Wirkung, Mangel-Symptome und ihre Ursache von Vitamin K

Vitamin K aktiviert die Blutgerinnungsmechanismen

Vitamin K (Phyllochinon) aktiviert die Blutgerinnungsmechanismen im Körper und ist wesentlich am Knochenaufbau beteiligt. Zwar kann Vitamin K auch im Darm gebildet werden, allerdings reichen diese selbst produzierten Mengen nicht aus, um den Körper ausreichend mit Vitamin K zu versorgen – deshalb ist der Mensch auf die Vitamin K-Zufuhr über die Nahrung angewiesen.

Vorkommen von Vitamin K

Vitamin K ist in vielen Kohlsorten (Weißkohl, Grünkohl, Rotkohl) enthalten sowie in Spinat, Brokkoli, Erbsen, Karotten oder Gurken. Enthalten ist Vitamin K vor allem in Pflanzen mit grünen Blättern. Die empfohlene Tagesmenge beträgtetwa 65-80 Millligramm. Mangelerscheinungen sind eine stark verlängerte Blutgerinnungszeit und die Neigung zu starken Blutungen, selbst bei kleinen Wunden.

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