Die Lust kommt beim Fußball

Dribbel-Künstler sind meist die willigeren Liebhaber.

Hamburg – Frauen sind die besten Sex-Trainer. Wenn sie diese Erkenntnis beherzigen, schicken sie ihre Männer auf den Fußballplatz – und dann erst ins Bett. Denn, so das Männermagazín "Men's Health" in seiner am Mittwoch, 13. Februar, erscheinenden Ausgabe: Fußballer haben deutlich mehr Lust auf Sex als andere Männer. Einer Umfrage des Hamburger GEWIS-Instituts zufolge behauptet jeder dritte Fußballer (genau 34 Prozent) von sich, immer oder fast immer zu wollen. Unter Nicht-Kickern sind es lediglich 28 Prozent.

Aber auch in anderen Nationen belebt das runde Leder die Bettspiele. Ein geradezu erotisches Verhältnis zum Fußball sagt eine Studie des Sexologischen Instituts in Rom den Italienern nach. Sie denken beim Sex gerne an das Spiel mit dem Ball. Geradezu leichtsinnig werden die Holländer wenn ihre Nationalmannschaft siegte. Am Tag danach steigt regelmäßig der Absatz für die Pille danach.

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