Kraulen

Kraulen schont gegenüber Brustschwimmen Kniegelenke und Nackenmuskulatur

Sie strampeln sich beim Kraulen ab, kommen aber trotzdem kaum voran? Schuld sind meist Technikfehler. Lassen Sie sich Kraulen am besten von einem Trainer beibringen. Der hilft Ihnen, schneller und ausdauernder zu werden.

Mögliche Fehlerquellen beim Kraulen sind Armzug, Beinschlag, Atmen und Wasserlage. Führen Sie beim Armzug die Hand weit nach vorne und tauchen sie weit vor dem Kopf ein. Wichtig beim Beinschlag: Die Bewegung kommt aus der Hüfte. Die Knie sind nur leicht gebeugt, die Füße gestreckt. Mit einer einfachen Übung können Sie Ihre Beinarbeit verbessern. Schwimmen Sie auf dem Rücken und kicken mit den Knien einen imaginären Ball nach oben.

Sie kommen beim Kraulen leicht in Atemnot? Dann sollten Sie die Luft nicht so schnell hinauspressen, sondern über die ganze Unterwasserphase hinweg ausatmen. Dabei den Kopf nur um die Seitenachse drehen, sodass der Mund zu etwa zwei Dritteln aus dem Wasser kommt. So verbessern Sie auch Ihre Wasserlage. Damit Sie möglichst stabil im Wasser liegen, sollten Sie beim Atmen auch den Oberkörper nicht zu stark eindrehen. Atmen Sie möglichst nur nach jedem dritten Zug und erst dann, wenn der Arm schon bis zur Hüfte durchgezogen wurde. Halten Sie Ihren Körper nahe an der Wasseroberfläche horizontal. Die Beine dürfen nicht absacken. Richten Sie den Blick nach unten und legen das Kinn auf die Brust. So kann Ihnen beim Kraulen keiner mehr was vormachen!

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