Hindernislauf

Startschuss zur Anmeldung für Hamburgs Urbanathlon

Ihr Lauftraining ist öde? Und eiskaltes Wasser, Zäune und Schlamm zu überwinden klingt für Sie aufregend? Dann sollten Sie schleunigst beginnen, für Ihren ersten Hindernislauf zu trainieren! Ein Hindernislauf stellt Sie und Ihre Kondition auf die Probe. Und dank unterschiedlichster Hindernisse wird's garantiert nicht langweilig. Zusätzlicher Trainigseffekt: Die wechselnden Untergründe in urbaner Umgebung oder Querfeldein fordern und verbessern so Ihre Koordination und Lauftechnik.

StrongmanRun, Urbanathlon & Co.: Extrem-Läufe liegen im Trend!

Hindernisläufe bieten Abwechslung – oft werden sie auch als Abenteuerläufe bezeichnet. Die Hindernisse, die kriechend, schwimmend, kletternd und springend überwunden werden, machen den Lauf zu einem wahren Ganzkörper-Workout. So müssen Sie Mauern, Gerüste, Bretterwände meistern, Kriechstrecken und Seilklettern überstehen. Viele Hindernisläufe warten außerdem mit Wasserelementen auf Sie – etwa müssen Sie durch Wassergräben schwimmen. Aber auch extreme Hindernisse wie brennendes Stroh und hohe Reifenbarrikaden gilt es zu überwinden. Zu den bekanntesten und spannendsten Hindernisläufen gehören unter anderem der StrongmanRun, Tough Mudder und der Men’s Health Urbanathlon – sie finden regelmäßig in vielen großen Städten in Deutschland statt.

So bereiten Sie sich für einen Hindernislauf optimal vor

Ein Hindernislauf erfordert ein spezielles Training. Um gut vorbereitet in den Wettkampf zu starten, reicht ein normales Lauftraining meist nicht aus. Denn ein Hindernislauf setzt Kraft, Ausdauer, Koordination und vor allem Durchhaltevermögen voraus. Beziehen Sie also die Kombination aus Kraft-, Ausdauer-, Koordinations- und Schnelligkeitstraining in Ihre Vorbereitung eines Hindernislaufes mit ein. Besonders die Muskelgruppen im Oberkörper spielen eine große Rolle, um viele Hindernisse überwinden zu können. Setzen Sie auf Übungen wie Liegestütze und Klimmzüge. Ihr Lauftraining sollte auf unebenen Untergründen stattfinden: Wälder, Felder und Wege mit Höhenunterschieden eignen sich hier am besten.

Bestens für die Vorbereitung eines Hindernislaufes eignen sich Trimm-Dich-Pfade. Hier finden Sie im Abstand von jeweils 200 Metern Turngeräte: Klimmzugstangen, Baumstümpfe für Bocksprünge oder auch Balancier-Stationen machen Sie fit für Ihren Hindernislauf. Die besten Trimm-Dich-Pfade in Deutschlands gibt's hier. Eine andere Möglichkeit: Bauen Sie in Ihr (Lauf-)Training Parkour-Elemente ein und springen Sie über Pfützen, Bänke, Mülltonnen und Mauern. Wir zeigen Ihnen hier die besten Parkour-Techniken, damit Sie (bald) jedes Hindernis bewältigen können.

Was ist die perfekte Ausrüstung für einen Hindernislauf?

Um einen Hindernislauf gut zu überstehen, sollten Sie bereits in die richtige Ausrüstung investieren. Normale Laufschuhe sind für einen Hindernislauf ungeeignet – die haben nicht genügend Grip. Wählen Sie lieber einen Trail- oder All-Terrain-Schuh und achten Sie dabei darauf, dass der Schuh einen gute Haftung auf nassem und matschigem Untergrund hat. Bei der Kleidung sollten Sie auf Funktionsmaterialien setzen. Diese trocknen schnell, falls Sie sich durch Wasser und Schlamm kämpfen müssen. Achten Sie außerdem darauf, dass Ihre Hose und Ihr Shirt eng am Körper anliegen. So laufen Sie nicht Gefahr an Hinderniselementen hängen zu bleiben.

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