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Themen von A-Z


Alle Themen (48) zu: Weizen

05.09.2014

Frühstücks-Rezepte für echte Kerle

Wer gleich morgens das Richtige isst, hat den ganzen Tag über die volle Power. Am besten halten Sie sich einfach an unsere "Frühstücks-Verordnung" inklusive passender Rezepte

18.08.2014

Eiweißbrot ungesund?

Eiweißbrot hat wenig Kohlenhydrate und viel Eiweiß – perfekt für mich. Jetzt habe ich aber gehört, dass es ungesund sein soll. Warum?

07.08.2014

Nährstoffmangel als Veganer vorbeugen

Auf welche Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe müssen Veganer besonders achten und in welchen Lebensmitteln sind sie zu finden? Wir sagen Ihnen, wie Sie einem Nährstoffmangel in der veganen Ernährung vorbeugen

30.05.2014

Leiden Sie an einer Glutenunverträglichkeit?

Wenn Ihr Bauch nach dem Essen zu explodieren droht, haben Sie entweder zu viel oder das Falsche gegessen. Denn immer mehr Menschen können Weizenprodukte & Co. nicht gut vertragen. So finden Sie heraus, ob Sie dazugehören

01.05.2014

Biologische Wertigkeit

Die biologische Wertigkeit gibt an, wie viel Gramm körpereigenes Eiweiß aus 100 Gramm Nahrungseiweiß gebildet werden kann. Oder anders ausgedrückt: Die biologische Wertigkeit ist ein Maß dafür, wie gut sich Eiweiß aus der Nahrung in körpereigenes Eiweiß umwandeln lässt. Die Höhe der biologischen Wertigkeit hängt dabei von der Menge und dem Verhältnis essentieller – also lebenswichtiger – Aminosäuren ab. Je mehr ein Eiweiß dem menschlichen Körperprotein gleicht, desto höher ist auch seine biologische Wertigkeit.

Als Ausgangswert gilt das Hühnerei mit einer biologischen Wertigkeit von 100. Rindfleisch und Thunfisch haben beispielsweise eine BW (Abkürzung für biologische Wertigkeit) von 92, Kuhmilch 82 oder Weizen 57. Lebensmittel lassen sich auch so kombinieren, dass die biologische Wertigkeit steigt und sogar einen Wert von über 100 erreichen kann. Beispiel: Kartoffeln (biologische Wertigkeit von 98) plus Ei (100) = biologische Wertigkeit von 137. Das heißt, der Körper kann die Proteine von Kartoffeln und Ei, wenn sie zusammen gegessen werden, besser verwerten, als wenn sie einzeln gegessen werden.

01.05.2014

Die vielen Gesichter der Glutenunverträglichkeit

Menschen mit Glutenunverträglichkeit reagieren bei Lebensmitteln aus Getreide mit fiesen Bauchschmerzen und Durchfall. Gluten – auch bekannt als "Klebereiweiß" – kommt vor allem in Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste und den daraus hergestellten Produkten wie Brot oder Nudeln vor. Eine Glutenunverträglichkeit zeigt sich jedoch nicht nur anhand von Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfällen, Bauchkrämpfen und Übelkeit. Auch Kopfschmerzen, dauernde Müdigkeit und schlechte Laune können ein Anzeichen sein. Da diese Symptome aber auch auf eine andere Unverträglichkeit hindeuten könnten, ist die Diagnose auf den ersten Blick ziemlich schwierig. Da Gluten leider in vielen Lebensmitteln vorkommt, ist der Zusammenhang zwischen Beschwerden und Auslöser oft nur schwer zu erkennen. Zudem muss beim Begriff Glutenunverträglichkeit strikt zwischen der Glutensensitivität und der Zöliakie unterscheiden werden: Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die Glutensensitivität lediglich eine Überempfindlichkeitsreaktion auf Gluten.

Diagnose Glutenunverträglichkeit: Was nun? Liegt lediglich eine Glutenunverträglichkeit vor, reicht aus Gluten so gut es geht zu meiden. Kleinere Mengen (oder Spuren) werden in den allermeisten Fällen gut vertragen, ohne dass Beschwerden auftreten. Bei einer  Zöliakie ist Gluten hingegen strikt verboten. Selbst kleinste Spuren von Gluten führen nicht nur unweigerlich wieder zu Beschwerden, zusätzlich wird auch die Darmschleimhaut weiter geschädigt.

08.04.2014

Vegetarische Fitness-Booster

Nach dem Training gehört nicht zwingend ein dickes Steak auf den Tisch. Diese 6 Veggie-Varinaten pushen Ihre Fitness – völlig fleischlos

07.03.2014

So gesund ist Pseudogetreide

Produkte mit Amaranth, Buchweizen oder Quinoa werden immer beliebter. Doch woraus besteht das sogenannte Pseudogetreide eigentlich und warum ist es so gesund? Ökotrophologin Inga Pfannebecker klärt auf

15.01.2014

Mit starker Ernährung gegen Husten, Schnupfen und Heiserkeit

Mit diesen Ernährungs-Tipps wappnen Sie sich in der Erkältungssaison gegen Husten, Schnupfen und Heiserkeit

01.12.2013

So backen Sie Low-Carb

In der Adventszeit läuft der Ofen oft heiß – und dieses Jahr backen Sie sich fit. Unsere Low-Carb-Plätzchen sind total zuckerfrei, enthalten kaum Kohlenhydrate und liefern Ihnen hochwertiges Protein für mehr Muskeln

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