Der deutsche Mann: Sein Job ist sein Leben

Exklusiv-Studie von Men‘s Health: Im internationalen Vergleich kommt Zwischenmenschliches zu kurz

Hamburg – Für den deutschen Mann ist der richtige Job der Inbegriff seines Lebens. Seine Gesundheit, ob er ein guter Vater ist oder eine gute Ehe führt, ist ihm im internationalen Vergleich weniger wichtig. Dies ist die Kernaussage einer von "Men's Health" erstmals durchgeführten Befragung von Männern in insgesamt zwölf Ländern. Danach bricht für jeden dritten deutschen Mann eine Welt zusammen, wenn der Job weg ist. Im internationalen Vergleich empfindet nur jeder vierte so. Ist die Partnerin weg, kümmert das nur sechs (acht) Prozent. Auffällig auch: In den anderen Ländern streben durchschnittlich 13 Prozent der Männer danach, ein guter Vater zu sein, in Deutschland sind es vier Prozent.

Dagegen scheint der deutsche Mann Weltmeister im Seitensprung zu sein. Fast die Hälfte der Leser von "Men‘s Health" hat es eigenem Bekunden nach bereits getan. Der internationale Durchschnitt: 39 Prozent. Nur in einem sind die deutschen Männer nicht besser und nicht schlechter als alle anderen: beim Sex. Die Mehrheit macht‘s ein- bis zweimal in der Woche. Jeder Vierte, ob in Deutschland oder anderswo, gab an: zur Zeit gar nicht.

Insgesamt stellte das in Hamburg erscheinende Männermagazin in zwölf Ländern acht Fragen mit jeweils mehreren Unterfragen. Das ausführliche Ergebnis dieser bislang einzigartigen Studie veröffentlicht "Men‘s Health" in seiner soeben erschienenen Oktober-Ausgabe und im Internet unter www.menshealth.de/maennerstress

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