Schritt für Schritt Kitesurfen lernen

Wo Kiten am schönsten ist

Beim Kitesurfen können Sie auf die Wellen pfeifen. Was Sie brauchen ist Wind, denn der bläst in den Schirm (Kite), der Sie übers Wasser zieht. Mit Leinen ist der Kite an der Bar – der Lenkstange – befestigt, mit der Sie Ihren Drachen unter Kontrolle bringen. Der Kite hat eine sehr starke Zugkraft, dennoch braucht man beim Kitesurfen nicht viel Kraft. Der Drachen wird mittels Haken an ihrem Trapez (Hüftgurt) eingehängt, wodurch die Kraft auf den ganzen Körper und nicht nur auf die Arme übertragen wird. Das Fingerspitzengefühl beim Handling des Kites zählt nämlich wesentlich mehr als die Kraft, die man aufwendet.

Kitesurfen sollte man auf jeden Fall in einer Kiteschule lernen. In einer Kiteschule wird man langsam an die Steuerung des Kites herangeführt und lernt die zugehörige Theorie und auch die Sicherheitssysteme kennen. Denn im schlimmsten Fall könnte man sich selbst und andere Menschen in Gefahr bringen. Deshalb sollten Sie als Anfänger auch nie alleine Kitesurfen. Schon beim Starten brauchen Sie jemanden, der  Ihnen mit dem Schirm bei Start und Landung hilft. Und selbst für Profis gilt: Nie weiter hinaus ziehen lassen, als Sie im Notfall wieder zurück schwimmen können.

Tipps für Einsteiger: Fürs Kitesurfen müssen Sie nicht bis nach Hawaii. Auch hierzulande gibt es beliebte Reviere zum Kitesurfen. Als deutsches Hawaii gilt Fehmarn. Die Ostsee-Insel ist perfekt ausgerichtet auf Wassersport. Gerade Anfänger können im knietiefen Wasser optimal üben und an Sicherheit gewinnen.

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