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Alle Themen (58) zu: Wut

10.03.2015

Wut

Manche Männer sind durch ihre Wut berühmt geworden. Ob auf dem Fußballplatz oder am Filmset: Kerle wie Eric Cantona oder Klaus Kinski bleiben vor allem wegen ihres aggressiven Gemüts in Erinnerung. Beide Fälle zeigen aber auch die schädliche Wirkung der Wut. Stand sie dem einen bei der Fußballkarriere im Weg, sind die Ausraster des anderen beliebte Youtube-Videos geworden – zur Belustigung.

Das Problem an der Wut ist, dass sie einen plötzlich befällt und dabei eine so heftige Emotion auslöst, dass die Kontrolle darüber oft schwierig ist. Wer häufig in diese Situation gerät und seine Wut meist aggressiv an anderen auslässt, der gilt als Choleriker und damit wie Kinski oder Cantona als sozial unverträglicher Mensch. Aber Wutanfälle haben nicht nur Folgen für ihr Sozialleben, auch Ihre Gesundheit leidet womöglich darunter. 

Wütendes und aggressives Verhalten kann auf verschiendeste Art und Weise gesundheitsschädlich wirken. Auf lange Sicht haben Choleriker unter anderem ein erhöhtes Risiko einen Herzinfarkt oder Herzkreislauferkrankungen zu erleiden. Kurzfristig begeben sich vor allem Männer aufgrund ihrer Wut in gefährliche Situation. So das Ergebnis einer US-Studie der University of Missouri, die Patienten in einer Notaufnahme nach den Unfallursachen befraten. Bei den Männern reichte schon der kleinste Anflug von Wut, um das Unfall- und Verletzungsrisiko stark steigen zu lassen.  

Tipp: Bei einem Wutanfall im Büro oder überall dort, wo sie nicht laut schreien oder in die nächste Wand boxen sollten, gilt ein Glas Wasser als Soforthilfe. Zügig getrunken, aktiviert es das beruhigende parasympathische Nervensystem.

07.01.2015

Unser Filmtipp "Wild Tales - Jeder dreht mal durch!"

Im Episodenfilm „Wild Tales - Jeder dreht mal durch!“ dürfen 6 genervte Mitmenschen mal so richtig austicken. Ein Mordsspaß, nicht nur für Hitzköpfe

01.07.2014

Sucht

Wer an Sucht denkt, denkt wie die meisten wohl zunächst an Drogen. Das liegt zwar nahe, ist jedoch trügerisch: Denn nicht nur Drogen können eine Sucht auslösen, sondern so gut wie jedes Verhalten – ob nun Sex, Computerspiele oder auch Sport.

Unter Sucht wird im allgemeinen eine Abhängigkeitserkrankung verstanden, die sich in einem unbändigen Verlangen zeigt. Grob unterschieden werden können unterschiedliche Arten von Sucht darin, ob ihr Verlangen auf ein bestimmtes Suchtmittel (Drogen oder Medikamente) oder auch sogenannte nichtstoffgebundene Verhaltensweisen zielt – etwa Glücksspiel oder Sport. Die Auswirkungen von Sucht sind aber in allen Fällen ähnlich: Die Befriedigung des Verlangens wird meist allen anderen Bedürfnissen untergeordnet. So leidet neben der Gesundheit der Betroffenen auch das soziale Umfeld.    

Eine Sucht dient häufig dazu, Probleme zu verdrängen. So sind Menschen unter hoher emotionaler Belastung, die unter Angst, Wut oder Depression leiden, besonders anfällig. Aber auch, wer genetisch dazu veranlagt ist, entwickelt leichter eine Sucht. Wer seiner Sucht nicht nachgeben kann, leidet unter Entzugserscheinungen. Häufige Symptome sind Schwitzen, Zittern, Schmerzen, Schwindel und Übelkeit.

Übrigens: Auch das Bindungshormon Oxytocin macht süchtig, denn es aktiviert das Belohnungssystem. Wer sich trennt, erlebt daher einen Entzug.

01.06.2014

Der Schaumschläger

Das Versprechen: ein Drei-Gänge-Menü. Das Ergebnis: fatal. Die Ente in Aspik sieht aus wie der organische Abfall eines OP-Zentrums. Die Rettung: ein Lieferservice.

01.06.2014

Untreu aus Sex-Lust

Natürlich gibt es sie. Die Frauen, die aus reiner Lust fremdgehen. Sprich: Toll, wenn Sie eine sexuell aktive Frau haben, möglicherweise sind Sie aber nicht der einzige Mann, bei dem sie Lust empfindet

01.06.2014

Was tun bei Untreue aus Enttäuschung

Darum betrügen sie aus Enttäuschung – obwohl das die Beziehungskrise doch nur größer macht

01.06.2014

So vollziehen Sie konkret die Trennung

Zeigen Sie auch in schweren Zeiten, dass Sie ein Mann der Worte und Taten sind. So ziehen Sie den Schlussakt richtig durch

14.01.2014

6 Phasen in der Beziehung

Eine Partnerschaft verändert sich im Laufe der Zeit – und mit ihr auch die Leidenschaft. Autoren erzählen von ihren Erfahrungen in 6 unterschiedlichen Phasen und verraten, was sie gelernt haben

05.09.2013

Wie gehe ich mit einem Choleriker um?

Wie verhält man sich, wenn ein Freund cholerisch wird?

13.12.2012

Die besten 10 Männerfilme des Jahres 2012

Von wortkargen Fluchtwagen- bis sarkastischen Rollstuhlfahrern: Diese zehn Filmhighlights aus 2012 sollten Männer unbedingt gesehen haben

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