Jeans – rebellisch und unverzichtbar

Jeans sind aus keinem Kleiderschrank wegzudenken

Das nennt man einen kulturellen Durchbruch: Neil Diamond besang die von Stoffhändler Levi Strauss entwickelte Arbeiterhose Jeans in seinem Song "Forever in Blue Jeans".
Tatsächlich sind Jeans nicht mehr aus dem Kleiderschrank wegzudenken. Das war nicht immer so: Zum Beispiel, sorgte das Tragen von Jeans in den 50er Jahren in den USA für einen Rausschmiss aus Restaurants, Theatern und Schulen. Und das obwohl Hollywood-Ikone James Dean sie zuvor zum amerikanischen Rebellen-Look der Jugend erklärt. Heute ist die Jeans in vielen Büros – zum Beispiel in Kombi mit Hemd und Sakko – sogar zu einem gängigen Dresscode geadelt.

Wer seine Jeans einfach mal in Eigenregie aufwerten will, kann sie auch selbst bleichen. Den coolen Used-Look bekommen Sie ganz einfach hin, indem sie die Jeans auf rechts waschen und dann in die Sonne hängen. Schneller geht's mit einem chemischen Bleichungsmittel. Bleichen Sie die Jeans dann aber nur bei offenem Fenster, in der Badewanne und benutzen Sie Handschuhe.

Kurios: In der untergegangenen DDR wurden Jeans leicht gekünstelt "Nietenhosen" genannt, um die Bezeichnung des "imperialistischen" Gegners zu vermeiden.

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