Weiße Zähne: Zahnaufhellung mit und ohne Bleaching

Bleaching, Whitening Sticks, Veneers & Co. – es gibt viele Methoden, die Zahnfarbe zu optimieren.
1 / 8 | Bleaching, Whitening Sticks, Veneers & Co. – es gibt viele Methoden, die Zahnfarbe zu optimieren.

Nicht nur starke Oberarme zeugen von Attraktivität, auch ein strahlend weißes Lächeln lässt Frauenherzen höher schlagen. Die richtigen Tipps für weiße Beißer gibt es hier

Bleaching-Methoden: Weiße Zähne - so geht's

Wir stellen Ihnen die neusten Methoden zur Zahnaufhellung vor. Sie erfahren, was Ihre Zähne wirklich weiß macht, was das kostet – und wovon Ihnen das Lächeln vergeht

Bleichen für die Karriere: Mit strahlend weißem Lächeln kommen Sie im Leben vielleicht weiter

Schöne Zähne können womöglich darüber mitentscheiden, wie erfolgreich jemand wird. Denn mit einem makellosen Lächeln wird man als intelligent und aufstrebend eingestuft, besagt eine englische Studie. Forscher vom King’s College in London hatten für ihre Studie zirka 100 Teilnehmern Fotos von lächelnden Menschen vorgelegt. Dabei zeigte sich, dass Personen mit schlechten und schiefen Zähnen nicht nur als weniger attraktiv, sondern auch als weniger intelligent und weniger beliebt beurteilt wurden. Personen mit künstlich gebleichten Zähnen hingegen kamen überdurchschnittlich gut an. Die Studienteilnehmer trauten ihnen sogar größeren beruflichen Erfolg zu, berichteten die Psychologen.

Wer sich den Karriere-Push-Effekt eines weißen Lächelns zunutze machen will, hat die Wahl zwischen Zahnarzt-Besuch und DIY-Bleaching. Aber wo liegen eigentlich die Unterschiede und kann eigentlich jeder seine Zähne bleichen?

Was muss ich vor dem Zähnebleichen beachten?

Grundvorrausetzung für ein Bleaching sind gesunde Zähne. Sie dürfen keine Karies haben, ansonsten dringt das Bleachingmittel in die betroffenen Zähne ein und verursacht Schäden. Zahnfüllungen wie Kronen können sich nicht bleichen lassen. Wichtig ist zudem ein gesundes Zahnfleisch. „Egal ob man sich selber mit frei verkäuflichen Materialien bleichen oder sich ein professionelles Bleaching gönnen möchte – es ist auf jeden Fall erforderlich, dass der Zahnarzt vorab den Zustand des Gebisses und des Zahnfleisches kontrolliert und gegebenenfalls in Ordnung bringt“, sagt Wolfgang Boer, Zahnarzt und Pressesprecher der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin (DGÄZ).

Variante 1: Bleaching beim Zahnarzt

So funktioniert's: Zuallererst befreit der Zahnarzt die Zahnoberflächen mithilfe einer professionellen Zahnreinigung (PZR) von Ablagerungen und Verfärbungen. Dann trägt der Zahnarzt ein geschmacksneutrales, farbloses Gel auf: Karbamidperoxid. Dieses enthält Karbamid, die Trägersubstanz, und Wasserstoffperoxid (H2O2). Der Wirkstoff dringt in den Zahnschmelz ein und setzt Sauerstoffradikale frei, welche die Farbstoffe durch Reduktion chemisch verändern. Die farbgebende Wirkung wird damit aufgehoben, und die Zähne werden heller. Das wollen Sie haben? Dann stehen Ihnen drei professionelle Aufhell-Methoden zur Wahl:

1. Bleaching-Schienen

Zunächst macht der Arzt einenAbdruck von Ihrem Gebiss. Danach werden dünne Kunststoffschienen angefertigt, die perfekt an die individuelle Zahnstellung angepasst sind. Vor jeder Anwendung befüllen Sie diese Schienen mit dem vom Zahnarzt bereit gestellten Karbamidperoxid-Gel. Dann setzen Sie die Schienen ein, je nach Anweisung Ihres Arztes abends für einige Stunden oder über Nacht. Nach rund zwei Wochen haben Sie die gewünschte Zahnaufhellung in der Regel erreicht. In dieser Zeit kontrolliert Ihr Zahnarzt regelmäßig, wie stark die Zähne bereits gebleicht sind und ob Nebenwirkungen aufgetreten sind. „Das Home Bleaching ist die bewährteste und sicherste Bleaching-Methode. Sie wurde weltweit millionenfach erfolgreich praktiziert und hat keine Nebenwirkungen“, erklärt Wolfgang Boer.

Kosten: 350€ - 600 €
Vorteile
:
schonend, da geringe Wirkstoffkonzentration, keine Nebenwirkungen, erfolgreich
Nachteile:
dauert im Vergleich zum In-Office oder Power Bleaching länger

2. In-Office-Bleaching

Das In-Office-Bleaching (auch: "Power Bleaching", "Soft Bleaching" oder "Zoom") erfolgt direkt vor Ortin der Zahnarztpraxis. Schon 2-3 Sitzungen reichen in der Regel aus, um die gewünschte Aufhellung herzustellen. Dafür verwendet der Zahnarzt ein 3-mal so hoch dosiertes Karbamidperoxid-Gel wie beim Home Bleaching. Dieses wird zudem von speziellen Lampen erwärmt. Die Temperaturerhöhung sorgt dafür, dass das Bleaching der Zähne wesentlich schneller erfolgt. Das Zahnfleisch muss zu seinem Schutz vor der hohen Konzentration des Mittels zuvor abgedeckt werden. „Gerade für Berufstätige mit wenig Zeit ist das In-Office-Bleaching geeignet, da es sehr schnell geht“, erklärt Boer.

Kosten: 450€ - 700€
Vorteile:
schneller als das Home Bleaching, geeignet für Berufstätige mit wenig Zeit
Nachteile:
aggressiver, Kälte-/Wärmeempfindlichkeit steigt

3. Walking-Bleach

„Der Walking-Bleach ist eigentlich keine klassische Bleaching-Methode. Er wird ausschließlich bei mark- und wurzeltoten Zähnen angewendet, bei denen zahninterne Verfärbungen entstanden sind“, erklärt Bleaching-Experte Boer. Der Eingriff erfolgt also nicht an allen, sondern lediglich an betroffenen, geschädigten Zähnen. Zunächst öffnet der Zahnarzt den oberen Bereich des Wurzelkanals und trägt den Bleichstoff auf. Nach dem Einwirken des Bleichstoffes kann die Öffnung wieder geschlossen werden. Nach ca. einer Woche erfolgt eine erneute Öffnung des Wurzelkanals, bei der der Wirkstoff entfernt wird. Dann wird ein neuer, frischer Wirkstoff wird eingesetzt. Dieser Vorgang wird 2-3 Mal wiederholt, bis der gewünschte Bleaching-Grad erzielt ist.

>>> Was verursacht Karies?

Kosten: ab 120€
Vorteile:
 keine großen Nebenwirkungen
Nachteile:
 kann je nach Verfahren und Materialien sehr lange dauern

Lieber Zahnaufhellungsschienen oder In-Office-Bleaching?

Das Power Bleaching verspricht, so wird es vermarktet, eine intensivere Bleichwirkung. Eine neue Studie der Universitätsmedizin Göttingen (siehe „Quintessenz“, Jhg. 67, S. 921-925) stellte jetzt allerdings heraus, dass im Vergleich zum Home Bleaching keine verbesserte Bleichwirkung erkennbar sei. Das gilt auch für den neuen Bleaching Trend überhaupt: Das Soft Bleaching. Dieses verspricht fast exorbitant schnelle Ergebnisse und wird daher auch 20 Minuten Bleaching genannt. So richtig viel steckt hinter diesem Versprechen allerdings nicht. „Das Soft Bleaching ist eher dafür geeignet, den Effekt eines vorangegangenen Bleachings zu verlängern“, erklärt Wolfgang Boer.

Viel stärker sei bei den Methoden des In-Office-Bleaching dahingegen das Risiko von Hypersensibilitäten. „Durch die hohe Karbamidperoxid-Konzentration steigt auch die Kälte- und Wärmeempfindlichkeit. Nach 2-3 Tagen ist dieser Effekt zwar verschwunden, kann aber auch sehr schmerzhaft sein.“

Dank Zahnreinigung weiße Zähne ohne Bleaching

Als Ergänzung zur täglichen Mundhygiene ist es sinnvoll, sich 1-2 Mal im Jahr die Zähne professionell reinigen zu lassen. Eine professionelle Zahnreinigung hat einige Vorteile: Sie schützt vor Zahnerkrankungen wie Karies, Gingivitis oder Parodontitis – und entfernt eben auch Verfärbungen und Farbrückstände. Die professionelle Zahnreinigung überlassen die Zahnärzte heutzutage oft speziell ausgebildeten Dentalhygienikern/-innen. Mit verschiedenen Werkzeugen werden Unreinheiten vorsichtig von den Zähnen abgetragen. Zwar werden Ihre Zähne durch die Zahnreinigung selbst nicht weißer, wirken im Nachhinein allerdings so, da sie frei von Zahnstein und Verfärbungen sind. Die Kosten werden nicht unbedingt oder auch nur teilweise von der Krankenkasse übernommen. Sie können allerdings bestimmte "Zusatzangebote" dazu buchen, die die Behandlungskosten abdecken, wenn man regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung geht.

Kosten: ca. 50-150€, je nach Reinigungsbedarf (wie stark müssen die Zähne gereinigt werden?)
Vorteile: Schützt vor Zahnerkrankungen wie Karies, Gingivitis oder Parodontitis
Nachteile: Kann die natürliche Zahnfarbe nicht aufhellen

Variante 2: Zahnaufhellung zu Hause

Wenn Ihnen das Bleaching beim Zahnarzt zu teuer ist, können Sie mit verschiedenen Alternativen versuchen, einen ähnlichen Effekt zu erzeugen.  Schienen, Stripes oder Gels: Im Supermarkt und in der Apotheke werden allerhand Mittel angeboten, mit denen Sie Ihre Zähne ganz leicht Zuhause stufenweise aufhellen können sollen. Aber Achtung: Keine der vorgestellten Methoden ist mit dem professionellen Bleaching vergleichbar! Sie sorgen lediglich für eine leichte Aufhellung. Experten warnen allerdings vor Zahnfleischreizungen. Außerdem kann die Empfindlichkeit der Zähne erhöht werden, wenn die Aufhellungsprodukte auf freiliegende Zahnhälse aufgetragen werden.

Zahnweißpasta

Whitening-Zahncreme kann helfen, Verfärbungen durch Lebensmittel zu entfernen – mehr aber auch nicht. Ihr Gebrauch sollte beschränkt werden, da sonst zu viel Zahnschmelz abgeschliffen wird und die Zähne immer rauer werden. Manche Aufhell-Zahncremes dürfen täglich, andere nur 1-2 Mal pro Woche verwendet werden. Halten Sie sich also streng an die Herstellerangaben zur Anwendung, damit Ihnen das Lächeln nicht vergeht.

>>> So putzen Sie Ihre Zähne richtig

Bleaching Strips

Im Drogeriemarkt erhält man für vergleichsweise wenig Geld (ab unter 20€) sogenannte Bleaching Strips. Und tatsächlich können die Streifen bei korrekter Anwendung für eine leichte Aufhellung der Zähne sorgen. Problem: Der Gebrauch der Strips ist sehr unpraktisch. Sowohl morgens als auch abends müssen die Streifen mindestens eine halbe Stunde auf die Zähne einwirken. Da sie vor dem Zähneputzen aufgetragen werden müssen und sich logischerweise nicht beim Essen in Ihrem Mund befinden sollten, müssen Sie sich wohl früher aus dem Bett quälen. Wer schön sein will, muss leiden…

Whitening Sticks/Pens

Wo sollte dieser Trend wohl herkommen, wenn nicht aus Amerika? Mithilfe von Stäben bzw. Stiften wird der Wirkstoff Wasserstoffperoxid auf die Zähne aufgetragen. Im Gegensatz zu den USA herrschen diesbezüglich in Deutschland strengere Regeln. Es darf nur ein festgelegter, minimaler Anteil des Wirkstoffs in den Produkten enthalten sein. Kein Wunder: Wasserstoffperoxid wird auch zum Blondieren von Haaren verwendet. Dementsprechend gering ist auch die Wirkung der Whitening Sticks und Pens.

Veneers

Was viele nicht wissen: Veneers sind eigentlich gar keine Bleaching-Methode! Die dünnen Keramikfacetten werden auf bestimmte Bereiche der Zähne verklebt, um eine optische Verschönerung der Zähne herbeizuführen. Allerdings sollte Ihre Anwendung ausschließlich in Extremfällen geschehen, wie Zahnarzt Boer warnt: „Der Gebrauch von Veneers ist ein Eingriff. Veneers sind nicht dazu gedacht, Zähne weißer zu machen, sondern dienen vielmehr der Stabilisation und der Korrektur von Fehlstellungen.“ Zur Aufhellung der Zähne sind Veneers lediglich bei Sonderfällen wie Medikamentenverfärbungen geeignet.

>>> Zahnlexikon: Was die wichtigsten Zahnarztbegriffe bedeuten

Natürliche weiße Zähne mit Hausmitteln

1. Vitamin C: Verschiedene Lebensmittel wirken wie eine Art Selbstreiniger für die Zähne. Natürliche Kost mit viel Vitamin C (z.B. in Sellerie, Karotten, Äpfeln) unterstützt die Zahngesundheit, wirkt Zahnfleischentzündungen entgegen und fördert die Speichelproduktion im Mund. Speichel wirkt in unserem Mund wie ein natürlicher Zahnreiniger.
2. Zähneputzen: Putzen Sie jeweils morgens und abends gründlich die Zähne und verwenden dazu ein wenig Zahnseide für die Zwischenräume, lassen Sie Bakterien keine Chance Ihren Zähnen ihr Strahlen wegzunehmen.
3. Milchprodukte: Milch, Quark, Joghurt & Co. enthalten viel Kalzium, das Ihre Zähne stärkt. Starke und gesunde Zähne sind wiederum die beste Voraussetzung für weiße Zähne.

Ob Sie Ihre Zähne auch mit Hausmitteln wie Zitrone oder Backpulver aufhellen können, warum Kaffee die Zähne verfärbt und wie  Mundspülungen für weißere Zähne sorgen können, verraten wir Ihnen in der Galerie.

Keine Lösung bei Verfärbungen: Zitronensaft, Backpulver und Salz.
2 / 8 | Keine Lösung bei Verfärbungen: Zitronensaft, Backpulver und Salz.

Weiße Zähne: Günstige Hausmittel schaden dem Zahnschmelz

Wo auch immer Sie den Tipp herhaben sollten, dass man mit Hausmittelchen wie Backpulver, Zitronensaft und Salz seine Zähne ganz einfach zu Hause aufhellen kann, glauben Sie bloß nicht daran. Wer mit diesen Hausmitteln die Zähne putzt, trägt nämlich durch den Schmirgeleffekt den Zahnschmelz ab.

>>> Diese Produkte helfen Ihnen, Ihre Zähne schonend aufzuhellen

Die Hausmittel schädigen die Zähne aber nicht nur, sie sorgen durch den Zahnschmelzabbau auch dafür, dass das darunter liegende gelblich-braune Dentin sichtbar wird, erklärt Dr. Ralf Rößler, Prophylaxeexperte und Lehrbeauftragter an der Steinbeis-Hochschule in Berlin.

Schränken Sie Ihren Kaffee- und Teekonsum ein, wenn Sie weiße Zähne haben möchten.
3 / 8 | Schränken Sie Ihren Kaffee- und Teekonsum ein, wenn Sie weiße Zähne haben möchten.

Weiße Zähne: Kaffee, Tee, Rotwein und Zigaretten sorgen für Verfärbungen

Rotwein, Kaffee und Tee sollten Sie in Zukunft weniger oder am besten gar nicht konsumieren, wenn Sie mit einem weißen Lächeln überzeugen wollen. Diese Lebensmittel sorgen für unschöne Verfärbungen. Ein weiterer Übeltäter: Zigaretten.

>>> So schaffen Sie es, mit dem Rauchen aufzuhören

Das in den Glimmstängeln enthaltene Nikotin beschert ebenfalls hässliche Flecken und begünstigt die Wirkung von Rotwein und Co. noch zusätzlich.

4 / 8 | Benutzen Sie regelmäßig Zahnseide, um Verfärbungen von Rotwein, Kaffee oder anderen färbenden Lebensmitteln zu beseitigen.

Weiße Zähne: Zahnseide kann Verfärbungen in den Zahnzwischenräumen reduzieren

Wer regelmäßig Zahnseide benutzt, kann nicht nur neuen Verfärbungen vorbeugen. Auch bereits vorhandene Flecken können, wenn schon nicht ganz beseitigt, dann zumindest abgemildert werden, verrät uns Dr. Rößler.

Starke Zähne, starker Körper
Starke Zähne, starker Körper

Weiße Zähne: Starke Zähne, starker Körper

Im Video erfahren Sie, warum starke Zähne für einen starken Körper entscheidend sind.

6 / 8 | Besonders wirksam sind Mundspülungen mit ätherischen Ölen.

Weiße Zähne: Nicht nur putzen, sondern auch gurgeln

Mit der Zahnbürste allein schaffen Sie es leider nicht, alle schädlichen Fremdkörper zu beseitigen, die sich in den  Zahnzwischenräumen breitmachen und dort nicht nur Mundgeruch, sondern auch Verfärbungen verursachen.

>>> Tipps gegen Mundgeruch

Eine Mundspülung ist darum eine gute Ergänzung zur täglichen Zahnhygiene. "Besonders geeignet sind solche, die ätherische Öle enthalten", erklärt Experte Rößler. Diese sind besonders für ihre antiseptische und desinfizierende Wirkung bekannt.

7 / 8 | Mit der richtigen Zahnpasta bleiben Ihre Zähne länger hell

Weiße Zähne: Whitening-Zahncreme erhält den Bleaching-Effekt

Sie haben gerade Ihre Zähne bleachen lassen und wollen das Ergebnis jetzt so lange wie möglich halten? Dann sind aufhellende Zahncremes eine gute Wahl. Wer allerdings allein mithilfe von spezieller Zahnpasta seine Zähne weißer putzen möchte, wird enttäuscht. "Um die Zähne sichtbar aufzuhellen, reichen Zahncremes nicht aus", sagt uns Dr. Rößler.

8 / 8 | Kosten für ein professionelles Bleaching: zwischen 300 € und 600 €

Weiße Zähne: Besser zum Profi als selber bleachen

Fazit: Für alle, die lieber auf Nummer sicher gehen möchten, ist das Bleaching beim Zahnarzt wahrscheinlich die effektivste und schonendste Methode. Einziger Haken: die Kosten. 

 
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