Wirkung von Vitamin A, Mangel-Symptome und ihre Ursachen

Vitamin A wappnet das Immunsystem für die kalte Jahreszeit gegen Grippe und Erkältung

Vitamin A ist für eine Reihe wichtiger Abläufe und Funktionen im Körper unentbehrlich, unter anderem für die Zellneubildung und die Sehkraft. Auch die Beauty-Wirkung des Power-Vitamins ist nicht zu verachten: Vitamin A ist ein Radikalfänger, wirkt somit vorbeugend gegen Falten und vorzeitige Hautalterung – die Haut bleibt geschmeidig und glatt. Das Immunsystem profitiert ebenfalls von einer regelmäßigen Portion Vitamin A und wappnet sich damit für Erkältungszeit und Grippewellen.

Es wird vermutet, dass Vitamin A als Radikalfänger die schädigende Wirkung freier Radikale auf die Körperzellen hemmt, wodurch unter anderem auch das Risisko von Lungen-, Speiseröhren- und Magenkrebs verringert wird.

Vorkommen von Vitamin A: Vitamin A kommt ausschließlich in tierischen Produkten vor. Enthalten ist Vitamin A vor allem in Eiern, Milchprodukten, grünem und gelbrotem Gemüse, Salat, Fisch und fettigem Käse (z.B. Camembert). Vitamin A kommt ausschließlich in tierischen Produkten vor, Pflanzen enthalten jedoch eine Vorstufe von Vitamin A (Provitamin A), welches in der Darmwand in Vitamin A umgewandelt wird. Die empfohlene Tagesmenge liegt bei etwa 1,1 mg.

Mangelerscheinungen sind  Schwindel, Übelkeit, Bewegungsstörungen, vielfältige Hautstörungen, Haarausfall, Schläfrigkeit, Nachtblindheit und im schlimmsten Fall sogar Erblindung. Risiken bei Überdosierung:  Bei Mengen ab 10 bis 60 mg pro Tag treten spröde Lippen, trockenen Haut, Kopfschmerzen bis hin zu Leber – und Gehrnschäden auf. Bei Schwangeren kann es zu Missbildungen des Embryos kommen.

Die empfohlene Tagesration ist zum Beispiel enthalten in:
55 g Leberwurst
300 g Aprikosen
110 g Honigmelone
350 g Huhn

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