Wirkung, Mangel-Symptome und ihre Ursachen von Vitamin E

Vitamin E verlangsamt den Alterungsprozess und stärkt Muskeln und Nervenzellen

Vitamin E ist ein Radikalfänger. Allerdings werden hier keine politischen Randexistenzen in die Mangel genommen, sondern agressive Substanzen, die im Körper Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt und Alzheimer auslösen können. Genau genommen versteht man unter Vitamin E eine Reihe antioxidativer und fettlöslicher Substanzen. Es kommt aber noch besser: Vitamin E verlangsamt den Alterungsprozess und stärkt zudem Muskeln und Nervenzellen. Dabei verbessert es die Durchblutung und verhindert damit gefährliche Gefäßablagerungen.

Vorkommen von Vitamin E
Unter anderem wegen seiner Fettlöslichkeit findet sich Vitamin E in pflanzlichen Ölen wie beispielsweise dem Weizenkeimöl. Vitamin E ist aber nicht nur natürlichen Produkten enthalten, sondern wird auch in synthetischen Erzeugnissen wie Sonnenschutzmilch verwendet. Und als mögliches Argument in der Dauerauseinandersetzung mit Ihrer Partnerin um Oralverkehr könnte dieses pikante Detail helfen: In Kondomen wird eine Vitamin-E-Beschichtung eingesetzt, um die Haltbarkeit zu erhöhen.

Enthalten ist Vitamin E in vor allem Pflanzenölen, Nüssen und Blattgemüse. Die empfohlene Tagesmenge liegt bei etwa 12-24 Milligramm. Mangelerscheinungen sind wenig bekannt. Risiken bei Überdosierung sind sehr ab und an Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerz Muskelschwäche und eine gestörte Blutgerinnung.

Die empfohlene Tageszufuhr von Vitamin E ist beispielsweise in
50 Gramm Mandeln
40Milliliter Maiskeimöl
50 Gramm Weizenkeime
100 Gramm Cornflakes enthalten.

Sponsored Section Anzeige