Das hilft gegen Schlafstörungen

Schlafstörungen: Vollkommen entnervt durch Schlafentzug

Schlafstörungen strapazieren nicht nur die Nerven, sondern können ernsthafte gesundheitliche Schäden nach sich ziehen. Man unterscheidet man zwischen drei Typen.

1. Einschlafstörungen: Diese könne unter anderem durch Grübeleien, Koffein, Alkohol und Nikotin verursacht werden.

2. Frühes Aufwachen: Häufig ist hier eine Depression der Verursacher.

3. Durchschlafstörungen: Werden ebenfalls unter anderem durch Depressionen und andere seelische Belastungen ausgelöst – besonders wenn diese schon über einen längeren Zeitraum bestehen.

 Gegen Einschlafstörungen hilft: Machen Sie mittags keine Nickerchen, die länger als 15 Minuten dauern. Halten Sie die Schlafzimmertemperatur bei etwa 15 Grad und trinken Sie nach 16 Uhr keine Cola, keinen Kaffee und Tee mehr. Trinken Sie stattdessen abends ein Glas Milch (ein darin enthaltener Eiweißbaustein fördert die Entspannung), aber nicht mehr als ein Glas Wein oder Bier trinken. Suchen Sie sich 20 Minuten vor zu Bett gehen eine belanglose Beschäftigung, bei der Sie müde werden.

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