Heuschnupfen-Auslöser: Diese Pollen quälen Allergiker am stärksten

Das sind die häufigsten Heuschnupfen-Auslöser
Von Pollen ausgelöste Nies-Attacken können Sie draußen, aber auch in Innenräumen erwischen

Das sind die 16 häufigsten Heuschnupfen-Auslöser. Unser Pollen-Kalender zeigt, wann welche Pollen Allergiker am meisten quälen und wie Sie sich am besten schützen

Frühling und Sommer könnten so schön sein, wäre da nicht die lästige Heuschnupfen-Plage: Rund 18 Millionen Mensch quälen sich in Deutschland jedes Jahr mit kratzendem Hals, Niesattacken und tränenden Augen. Die Ursache: allergische Reaktionen auf Pollen.

In diesem Artikel:

Wie äußert sich Heuschnupfen?

"Viele Menschen sind während des Pollenflugs nicht voll leistungsfähig, schlafen schlecht und sind erschöpft“, sagt Dr. Torsten Zuberbier, Stiftungsvorsitzender der gemeinnützigen Europäischen Stiftung für Allergieforschung ECARF. Die meisten Allergiker reagieren mit Erkältungssymptomen wie Schnupfen und Halsschmerzen. Doch damit nicht genug: Bei einigen Allergikern reagieren nach Jahren des allergischen Schnupfens plötzlich auch die Bronchien überempfindlich, woraus sich ein Asthma entwickeln kann.

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Birkenpollen gehören zu den aggressiven Heuschnupfen Auslösern
Birkenpollen gehören zu den aggressiven Heuschnupfen-Auslösern

Woher kommt die Allergie?

Auslöser für die Hauschnupfen-Symptome sind Blütenpollen, die rund ums Jahr nicht nur auf dem Land, sondern auch in den Städten unterwegs sind. So beginnen zum Beispiel Haselnuss und Erle bereits im Winter Triebe zu entwickeln. Im Februar sind sie somit die ersten, die ihre Pollen verbreiten. Danach folgen nach und nach Pappel, Esche, Birke, Eiche, Kiefer und viele weitere. Die Gräser stellen im Mai eine Art negativen Höhepunkt der Pollensaison dar. Das Ende läutet die Ambrosia, auch Traubenkraut genannt, ein. Diese aus Amerika eingeschleppte Pflanze ist bekannt für ihre aggressiven Pollen, die bei einigen sogar Asthma auslösen können. Sie blüht, je nach Breitengrad, Ende August bis Mitte September.

Wie kommt es zu einer allergischen Reaktion bei Heuschnupfen?

Ursache für Heuschnupfen-Symptome sind die wasserlöslichen Proteine der Pollen, die bei Kontakt mit den Schleimhäuten freigesetzt werden. "Im Falle einer Allergie reagiert das Immunsystem auf die eigentlich harmlosen Proteine mit der Bildung von IgE-Antikörpern. In der Folge setzt der Körper entzündungsauslösende Stoffe wie Histamin frei, was wiederum Juck- und Niesreiz sowie die Schwellung und Rötung der Schleimhäute bewirkt", erklärt Zuberbier.

Was sind Kreuzallergien?

"Als Kreuzallergie bezeichnet man eine Verbindung mit anderen Pollenallergien. So können allergische Reaktionen, wie zum Beispiel Magen-Darm-Beschwerden oder Hautreaktionen, auch beim Verzehr von Nahrungsmitteln oder beim Kontakt mit anderen Pollen auftreten," so Sonja Lämmel vom Deutschen Allergie- und Asthmabund. Menschen, die beispielsweise auf Birkenpollen allergisch reagieren, vertragen teilweise kein Stein- und Kernobst oder Nüsse. Wer auf Beifuß reagiert, verträgt manchmal keine Karotten und Tomaten.

Welche Pollen sind die häufigsten Heuschnupfen-Auslöser?

Pollen gibt es fast das ganze Jahr über. Damit Sie wissen, welche Bäume wann blühen, haben wir Ihnen eine Übersicht erstellt. Sie erfahren, woran Sie die Bösewichte erkennen und welche möglichen Kreuzallergien sie bergen.

1. Die Hasel sorgt für aggressive Allergene im Frühjahr

Der sommergrüne Strauch der Hazel kann mehrere Meter hoch werden. Seine Rinde ist glatt und glänzend und von graubrauner Farbe. Die Blätter sind rundlich bis eiförmig und stehen wechselseitig gegenüber. Die Blütenstände hängen nach unten und sind außen sehr weich.
Hauptblütezeit: Februar bis März
Aggressivität/Allergenität: hoch
Mögliche Kreuzallergien: Birke und Erle, sowie Nüsse und einige rohe Obstsorten (Äpfel, Birnen, Pflaumen)

2. Erlen blühen im März besonders agressiv

Die Erle ist ein bis zu 20 Meter hoher, sommergrüner Laubbaum mit brauner bis schwarzer Rinde. Die Blätter sind dunkelgrün und verfügen über gelbe Haarbüschel an der Unterseite. Die Blütenstände sind bis zu 10 Zentimeter lange, hellbraune Kätzchen.
Hauptblütezeit: März
Aggressivität/Allergenität: hoch
Mögliche Kreuzallergien: Birke und Hasel, sowie Nüsse und einige rohe Obstsorten (Äpfel, Birnen, Pflaumen)

3. Birken haben ihre Hauptblütezeit von März bis April

Die Birke ist ein sommergrüner Laubbaum. Sie kann bis zu 30 Meter hoch werden und hat eine helle, teilweise sogar weiße Rinde. Die Blätter sind doppelt gesägt und dreieckig. Längliche Kätzchen.
Hauptblütezeit: April
Aggressivität/Allergenität: hoch
Mögliche Kreuzallergien: Hasel und Erle, sowie viele Nahrungsmittel und einige Gewürze

4. Pappel sind Heuschnupfen-Auslöser von März bis April

Die Pappel ist ein bis zu 30 Meter hoher, sommergrüner Laubbaum mit grauer Rinde und dreieckigen bis herzförmigen Blättern. Die Blütenstände sind gestiehlte, hängende Kätzchen in roter bis brauner Farbe.
Hauptblütezeit: März bis April
Aggressivität/Allergenität: gering

5. Weiden lösen von März bis Mai Heuschnupfen aus

Weiden sind Bäume, Sträucher und Zwergsträucher. Die Blätter haben je nach Art sehr unterschiedliche Formen. Gemein haben sie aber die hellgrüne Färbung mit leichter bis starker Behaarung an der Unterseite. Weiden sind einfach erkennbar an den Weidenkätzchen (je nach Art grün bis grau).
Hauptblütezeit: März bis Mai
Aggressivität/Allergenität: gering

Die Esche gehört zu den häufigsten Heuschnupfen-Auslösern des Sommers
Die Esche gehört zu den häufigsten Heuschnupfen-Auslösern des Sommers

6. Eschen blühen von April bis Mai

Die Esche ist ein sommergrüner Laubbaum, der bis zu 40 Meter erreichen kann. Die Rinde ist grün bis glänzend grau, die Blätter sind eiförmig, lang zugespitzt und gegenständig. Purpurrote, später gelbe Blütenstände.
Hauptblütezeit: April bis Mai
Aggressivität/Allergenität: mäßig
Mögliche Kreuzallergien: Olivenbaum

7. Hainbuchen verursacht Kreuzallergien mit Birke, Hasel und Erle

Die Hainbuche ist ebenfalls ein sommergrüner Laubbaum. Sie wird bis zu 25 Meter hoch und verfügt über eine graue, glatte Rinde. Die Blätter sind eiförmig und laufen spitz zu. Die Blütenstände sind gelbgrüne, hängende Kätzchen mit 4 bis 6 Zentimeter Länge.
Hauptblütezeit: April bis Mai
Aggressivität/Allergenität: gering
Mögliche Kreuzallergien: Birke, Hasel, Erle

8. Buchen können von April bis Mai Kreuzallergien auslösen

Die Buche ist ein sommergrüner Laubbaum mit glatter, grauer Rinde und ganzrandigen, gekerbten oder gezähnten, wechselständigen Blättern, die am Rand über kleine Härchen verfügen. Die Blütenstände sind kätzchenartig, aus ihnen bilden sich Bucheckern.
Hauptblütezeit: Ende April bis Mai
Aggressivität/Allergenität: gering
Mögliche Kreuzallergien: Birke, Eiche, Hasel, Erle

9. Eichen haben ihre Hauptblütezeit im Mai

Eichen sind sommergrüne oder immergrüne Bäume, manchmal auch Sträucher. Die Rinde ist graubraun, die Blätter sind gelappt und wechselständig. Die Blütenstände sind hängende Kätzchen. Besonders einfach an der Frucht (Eichel) erkennbar.
Hauptblütezeit: Mai
Aggressivität/Allergenität: mäßig
Mögliche Kreuzallergien: Birke, Buche, Erle, Hasel

10. Kiefern lösen von Mai bis Juni Heuschnupfen aus

Kiefern sind immergrüne Nadelbäume oder Sträucher, die bis über 50 Meter hoch werden können. Die Rinde ist braun bis dunkelgrau, die Nadelblätter sind im Vergleich zu anderen Nadelbäumen sehr lang. Sie stehen in Bündeln oder einzeln. Die Blütenstände sind Kiefernzapfen.
Hauptblütezeit: Mai bis Juni
Aggressivität/Allergenität: gering

Gräser gehören zu den aggressiven Heuschnupfen-Auslösern
Nur Menschen ohne Gräser-Allergie können diese blühende Wiese schön finden

11. Gräser quälen mit Heuschnupfen von Mai bis August

Gräser sind krautige Pflanzen mit unscheinbaren Blüten und langen schmalen Blättern.
Hauptblütezeit: Mai bis August
Aggressivität/Allergenität: hoch
Mögliche Kreuzallergien: Tomaten, Pfefferminze, Sojabohnen, Erdnüsse und einige Getreidesorten

12. Spitzwegerich sprüht Pollen von Mai bis August

Spitzwegerich ist eine krautige Pflanze, die 5 bis 50 Zentimeter hoch werden kann. Die Blütenstände bestehen aus einem langen Blütenstandschaft und einer dichten Ähre mit kleinen Blüten.
Hauptblütezeit: Mai bis August
Aggressivität/Allergenität: mäßig

13. Roggen ist von Mai bis Juni ein aggressiver Heuschnupfen-Auslöser

Roggen ist eine Getreideart mit 65 bis 200 Zentimeter langen Halmen. Die Ähre ist 5 bis 20 Zentimeter lang, vierkantig und leicht überhängend.
Hauptblütezeit: Mai bis Juni
Aggressivität/Allergenität: hoch
Mögliche Kreuzallergien: Tomaten, Pfefferminze, Sojabohnen, Erdnüsse und andere Getreidesorten

14. Brennnesseln blühen von Juni bis August

Die Brennnessel ist eine krautige Pflanze, selten sind es Halbsträucher. Sie kann 10 bis 150 Zentimeter hoch werden. Die Blätter sind länglich, an der Oberseite behaart, tiefgrün, herzförmig und meist grob gezähnt. Die Blütenstände sind länglich mit winzigen weißen bis blassvioletten Blüten.
Hauptblütezeit: Juni bis August
Aggressivität/Allergenität: gering

15. Beifuß-Pollen sind für Allergiker von Juli bis August hochaggressiv

Beifuß ist eine krautige Pflanze, die 60 Zentimeter bis 2 Meter hoch werden kann. Die Stängel sind spärlich behaart, die Blätter haben eine grüne Oberseite und eine Unterseite mit grau-weißlicher Behaarung.
Hauptblütezeit: Juli bis August
Aggressivität/Allergenität: hoch (4-mal aggressiver als Gräserpollen)
Mögliche Kreuzallergien: Löwenzahn, Sonnenblumenkerne, viele Kräuter und Gewürze

16. Traubenkraut blüht bis in den September

Traubenkraut ist, wie der Name bereits verrät, eine krautige Pflanze oder ein Strauch. Diese kann zwischen 10 Zentimeter und 4 Meter hoch werden. Die Stängel sind aufrecht und verzweigt, die Blätter sind vielgestaltig (glatt oder gezähnt, einfach bis gefiedert).
Hauptblütezeit: August bis September
Aggressivität/Allergenität: (noch) mäßig
Mögliche Kreuzallergien: Beifuß

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Der Heuschnupfen-Kalender: Welche Pollen fliegen wann?

Der Pollenflug unterscheidet sich nicht nur aufgrund von Witterungsbedingungen von Bundesland zu Bundesland. Auch geografische und ökologische Gegebenheiten beeinflussen die Pollen. In den Hochgebirgen ab 2000 Höhenmetern gibt es beispielsweise weitaus weniger Pollen, wohingegen an Flussläufen die fiesen Allergieauslöser vermehrt auftreten. Deutschlandweit können Sie jedoch generell mit diesem Heuschnupfenkalender rechnen:

MärzIn strengen Wintern lässt der Pollenflug auf sich warten. Dafür kommt er spätestens im März mit geballter Kraft. Haselnuss und Erle nehmen so langsam ihre Pollenproduktion auf und sorgen damit für tränende Augen und laufende Nasen. Und die Birke lässt auch nicht mehr lange auf sich warten – "Anfang April ist mit ihren Pollen zu rechnen," so Sonja Lämmel vom Deutschen Allergie- und Asthmabund. Diese zeigen sich dann leider auch nicht von ihrer besten Seite: Die Birken setzen alle zwei Jahre verstärkt Pollen frei (so genannte Mastjahre), 2018 ist es wieder soweit. Diese blühen dann bis Mai. Aber auch noch nach der Saison können allergische Beschwerden auftreten.
AprilDurch den weltweiten Temperaturanstieg konnte für die letzten 30 Jahre nachgewiesen werden, dass immer mehr und immer früher Pollen auftreten, weiß Sonja Lämmel vom Deutschen Allergie- und Asthmabund. Das heißt aber nicht, dass die Allergene auch früher wieder verschwinden. Im April beginnt die Hauptsaison für Pollen. Fast alle Allergiker müssen daher mit ersten Heuschnupfen-Symptomen rechnen. Denn jetzt beginnen zu blühen: Birke, Pappel, Weide und Esche sowie die Hainbuche, aber auch die Blütenpollen von Buche, Eiche, Hasel, Erle, Kiefer, Gräser, Spitzwegerich, Roggen und Brennnessel stehen in den Startlöchern.
MaiDie ersten Heuschnupfen-Monate des Jahres liegen hinter uns. Doch für Allergiker bedeutet dies keine Erholung. Im Mai erblühen Gräser und Roggen, die zu den aggressivsten Allergie-Auslösern zählen, die in Deutschland wachsen. Weiter Auslöser im Mai: Buche, Eiche und Kiefer.
Juni/JuliDie Gräser blühen auch in Juni und Juli noch in voller Pracht. Und auch Spitzwegerich, Roggen und Brennnesseln lassen die Allergiker nicht in Ruhe. Neu erblüht der Beifuß, der auch unter Namen wie Besenkraut oder Wilder Wermut bekannt ist. Er wächst als Unkraut nahezu überall und macht es den Geplagten daher besonders schwer, ihm zu entkommen.
August/ SeptemberBäume wie Birke, Hasel oder Erle sind bereits verblüht, doch langsam beginnen auch Kräuter, Sträucher und Gräser ihre Pollen zu verteilen. Ganz vorn mit dabei: der Spitzwegerich. Sein Name entstammt dem Althochdeutschen und bedeutet so viel wie "Wegkönig". Mittlerweile ist die krautige Pflanze weltweit verbreitet. Für Allergiker wird es somit schwierig, ihr zu entkommen.
Oktober/ NovemberIm Herbst ist die schwerste Zeit der Pollensaison vorbei – die Bäume sind verblüht und werfen ihre Blätter. Dennoch fliegen in einigen Regionen noch vereinzelt Pollen. Vor allem von Wiesen und Feldern gehen für Allergiker noch Gefahren aus. Davor sollten Sie sich in Acht nehmen: Gräser, Spitzwegerich, Brennessel, Beifuß und Ambrosia/Traubenkraut.
Dezember bis FebruarPollen sind jetzt eher wahrscheinlich. Ist der Winter allerdings besonders mild, können besonders Hasel und Erle schon jetzt erste Knospen bilden und somit auch Pollen versprühen.

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Auch in der Wohnung lauern Heuschnupfen-Auslöser
Auch in die Wohnung gelangen Heuschnupfen-Auslöser, zum Beispiel durch geöffnete Fenster, an der Kleidung und in den Haaren

Mit welchen Mitteln kann man sich vor Heuschnupfen-Auslösern schützen?

  • Am besten schützen Sie sich, indem Sie den Kontakt mit den Pollen vermeiden. Wenn Sie nur gegen eine oder zwei Pollenarten allergisch sind, sollten Sie zum Beispiel künftig Ihren Urlaub in deren Hauptblütezeit legen. Vermeiden Sie Sport während des Tages und lüften Sie Ihre Wohnung zwischen 6 und 8 Uhr morgens.
  • Waschen Sie Ihre Haare abends und behalten Sie die Kleidung, die Sie tagsüber getragen haben, nicht über Nacht im Schlafzimmer. Häufiges Staubwischen und die Böden feucht durchwischen verschafft auch bessere Luftqualität.
  • Viele schwören auf Nasenduschen, die mit Hilfe von Salzwasser die Pollen von der Schleimhaut spülen. Auch salzwasserhaltige Nasensprays können Linderung verschaffen.
  • Starke Heuschnupfen-Allergiker kommen um Medikamente nicht herum. Die gängigsten sind Antihistaminika, Kortison und Cromone. Welches für Sie das richtige ist, klären Sie mit Ihrem HNO-Arzt.
  • Die einzige Möglichkeit, Heuschnupfen ursächlich zu behandeln, ist eine Hyposensibilisierung. Dabei bekommt der Patient in geringer Dosis über einen längeren Zeitraum das Allergen gespritzt oder in Tablettenform, so dass sich das Immunsystem langsam an die Auslöser gewöhnen kann und weniger heftig darauf reagiert.

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Küssen lindert Heuschnupfensymptome

Schon 30-minütiges, leidenschaftliches Knutschen soll Heuschnupfen-Symptome lindern, so eine japanische Studie des Satou-Hospitals in Osaka: Im Blut der Probanden waren wesentlich weniger Allergen-Antikörper und Botenstoffe wie Histamine zu finden als in der nicht-küssenden Kontrollgruppe. Also, wenn Ihre Augen das nächste Mal anschwellen, planen Sie vielleicht einen romantischen Tag ein. Ansonsten gilt: Gehen Sie den Heuschnupfen-Auslösern aus dem Weg, unser Heuschnupfen-Kalender und unsere Alltag-Tipps helfen Ihnen dabei.

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