Kalorienbomben

Kalorienbomben: So erkennen Sie Dickmacher

Sie lauern überall und meistens sind sie auch noch gut getarnt: Kalorienbomben. Das einzige, was gegen die vielen kleinen Fallen im Supermarkt oder Restaurant hilf, ist Wissen. Denn das einzig gute an Kalorienbomben: Ist die Gefahr erkannt, können die fiesen Dickmacher entschärft werden. 

Kalorienbomben lauern vor allem dort, wo Sie keine Kontrolle über die Zubereitung Ihres Essens haben. Also vor allem im Restaurant oder in Fertiggerichten von Supermarkt. Etwa finden Sie in Gemüsepfannen aus dem Tiefkühlfach Soßenwürfen – und die machen durch das viele enthaltene Fett Ihre Pfanne zur Kalorienbiombe. Gleiches gilt für fertiges Salatdressing. Das macht aus dem sonst so gesunden Salat schnell eine Kalorienbombe. Entschärfen können Sie diese explosiven Mischungen am besten, indem Sie Ihre Soße oder Ihr Dressing schnell selbst anrühren.

Noch fieser sind aber Lebensmittel, die anpreisen, keine Kalorienbombe zu sein. Etwa Light-Produkte oder zuckerfreien Naschereien. Zwar mag hier an Fett, dort an Zucker gespart werden, dennoch verrät der Blick auf die Nährwerte, dass auch diese Produkte keine Schlankmacher sind. Gleiches gilt etwa für Smoothies: Viele werden als gesunder Drink für zwischendurch beworben, entpuppen sich doch als wahre Kalorienbombe. Bei solchen Dingen hilft nur: Finger weg oder bewusst in Maßen genießen.

Tipp: Limonaden, Säfte und Co. können doppelte Kalorienbomben sein. Denn flüssige Kalorien, so verschiedene Studien, werden vom Körper nicht als Energie wahrgenommen. Sie machen nicht satt, setzen sich aber trotzdem auf der Hüfte ab. Wenn Sie nicht immer nur Wasser trinken wollen, setzen Sie auf Schorlen. Dadurch entschärfen Sie die dickmachende Wirkung, haben aber trotzdem Drinks mit Geschmack.

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