Snowkiten

So funktioniert Snowkiten

Beim Snowkiting, einer Mischung aus Snowboarden und Kitesurfen, können Sie im Winter auch auf dem Flachland die Ski oder das Snowboard auspacken. Snowkiten findet meist auf freien, vereisten Flächen statt, etwa Seen. Dabei kann es hoch hinausgehen: Sprünge von bis zu 30 Meter Höhe und 100 Meter Weite sind für erfahrene Snowkiter drin. Auch Skigebiete können Sie sich als Snowkiter zu Nutze machen. Gerade die Funparks mit Ihren Hindernissen bieten gute Möglichkeiten für Tricks und Stunts.

Das braucht man: Sogenannte Powerkites sind riesengroße Zugdrachen, wie sie auch zum Kitesurfen benutzt werden. Es gibt aber auch spezielle Snowkites. Um diese und weitere wichtige Handgriffe zu beherrschen, sind Snowkite-Kurse Pflicht. Diese bauen aufeinander auf und münden in eine Art Führerschein. Ohne einen solchen Nachweis ist es nicht möglich, sich das Material auszuleihen.

Hier gehts ab: Grundsätzlich auf der nächsten großen Wiese oder am Nordseestrand. Bei starkem Wind funktioniert das Snowkiten sogar bergauf. In der Schweiz hat sich der Silvaplanasee zum Eldorado für Snowkiter entwickelt, in Österreich der Reschensee und der Achensee.

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