Rumpftraining

Rumpftraining: Länger sitzen, schwerer heben, weniger verletzen

Ihr Körper ist wie ein Schiff – ist der Rumpf nicht stabil, gehen Sie unter. Ob im Alltag oder beim Sport gilt daher: Mit dem richtigen Rumpftraining schützen Sie sich vor Verletzungen, aber auch vor langwierigen Beschwerden wie chronischen Rückenschmerzen. Denn durch einen trainierten Rumpf können Sie bei vielen Übungen beim Krafttraining mehr Gewicht bei geringerem Verletzungsrisiko heben. Rumpftraining verhilft aber auch zu einer aufrechten Sitzhaltung und schont so den Rücken. Und das zahlt sich gerade bei langen Arbeitstagen aus. Weiterhin verbessert ein Rumpftraining die Koordination Ihres Körpers. Bei vielen Sportarten wie Fußball oder Basketball steht also Rumpftraining auf der Tagesordnung.

Was zeichnet ein gutes Rumpftraining aus?
Neben Ihren Bauchmuskeln werden auch Muskeln an Hüfte, Becken und unterem Rücken in Form gebracht. Hier zeigen wir Ihnen nicht nur welche Muskeln das im Einzelnen sind, sondern auch die geeigneten Übungen für ein gelungenes Rumpftraining.

 

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