Cardio-Training

Cardio-Training stärkt das Herz-Kreislauf-System

Unter Cardio-Training versteht man nichts anderes als Ausdauertraining. Ziel von diesem Training ist es, die Ausdauer zu steigern und den Körper darauf vorzubereiten, über einen bestimmten Zeitraum Leistung zu erbringen. Cardio-Training fördert die Fitness und die Gesundheit, indem es das Herz-Kreislauf-System positiv beeinflusst und das Herzinfarktrisiko verringert. Außerdem trägt dieses Training zur Stärkung des Immunsystems und des Blutbildes bei, bringt eine effektive Fettverbrennung mit sich und steigert somit den Muskelaufbau – das perfekte Ganzkörpertraining. Die klassischen Sportarten fürs Cardio-Training sind Joggen, Schwimmen und Radfahren. Auch Geräte im Fitnessstudio ermöglichen ein optimales Ausdauertraining. Hier wird die Ausdauer meist auf Geräten wie dem Ruderergometer, Laufband oder Crosstrainer trainiert und verbessert. Oft bieten Fitnessstudios ein extra Zirkeltraining sowohl für das Ausdauertraining, als auch für das Krafttraining gesondert an.

Abnehmen mit Cardio-Training und ausgewogener Ernährung

Cardio-Training ist eine beliebte Methode, die Fettverbrennung des Körpers anzukurbeln. Diese Fettverbrennung führt dazu, dass man Gewicht verliert. Gleichzeitig werden aber auch  Muskeln aufgebaut. In Kombination mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, ist dieses Workout die perfekte Kombination aus Muskelaufbau und Kalorienverbrauch. Nebeneffekt: Das Cardio-Training macht nicht nur körperlich fit und verbrennt zahlreiche Kalorien – es macht auch glücklich. Studien belegen, dass Menschen, die oft ihre Ausdauer trainieren und somit ihren Kreislauf in Schwung bringen, sich insgesamt ausgeglichener und somit glücklicher fühlen. Tipp: Neben dem Cardio-Training an sich, spielt die Ernährung eine zentrale Rolle beim Abnehmen und für den Muskelaufbau. Ein Trainingsplan, der auch auf die Ernährung eingeht, ist demnach von sinnvoll.

Intervalltraining vs. Dauermethode

Es gibt verschiedene Trainingsmethoden beim Cardio-Training. Zum Beispiel die Dauermethode oder das Intervalltraining. Bei Letzterem wird die Ausdauerbelastung immer wieder von Pausen und Erholungsphasen unterbrochen. Diese Phasen werden zeitlich so gesetzt, dass keine komplette Erholung des Körpers gewährleistet wird. Bestes Beispiel für das Intervalltraining ist das HIIT (High-Intensity Interval Training), bei dem im kurzen Zeitraum sehr intensiv trainiert wird – maximal 15 Minuten. Hier wird die anaerobe Schwelle, also die höchstmögliche Belastungsintensität, überschritten. Besonders für Ausdauersportler – zum Beispiel Fußballer – eignet sich HIIT, denn es zielt darauf ab, länger Kraft und Ausdauer bei kurzzeitigen Belastungen zu haben. Das Intervalltraining ist deutlich effizienter in Bezug auf die Fettverbrennung und die Intensität im Training ist meist höher als bei der Dauermethode. Bei dem Workout der Dauermethode wird die Belastung hingegen nicht von Pausen unterbrochen und besteht über einen längeren Zeitraum. Auch die Intensität der Belastungen bleibt konstant, wird aber je nach Zielsetzung des Trainings variiert.

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