Karies

Trumpf: Ein strahlend weißes Lächeln

Karies (Fachausdruck: Caries dentium, auch bekannt als Zahnfäule) ist eine ansteckende Infektionskrankheit, die den Zahnschmelz angreift und sich bis ins Zahninnere fressen kann. Karies ist spätestens dann mit Schmerzen verbunden, wenn die Fäulnis Zahnmark und Zahnnerv befällt. Wer jetzt nicht sofort zum Zahnarzt geht, verliert im schlimmsten Fall den kompletten Zahn. Der direkte Weg zum Kariesbefall sind mangelnde Zahnpflege und schlechte Ernährung. Wer gerne Süßigkeiten und kohlenhydratreiche Lebensmittel isst, liefert den perfekten Nährboden für Karies. Am liebsten nistet sich der Karies-Erreger genau dort ein, wo Sie mit der Zahnbürste nicht so leicht hinkommen, vor allem in Zahn-Zwischenräumen und am Zahnhals. Von hier aus ziehen die Bakterien den Zucker aus der Nahrung und wandeln ihn in Milchsäure um, die sich schnurstracks in den Zahn hineinfrisst.

Ist ein Zahn erst einmal von Karies befallen, muss der Zahnarzt zum Bohrer greifen und das Loch mit einer Füllung versorgen. Nur so kann Karies wieder entfernt werden. Der beste Schutz vor löchrigen Zähnen ist also die Vorsorge.

Hier sind vier Tipps gegen Karies:

  1. Die wichtigste Schutzfunktion ist regelmäßiges Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta.
  2. Verwenden Sie mindestens dreimal die Woche Zahnseide für die Zahn-Zwischenräume. Am besten täglich.
  3. Wechseln Sie Ihre Zahnbürste alle drei Monate aus.
  4. Ist die Zahnbürste nach dem Essen nicht griffbereit, tut es notfalls auch ein zuckerfreies Kaugummi. Das ersetzt jedoch keinesfalls das tägliche Zähneputzen.

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