Kampfsport

Kampfsport: Die besten Kampfsportarten für Männer

Wer Kampfsport betreibt, trainiert damit nicht nur seine Kraft und Ausdauer und baut Stress ab, sondern soll sogar sein Schmerzempfinden vermindern. Das jedenfalls ist das Ergebnis einer Studie der Neurologischen Klinik am Bergmannsheil, die sich eingehend mit dem Thema Kampfsport beschäftigte. Das Ergebnis: Kampfsportler gehen viel gelassener mit Schmerzen um und sind anscheinend auch weniger empfindlich.

Die Ursache für die hohe Widerstandsfähigkeit, die der Kampfsport offenbar mit sich bringt: Schmerzreize werden im Gehirn von Kampfsportlern anders verarbeitet, so die Forscher. Die körperliche Wahrnehmung oder der kräftige Körper der Sportler spielen laut Studie eine eher untergeordnete Rolle. Kampf- und Breitensportler würden Schmerzen anders bewerten und akzeptieren. Für Kampfsportler sei das Schmerzgefühl nicht negativ behaftet, sondern selbstverständlicher Teil des Kampfsport-Trainings.

Trotz des häufig brutal anmutenden Trainings basieren die meisten Kampfsportarten auf spirituellen Werten und haben eine klare, friedfertige Philosophie, bei der Fairness eine große Rolle spielt.

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