Massage

Massage: Wohltuendes Kneten

Ursprünglich geht das Wort Massage aufs Arabische und Griechische zurück und bedeutet so viel wie betasten oder auch kneten. Und damit ist eigentlich auch schon erklärt, um was es bei einer Massage geht: Bestimmte Körperpartien werden meist mit den Händen ordentlich durchgeknetet. Eine Massage fühlt sich aber nicht nur gut an, sie hat auch einen medizinischen Nutzen. Welchen? Das verraten wir Ihnen hier. 

Massagen gegen schlechte Stimmung: Bei Massagen werden die Wohlfühlhormone Oxytocin und Serotonin ausgeschüttet. Sie verbessern unter anderem Ihren Tiefschlaf. Das Gute: Egal, wo Sie massiert werden, die Hormone werden ausgeschüttet.  

Massagen fördern die Regeneration: Eine Massage verbessert die Muskeldurchblutung und hat damit den gleichen Effekt wie Dehnen oder Cool-down. Eine Massage der belasteten Muskeln beugt also Muskelkater vor. 

Massagen helfen bei Bluthochdruck: Aber nur wenn die Massage nicht wehtut – sonst steigt der Blutdruck wieder. Wichtig ist eine sanfte, oberflächliche und schmerzlose Massage durch flächiges Ausstreichen und vorsichtiges Kneten. 

Massage-Tipp: Sie wollen eine Massage, aber es ist niemand in der Nähe, der Hand anlegen könnte? Ein genoppter Massageball schafft Abhilfe! Sie können sich so auch selbst den Rücken massieren. Dazu den Ball zwischen Rücken und einer Wand einklemmen und hin und her bewegen. 

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