Darum sind auch Spurenelemente lebenswichtig

Spurenelemente kommen in fast allen Lebensmitteln vor

Der Name Spurenelemente leitet sich von der Bedarfsmenge ab, denn Spurenelemente sind nichts anderes als Mineralstoffe, die unser Körper in nur sehr geringen Mengen – also in Spuren – benötigen. Trotzdem sind Spurenelemente nicht weniger wichtig. Man unterscheidet bei den Spurenelementen zwischen essentiellen (lebensnotwendigen) und nicht-essentiellen Spurenelementen. Zu den lebensnotwendigen Spurenelementen zählen Eisen, Zink, Selen, Jod, Kupfer, Mangan, Chrom, Kobalt, Molybdän und Fluor. Spurenelemente sind zum Beispiel Bestandteile von Enzymen oder Hormonen und erfüllen damit zum Teil lebenswichtige Funktionen. Eisen brauchen wir unter anderem zur Blutbildung, Selen und Jod sind wiederum am Schilddrüsenstoffwechsel beteiligt.

Tipp: Der wohl bekannteste Spurenelemente-Mangel ist der Eisenmangel. Kopfschmerzen,  blasse Haut, Nervosität und Leistungsabfall sind häufige Symptome. Männer benötigen rund 10 Milligramm Eisen pro Tag. Wer sich ausgewogen ernährt, wird keine Probleme haben seinen Eisenbedarf zu decken: Fleisch, Fisch, Leber, Vollkorngetreide, Nüssen, Sojaprodukte und grünes Blattgemüse wie Spinat und grüne Salate sind hervorragende Eisenlieferanten. 

Sponsored SectionAnzeige