Segeln

Auf einer Segelyacht gibt es auch Kojen und Küche

Sie träumen davon, Segel zu setzen und ferne Gestade zu erkunden? Dann testen Sie am besten bei einer kleineren Segel-Tour, ob Sie dazu taugen. Kontakt mit der Natur, Wind und Wellen haben Sie in einer offenen Segeljolle und in Kajütenbooten. Dieser Typ Segelboot ist in der Regel zwei bis sechs Meter lang und lässt sich leicht per Pinne steuern und mit einem Boots-Trailer leicht dorthin transportieren, wo Sie segeln wollen.

Übrigens: Wenn Sie ein Freund von Geschwindigkeit sind, empfehlen wir Ihnen, einen Katamaran auszuprobieren. Dieser Bootstyp hat nicht einen, sondern zwei Rümpfe, ist sehr leicht und schneidet geradezu durch die Wellen. Allerdings ist es auch sehr anspruchsvoll zu segeln.

Fürs Küstensegeln auf Nord- und Ostsee oder den ganz großen Schlag, die Überquerung von Ozeanen, benötigen Sie eine hochseetüchtige Segelyacht.

Allerdings kommt es beim Segeln nicht nur auf das Material, sondern vor allem auf gute Seemannschaft an. Wenn Sie nicht wissen, wie man eine saubere Wende und Halse fährt, wo Backbord und Steuerbord sind und nicht ein paar feste Knoten beherrschen, werden Sie sprichwörtlich baden gehen. An Bord eines Segelboots gilt: Sicherheit ist oberstes Gebot!

Fürs Mitsegeln brauchen Sie keinen Segelschein. Erst, wenn Sie selbst zum Skipper werden wollen, benötigen Sie je nach Bootsgröße und -Motor einen Segelschein und einen Motorboot-Führerschein. Wer dieses Hobby ernsthaft betreiben möchte, lernt seine Seemannschaft an einer der zahlreichen Segelschulen. Dort werden Navigation, Wetterkunde, Segelmanöver und Verkehrsregeln unterrichtet.

Na dann, ahoi und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel!

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