Medikamente

Medikamente:

Männer gelten laut einer Men's-Health-Umfrage als Medikamenten-Muffel: Rund ein Drittel aller Kerle nimmt Medikamente nur dann, wenn sie auch tatsächlich vom Arzt verschrieben wurden. Dennoch gehören Medikamente für viele Männer zum Alltag: Fast 30 Milliarden Euro gaben die gesetzlichen Krankenkassen laut Arzneimittel-Atlas für Medikamente im Jahr 2012 aus.

Außerdem wird noch viel Geld für rezeptfreie Medikamente in der Apotheke gelassen. Immerhin sind Kopfschmerzen der Hauptgrund für Männer, zur Pille zu greifen. Klar, da kommen viele auf die Idee, Medikamente günstig in der Online-Apotheke zu ergattern. Aber Vorsicht: Wer sich nicht ausreichend informiert, kann hier gefährlichen Fälschungen auf den Leim gehen. Checken Sie vor Bestellungen auf jeden Fall das Impressum, besser noch ist ein Anruf bei der Online-Apotheke.

Tipp: Gefälschte Medikamente sind schwer zu erkennen, so kann's trotzdem gelingen. Checken Sie vor dem Bestellen das Impressum. Fehlt hier der Name des verantwortlichen Apothekers sowie die zuständige Apothekenkammer? Hände weg! Auch wenn auf einer Seite rezeptpflichtige Medikamente rezeptfrei angeboten werden, sollten Sie nicht zuschlagen. Wenn Sie im Netz Medikamente bestellt haben und unsicher sind, werfen Sie einen genauen Blick auf und in die Packung. Finden Sie Rechtschreibfehler oder fehlt der Beipackzettel, schlucken Sie die Pillen lieber nicht. 

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