Die perfekte Zahnbürste

Vorsicht bei Bleaching-Produkten für zuhause

An der richtigen Zahnbürste sollten Sie nicht sparen. Aber es muss nicht immer die teuerste Zahnbürste sein, die alle neuen und noch neueren Extrafunktionen hat. Eine Zahnbürste ist dann perfekt für Sie, wenn Sie damit die Zwischenräume möglichst gut erreichen und Ihr Zahnfleisch beim Zähneputzen nicht verletzt wird. Zahnbürsten mit kleinem Bürstenkopf sind praktischer. Verwenden Sie am besten morgens und abends verschiedene Zahnbürsten, das mindert die Bakterienbildung. Und wechseln Sie alle zwei bis drei Monate Ihre Zahnbürste aus, damit die Putzleistung nicht abnimmt. Wichtig für die Zahnpflege: Häufig wird beim Zähneputzen das Reinigen der Zunge vergessen. Dabei ist dieses von besonderer Wichtigkeit, da nur so alle Beläge im Mundraum verscheucht werden können – und Sie bekämpfen gleichzeitig üblen Mundgeruch. Im Idealfall benutzen Sie hierfür einen speziellen Zungenreiniger.

So putzen Sie richtig:
Die meisten putzen noch so, wie sie es als Kinder gelernt haben: mit kreisenden Bewegungen. Die so genannte Fones-Technik ist aber nicht sehr effektiv, weil sie die Zahnzwischenräume kaum erreicht. Zur Überraschung von  Experten sind die Putz­ergebnisse damit aber trotzdem immer noch besser als mit der theoretisch überlegenen Bass-Technik, bei der Sie mit der Bürste erst rüttelnde Bewegungen am Zahnfleischrand ausführen und dann in Richtung Kauflächen über die Zähne wischen. Die Methode ist einfach zu schwierig, viele Experten raten deshalb zur Fege-Technik: fegende Bewegungen mit der Bürste, jeweils „von rot nach weiß“. Elektrisch putzen geht anders: Sie setzen die Bürste am Zahnfleischrand locker an, arbeiten sich Zahn für Zahn vor.

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