Dicke Fritten machen weniger dick

Gesundheit/Ernährung - Wie Sie mit Burgern und Pommes trotzdem nicht gleich aus allen Nähten platzen

Hamburg - Mit dem Programm "fit statt fett" will die Bundesregierung den Dicken auf die Sprünge helfen. Das Männer-Lifestylemagazin "Men's Health" gibt in seiner aktuellen Ausgabe nun allen Fast Food-Fans Tipps, wie sie mit Burgern, Pommes und Pizza trotzdem nicht gleich aus allen Nähten platzen. So gelte beispielsweise für Pommes Frites: Je dicker sie sind, desto weniger machen sie dick. Hingegen seien die üblichen dünnen und womöglich auch noch geriffelten Fritten wahre Fettbomben. Sie saugen sich durch und durch mit Fett voll. Dann könne man nur hoffen, dass sie wenigstens in Olivenöl, Palmöl oder Sonnenblumenöl mit ihren einfach ungesättigten Fetten brutzelten.

Sind die Pommes bei höchstens 175 Grad hellgelb und nicht dunkel frittiert worden, sei auch die Acrylamidgefahr reduziert. Türkischen Forschern zufolge sinke der Anteil dieses krebserregenden Stoffes gegenüber herkömmlichen Zubereitungsmethoden noch mal um 60 Prozent wenn man die Kartoffelstäbchen in der Mikrowelle ein paar Sekunden vorgart.

Aus solch fitten Fritten werden allerdings sofort wieder dicke Bomben, wenn zu viel Zucker im Ketchup steckt. Der "Men's Health"-Tipp: Je größer der Tomatenanteil, umso weniger Zucker steckt drin, dafür umso mehr Geschmack und Nährstoffe. Finger weg auch von rötlichen Gewürzsalzen über den Pommes. Sie enthalten schädliches Glutamat.

Men's Health ist mit 36 Ausgaben in 42 Ländern und einer Gesamtauflage von fast 18,5 Millionen Exemplaren das größte Männer-Lifestyle-Magazin der Welt.

Men's Health/ 23.05.2007

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