Wirkung, Mangel-Symptome und ihre Ursachen von Vitamin D

Vitamin D

Vitamin D macht Knochen stark, unterstützt deren Neubildung und hält die Zähne gesund. Zwar kann der Körper Vitamin D selbst herstellen – trotzdem sollten Sie es in der Ernährung nicht zu kurz kommen lassen. Die Kombination aus der richtigen Ernährung und dem regelmäßigen Aufenthalt im Sonnenlicht macht Vitamin D zu einem wahren Wunder-Vitamin. Fehlt es hingegen an Sonneneinstrahlung, gelingt es dem Körper nicht mehr, den Vitamin-D-Bedarf zu decken. Achtung: Gerade für Vegetarier ist es (besonders in den dunklen Wintermonaten) wichtig, den zusätzlichen Vitamin-D-Bedarf täglich zu decken: Denn Vegetarier nehmen über die Nahrung bis zu 50 Prozent weniger Vitamin D auf als ihre Fleisch und Fisch essenden Mitmenschen.

Vorkommen von Vitamin D: Vitamin D ist unter anderem enthalten in Fleisch und Fisch. Die empfohlene Tagesmenge liegt bei etwa 5 Milligramm. Mangelerscheinungen: Bei Vitamin-D-Mangel wird nicht genügend Calcium in den Knochen gelagert. Die Folge sind biegsame Knochen und Knochenerweichung. Akute Symptome sind Nervosität, Reizbarkeit und Muskelschwäche. Risiken bei Überdosierung: Brechreiz, Durchfall, Schwäche, Kopf- und Gelenkschmerz. Auf Dauer verkalken Nieren, Lunge und Blutgefäße.

Die empfohlene Tageszufuhr von Vitamin D ist zum Beispiel in
100g Heilbutt
80g Hering
70g Sardinen
100g Kalbfleisch enthalten.

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