Amaranth:
Samen eines Inkagrases. Reich an Mineralien und Proteinen.
Buchweizen:
Botanisch kein Getreide, sondern als Knöterichgewächs ein Kraut. Schmeckt nussig.
Bulgur:
Vorgedämpfter, grob gebrochener Weizen, mit nussigem Geschmack.
Couscous:
Mit Dampf vorgegartes Hartweizengriesprodukt, klumpt nicht.
Dinkel:
Weizensorte, auch „Urweizen“ genannt.
Grünkern:
Unreif geernteter und gerösteter Dinkel. Schmeckt sehr rauchig.
Hirse:
Mild schmeckendes Getreide.
Miso:
Würzpaste aus fermentierten Sojabohnen, Getreide und Salz.
Quinoa (sprich Kinwa):
Südamerikanisches Korngewächs, das wie Reis verarbeitet wird. Reich an Eisen und Proteinen.
Rote Linsen:
Im Gegensatz zu anderen Linsensorten sehr schnell gar. Auch in türkischen Lebensmittelgeschäften zu bekommen.
Sojacreme:
Verdickte Sojamilch. Wie Sahne, Crème fraîche und ähnliches verwendbar (z. B. Saucen), aber wesentlich fettärmer.
Sojagranulat:
Als Hackfleischersatz verwendbar (braten).
Seitan:
Ein Weizeneiweißprodukt, das gekocht, gedämpft oder gebraten werden kann und in Geschmack und Konsistenz stark an Fleisch erinnert.
Tofu:
Gepresster Quark aus Sojamilch. Er ist reich an essentiellen Aminosäuren, Eisen sowie Calcium und vielseitig verwendbar. Da Tofu wenig Eigengeschmack hat, muss er lange in Marinaden eingelegt und kräftig gebraten oder gegrillt werden (auch geräuchert erhältlich).












































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