massage – zu hartes Kneten wirkt sich negativ aus.

Sport: So lange Sie nicht Vollgas geben, tut Ihnen Bewegung gut. Aktive Regeneration lindert den Schmerz und produziert Stresshormone, die ins Blut schießen und den Schmerz vorübergehend lindern.

Sauna: Die Hitze kurbelt die Muskeldurchblutung an, ebenso ein heißes Bad. Auch ein kaltes Bad wirkt schmerzlindern, indem es die Nerven lähmt.

25.08.2014

Diskomuskeln

Unter Diskomuskeln versteht man Muskeln, die hauptsächlich aus ästhetischen Gründen trainiert werden, um in der Disko oder dem Freibad gut auszusehen. Vor allem Arme, Schulterpartie, Brust und Bauch sind dabei sehr beliebt, um enge Shirts imposant auszufüllen. Wird solch ein Training aber zu einseitig und andere Muskeln vernachlässigt, kann es zu Dysbalancen kommen: Ihre Proportionen sind nicht mehr symmetrisch, Haltungsfehler entstehen. Trainieren Sie die Diskomuskeln besonders gerne, sollten Sie also auf ein paar Dinge achten.

Gegenspieler Trainieren: Für dicke Arme sollten Sie nicht nur den Bizeps trainieren, sondern mindestens im gleichen Maß den Trizeps, damit das Gesamtbild stimmig ist. Gleiches gilt für alle anderen Gegenspieler-Muskeln, wie: Rücken und Brust, vordere Schulter und hintere Schulter, Beinbeuger und Beinstrecker.

Rotatoren und Tiefenmuskulatur: Diese tieferliegenden Muskeln haben eine stabilisierende Funktion und sollten vor dem Training gut aufgewärmt werden, um Verletzungen an Gelenken und Sehnen vorzubeugen. Am besten geht dies durch Übungen auf einem instabilen Untergrund und mit elatischen Gummibändern

Tipp: Bei einem starken Fokus auf die Diskomuskeln sollten Sie auf keinen Fall den Rücken vernachlässigen. Trainieren Sie den Rücken und die hintere Schulterpartie regelmäßig. Und: Nehmen Sie eine aufrechtere Position ein und Ihre Diskomuskeln kommen besser zur Geltung.

19.08.2014

Barfußlaufen

Beim Barfußlaufen trainieren Sie die Muskeln und Sehnen besser als mit Laufschuhen, ohne deren Stützfunktion sie mehr arbeiten müssen. Die vielen kleinen und großen Fußmuskeln werden besser angesprochen, was Fehlstellungen entgegenwirken kann. Darüber hinaus regt es die Durchblutung an – das wirkt sich positiv auf Ihr Wohlbefinden aus. "Davon profitieren Sie auch, wenn Sie wieder mit Schuhen laufen. Ein insgesamt kräftigerer Bewegungsapparat sorgt für einen dynamischeren Laufstil", so Urs Weber, Redakteur beim Fachmagazin Runner’s World. Aber: Viele sind nicht ans Barfußlaufen gewöhnt – Verletzungen drohen.

Zum Einstieg: Wenn Sie von heute auf morgen umsteigen, kann das gerade auf längeren Strecken zu Verletzungen führen. Auch eine schwache Fußmuskulatur und verkürzte Sehnen stehen dem Start im Wege. Starten Sie deshalb zuerst Ihre aktive Regeneration an Ruhetagen mit 10 bis 20 Minuten Barfußlaufen auf weichem Grund, etwa Rasen.

Schuhwerk: Leichte Schuhe, die das natürliche Barfußlaufen imitieren, sind bei Barfuß-Läufern momentan besonders angesagt. Diese sogenannten Minimalschuhe besitzen kaum Dämpfung und Stützelemente, was die Sehnen, Gelenke und Muskeln stärker fordert, besser trainiert und Ihren Füßen mehr Bewegungsfreiheit lässt, aber dennoch Schutz bietet.

16.07.2014

Fit mit Freerunning

Beim Freerunning hangelt man sich mit Flips, Freezes & Co. durch den Alltags-Dschungel. Dabei kann man seiner Kreativität an Bewegungsabläufen freien Lauf lassen

11.07.2014

Immer mehr Frauen lassen sich tätowieren

Tattoos sind bei Frauen nicht nur reiner Körperschmuck, sie sind vielmehr eine Aufforderung zur Kommunikation. Ein Psychologe erklärt die versteckte Bedeutung der Tattoo-Motive

11.07.2014

Liebesspiele unter freiem Himmel

Lust auf Sex außerhalb der eigenen vier Wände? Wir sagen, wo es diesen Sommer am aufregendsten ist

09.07.2014

Wieso dopen sich Hobbysportler?

Schneller, stärker, schlanker: Immer mehr Männer helfen mit illegalen Mitteln nach. Unser Experte verrät, dass viele unbewusst dopen – einige sogar mit Hilfe ihres Arztes

08.07.2014

Wie gefährlich ist Crossfit nun wirklich?

Stephan Geisler lehrt an der IST-Hochschule in Düsseldorf. Bei uns beantwortet der Sportwissenschaftler Ihre Fragen zum Krafttraining, diesmal zum Thema Crossfit

07.07.2014

So sexy sind tätowierte Frauen

Sie begehren eine tätowierte Frau? Mit dieser Übersetzungshilfe knacken Sie sekundenschnell den Sex-Code hinter ihrem Tattoo

01.07.2014

Gehirnerschütterung

Eine Gehirnerschütterung holen sich viele Menschen häufig beim Sport: Sie stürzen vom Fahrrad, prallen beim Kopfball mit einem Mitspieler zusammen oder der Ball knallt mit voller Wucht auf den Schädel. Aber auch eine kleine Unaufmerksamkeit reicht schon aus. Wer mit dem Kopf gegen Wand oder Türkante stößt, kann sich eine Gehirnerschütterung holen. So leicht Sie sich eine Gehirnerschütterung holen, so schwer können ihre Folgen sein.

Denn bei einer Gehirnerschütterung prallt die Hirnmasse an die Schädeldecke. Die Folge: Verletzungen, Blutungen, bis hin zu Durchblutungsstörungen des Gehirns. Deshalb sollten Sie Ihre Gehirnerschütterung unbedingt ernst nehmen. Das bedeutet vor allem, dass Sie sich ausreichend Ruhe gönnen. 3 bis 7 Tage Bettruhe – so wenig Bewegung wie möglich, kein Fernsehen! Am besten lassen Sie sich auch von einem Arzt untersuchen. Nur so können Sie sicher sein, nicht das Risiko schwerer Langzeitschäden einzugehen.

Übrigens: Symptome für eine Gehirnerschütterung sind nicht nur Kopfschmerzen, Übelkeit, Gedächtnisverlust und Konzentrationsschwierigkeiten. Manche Anzeichen einer Gehirnerschütterung können auch erst nach Tagen auftreten, wie Empfindlichkeit bei hellem Licht und Gerüchen oder Stimmungsschwankungen ohne erkennbaren Grund.

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