Becker pfleglich

Boris Becker hat einen Duschfimmel und läßt schlecht gekleidete Frauen nicht auf die Straße

Ex-Tennisstar Boris Becker hat einen Tick: Duschen. "Ich muss mindestens drei mal am Tag duschen", verrät er in einem Interview mit dem Modemagazin "BEST FASHION". Ob das pathologisch ist, wisse er nicht, "aber ich glaube, ich bin einfach nicht gern verschwitzt".

Ebenso großen Wert legt er auf seine Kleidung, ohne dem Look eines Designers nachzulaufen. "Aber Karl Lagerfeld ist für mich schon ein besonders großer." Stolz ist der 36-Jährige auf den Umstand, dass ihn Frauen fragen, was sie anziehen sollen und nicht umgekehrt. "Das ist bei mir immer schon so gewesen. Sie wissen, dass ich sie niemals unvorteilhaft gekleidet auf die Straße ließe." Allerdings bekämen viele ein Problem, wenn ein Mann genauso gut gekleidet ist wie eine Frau. "Dann muss sie schon sehr selbstbewusst sein, um das zu ertragen. Die meisten Frauen können das nicht."

Die Gefahr sei in Deutschland allerdings nicht sehr groß, da die meisten Männer hierzulande den seiner Meinung nach wichtigsten Stilkriterien nicht gerecht werden. Ganz entscheidend ist demnach, „dass man erkennt, dass er sich selbst anzieht und nicht von einer Frau angezogen worden ist“. Außerdem: „Mut zum Risiko, sich also auch mal gegen bestehende Trends zu stellen.“ Und: „Ein gutes Gespür für den Anlass.“

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