Masturbieren

Masturbieren: Gesunde Befriedigung

Die Zeiten, in denen heranwachsenden Männern erzählt wurde, Masturbieren mache blind, dumm oder ließe Haare an den Händen wachsen, sind glücklicherweise längst vorbei. Aber es kommt noch besser: Wir erzählen ihnen, dass Selbstbefriedigung gesund und normal ist. Und dabei können wir uns im Gegensatz zu den eben erzählten Märchen auch noch auf handfeste wissenschaftliche Fakten berufen.

Zunächst einmal lässt sich bestätigen, was sowieso die meisten Kerle denken: Fast 100 Prozent aller Männer, so eine Men's-Health-Umfrage masturbieren. Gut so! Denn nicht nur die Befriedigung macht das Masturbieren zu einem schönen Zeitvertreib: Wer (regelmäßig) masturbiert, darf auf folgende Nebeneffekte hoffen: 

  1. Frisches Sperma: Ja, auch Ihre Spermien können schlecht werden. Und das schon nach etwa 3 bis 4 Tagen. Beim Masturbieren schaffen Sie also Platz für neue Samen.
  2. Weniger Stress: Masturbieren baut Stress ab und stärkt auch Ihr Immunsystem. Übertreiben sollten Sie es jedoch nicht. Laut Wissenschaftlern sind 3 bis 5 Hand-Jobs pro Woche ideal.
  3. Länger hart: Impotent vom Masturbieren? Nee, im Gegenteil! Wer regelmäßig Hand anlegt, trainiert seine Standfestigkeit. Außerdem erhöht Masturbieren den Testosteronspiegel. Darüber hinaus kann es Ihnen helfen, eigene Fantasien zu entdecken, die dann den Sex mit Ihrer Liebsten beflügeln können.

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