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Themen von A-Z


Alle Themen (122) zu: Zahn

24.11.2014

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Bluthochdruck, zu viel Cholesterin, Kreuzschmerzen, Herzinfarkt: Männer-Weh-Wehchen, die Ihnen Kopfschmerzen machen? Nehmen Sie mit unseren Turbotipps den Vorsorge-Kampf auf

24.11.2014

Weiße Zähne durch Backpulver?

Stimmt es, dass die Zähne weißer werden, wenn man sie in regelmäßigen Abständen mit Backpulver putzt?

20.11.2014

So schützen Sie sich vor Parodontitis

Parodontitis, umgangssprachlich auch Parodontose genannt, ist eine durch Bakterien hervorgerufene, chronische Entzündung des so genannten Zahnhalteapparats (Parodontium). Meist entwickelt sich Parodontitis über eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) und greift das Zahnbett an. Dabei zieht sich das geschwollene Zahnfleisch nach und nach vom Zahn zurück. Es entsteht dann langsam eine Zahnfleischtasche, in der Bakterien und Krankheitserreger unglücklicherweise weitgehend von der täglichen Zahnpflege geschützt sind.

Die Folge einer Paradonditis: Der Zahn lockert sich und geht im schlimmsten Fall verloren. Zudem erhöht Parodontitis laut mehreren Studien das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfakt und Schlaganfall. Zudem werden auch Atemwegserkrankungen und Diabetes begünstigt. Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland leidet unter Parodontitis. Ab 35 Jahren tritt die Erkrankung häufiger als Karies auf.

So beugen Sie Parodontitis vor:

  • Regelmäßige und gründliche Mundpflege ist wichtig, um die Bakterien zu beseitigen. Putzen Sie Ihre Zähne mindestens zweimal täglich.
  • Vergessen Sie beim Zähneputzen nicht die Säuberung der Zunge, denn auch hier lagern sich viele Bakterien ab.
  • Verwenden Sie regelmäßig Zahnseide für die Zahnzwischenräume.
  • Lassen Sie Zähne und Zahnfleisch regelmäßig von einem Zahnarzt professionell reinigen.
  • Rauchen, Stress und Übergewicht können eine Parodontitis-Erkrankung auslösen. Achten Sie deshalb auf einen gesunden Lebensstil.

26.09.2014

Was hilft gegen Zahnfleischbluten?

Nach dem Putzen habe ich oft Zahnfleischbluten. Woran kann das liegen? Und was hilft gegen Zahnfleischbluten?

15.08.2014

Störende Zahnlücke schließen?

Kann es sein, dass sich eine Zahnlücke von alleine wieder schließt? Oder muss ich damit zwingend zum Zahnarzt?

11.06.2014

Die perfekte Zahnbürste

An der richtigen Zahnbürste sollten Sie nicht sparen. Aber es muss nicht immer die teuerste Zahnbürste sein, die alle neuen und noch neueren Extrafunktionen hat. Eine Zahnbürste ist dann perfekt für Sie, wenn Sie damit die Zwischenräume möglichst gut erreichen und Ihr Zahnfleisch beim Zähneputzen nicht verletzt wird. Zahnbürsten mit kleinem Bürstenkopf sind praktischer. Verwenden Sie am besten morgens und abends verschiedene Zahnbürsten, das mindert die Bakterienbildung. Und wechseln Sie alle zwei bis drei Monate Ihre Zahnbürste aus, damit die Putzleistung nicht abnimmt. Wichtig für die Zahnpflege: Häufig wird beim Zähneputzen das Reinigen der Zunge vergessen. Dabei ist dieses von besonderer Wichtigkeit, da nur so alle Beläge im Mundraum verscheucht werden können – und Sie bekämpfen gleichzeitig üblen Mundgeruch. Im Idealfall benutzen Sie hierfür einen speziellen Zungenreiniger.

So putzen Sie richtig:
Die meisten putzen noch so, wie sie es als Kinder gelernt haben: mit kreisenden Bewegungen. Die so genannte Fones-Technik ist aber nicht sehr effektiv, weil sie die Zahnzwischenräume kaum erreicht. Zur Überraschung von  Experten sind die Putz­ergebnisse damit aber trotzdem immer noch besser als mit der theoretisch überlegenen Bass-Technik, bei der Sie mit der Bürste erst rüttelnde Bewegungen am Zahnfleischrand ausführen und dann in Richtung Kauflächen über die Zähne wischen. Die Methode ist einfach zu schwierig, viele Experten raten deshalb zur Fege-Technik: fegende Bewegungen mit der Bürste, jeweils „von rot nach weiß“. Elektrisch putzen geht anders: Sie setzen die Bürste am Zahnfleischrand locker an, arbeiten sich Zahn für Zahn vor.

11.06.2014

Zahnschmerzen

Viele empfinden Zahnschmerzen als den schlimmsten Schmerz überhaupt – und in den meisten Fällen kommt das quälend-pulsierende Pochen genau dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann. Nicht selten strahlt der Schmerz auch in den Kopf und in die Ohren aus.

Die Ursachen für Zahnschmerzen können viele sein: zum Beispiel Karies, eine Zahnwurzelentzündung (Pulpitis), eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis), eine Entzündung des Zahnhalteapparats (Parodontitis) oder eine locker sitzende Füllung oder Krone. Treten die Zahnschmerzen nur beim Kauen auf, können unbewusstes Zähneknirschen im Schlaf oder ein beschädigter Zahn der Grund sein. Ein ziehender Zahnschmerz bei Kälte, Wärme oder Süßem deutet auf freiliegende Zahnhälse oder beginnende Karies hin. Egal woher die Zahnschmerzen auch kommen: Ein Besuch beim Zahnarzt ist in jedem Fall ratsam, vor allem bei akuten Zahnschmerzen.

Das hilft gegen Zahnschmerzen:

  • Kälte hemmt den Blutfluss durch die entzündete Stelle und lindert den Schmerz. Setzen Sie auf keinen Fall Wärme bei Zahnschmerzen ein, da sich bakterielle Entzündungen so weiter ausbreiten können.
  • Einige Tropfen Nelkenöl auf den Zahn geben oder die schmerzende Stelle damit abtupfen. Das Öl wirkt leicht betäubend und desinfizierend.
  • Mundspülungen wirken entzündungshemmend und liefern zumindest kurzzeitige Linderung. Hausmittel-Tipp: Den Mund mit Salzwasser ausspülen, bis der Schmerz nachlässt.
  • Sind die Zahnschmerzen akut, helfen Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen bis zum Zahnarztbesuch. Aspirin ist nicht ganz so gut geeignet, da es das Blut verdünnt. Muss ein Zahn gezogen werden, verstärkt sich die Blutung.

11.06.2014

Karies

Karies (Fachausdruck: Caries dentium, auch bekannt als Zahnfäule) ist eine ansteckende Infektionskrankheit, die den Zahnschmelz angreift und sich bis ins Zahninnere fressen kann. Karies ist spätestens dann mit Schmerzen verbunden, wenn die Fäulnis Zahnmark und Zahnnerv befällt. Wer jetzt nicht sofort zum Zahnarzt geht, verliert im schlimmsten Fall den kompletten Zahn. Der direkte Weg zum Kariesbefall sind mangelnde Zahnpflege und schlechte Ernährung. Wer gerne Süßigkeiten und kohlenhydratreiche Lebensmittel isst, liefert den perfekten Nährboden für Karies. Am liebsten nistet sich der Karies-Erreger genau dort ein, wo Sie mit der Zahnbürste nicht so leicht hinkommen, vor allem in Zahn-Zwischenräumen und am Zahnhals. Von hier aus ziehen die Bakterien den Zucker aus der Nahrung und wandeln ihn in Milchsäure um, die sich schnurstracks in den Zahn hineinfrisst.

Ist ein Zahn erst einmal von Karies befallen, muss der Zahnarzt zum Bohrer greifen und das Loch mit einer Füllung versorgen. Nur so kann Karies wieder entfernt werden. Der beste Schutz vor löchrigen Zähnen ist also die Vorsorge.

Hier sind vier Tipps gegen Karies:

  1. Die wichtigste Schutzfunktion ist regelmäßiges Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta.
  2. Verwenden Sie mindestens dreimal die Woche Zahnseide für die Zahn-Zwischenräume. Am besten täglich.
  3. Wechseln Sie Ihre Zahnbürste alle drei Monate aus.
  4. Ist die Zahnbürste nach dem Essen nicht griffbereit, tut es notfalls auch ein zuckerfreies Kaugummi. Das ersetzt jedoch keinesfalls das tägliche Zähneputzen.

24.02.2014

RUNNER’S WORLD im neuen Look

Mehr Spaß, aber härtere Tests, mehr Reportagen, aber nicht weniger Informationen gibt es ab sofort in RUNNER’S WORLD – und das alles in aufgeräumtem Look

15.10.2013

Wie bekomme ich weiße Zähne?

Trotz kosmetischer Kaugummis und Zahnweiß sind meine Zähne gelb. Was kann ich da tun?

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