Windsurfen

Beim Windsurfen sind spektakuläre Sprünge und Tricks möglich

Windsurf-Profis und -Weltmeister wie Philip Köster und Windsurf-Legenden wie Björn Dunkerbeck und Robby Naish sind nicht nur in Ihrer Szene bekannt, sondern internationale Stars. Nur, um mal klar zu machen, wo Windsurfing im Coolness-Ranking steht.

Windsurfen können Sie in nur 10 bis 12 Stunden lernen – danach bleiben Sie jedenfalls erst mal auf dem Brett stehen und surfen geradeaus. Für Halsen und Sprünge in der Brandung brauchen Sie je nach Talent und Ausdauer deutlich länger.

Reisetipps: In Deutschland ist Sylt die Nummer 1 der Windsurfer, allerdings sind die Bedingungen (ausreichend Wind und eine interessante Welle) auf allen ostfriesischen und nordfrisischen Nordseeinseln optimal. In Baltrum ist nach dem Windsurfen eher Familie angesagt, in Norderney eher Party. Gute Bedingungen zum Windsurfen in Herbst und Winter finden Sie auf den Kanaren, beispielsweise auf Teneriffa. Die Bucht bei El Medano im Süden der Insel ist der Top Spot zum Windsurfen, allerdings muss man sich die Bucht mit zahlreichen Kitern teilen. Für Leute mit Zeit und Geld: Das globale Windsurf-Mekka dürfte Maui auf den Hawaii-Inseln sein. Und wer mit Wellen bis zu sechs Metern Höhe und acht bis neun Windstärken klarkommt, ist in Kapstadt richtig. Der Geheim-Tipp dort heißt Plattboom. Das liegt im Nation Reserve, nur wenige Autominuten vom Kap der Guten Hoffnung entfernt.