Tauchen

Tauchen in der Höhle

Ab in Nemos Welt: Versunkene Schiffe, Höhlen und Riffe. Beim Tauchen entdecken Sie unter Wasser eine Welt, die mindestens genauso spannend ist wie die darüber. Beim Gerätetauchen versorgt Sie eine Druckluftflasche mit Sauerstoff. Ohne fachkundige Unterweisung ist es aber absolut wahnsinnig, sich unter die Wasseroberfläche zu wagen. Wer länger tauchen will, als er mit einmal Luftholen schafft, sollte einen Kurs absolvieren. Tauchschulen, die beispielsweise den Tauch-Standard PADI lehren, gibt es weltweit wie Sand am Meer. Und Paradiese zum Tauchen sind oft genau da, wo Sie ohnehin gerne Urlaub machen – Thailand, Ägypten, Australien, aber auch vor der europäischen Haustür: Griechenland und Italien. Nachteil: Tauchen mit Flasche ist verhältnismäßig aufwendig und teuer. Eine günstige Alternative ist hingegen Schnorcheln. Dafür brauchen Sie lediglich eine gute Taucherbrille, Schnorchel und ein Paar Flossen.

Spezialfall: Beim so genannten Apnoetauchen brauchen Sie außer Neoprenanzug und Tauchmaske auch einen langen Atem.

Tipp für (ziemlich) Fortgeschrittene: Tauchen Sie im Winter unter die Eisdecke ab. Mit Trockentauchanzug und Vollgesichtsmaske sowie kaltwassertauglichen Atemgeräten erleben Sie im eiskalten Wasser ein mystisches Abenteuer.

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