Die Müsli-Falle

Müsli ist nicht immer gesund – Fallen am Frühstücksbüfett

Müsli-Esser leben nicht immer so gesund, wie sie denken: Schon 40 Gramm (eine kleine Kaffeetasse voll) hat 130 Kalorien, durch die Milch dazu verdoppelt sich die Kalorienzahl. Auch Croissants werden häufig unterschätzt, denn sie haben 15mal mehr Fett als Brötchen und machen kaum satt, warnt Men´s Health.

Das Männer-Lifestyle-Magazin listet in seiner neuesten Ausgabe (Heft 06 / 2004) die größten Fallen am Frühstücksbüfett auf. Dazu gehört auch auf Eis gekühlte Butter. Sie ist weniger streichfähig, darum schmiert man in der Regel mehr als nötig auf Brot oder Brötchen.

Auch Portionspackungen für Marmelade oder Wurst sind oft reichlich bemessen, so dass man mehr als gewollt isst. Und: Gewachsenes Fleisch wie roher Schinken enthält oft deutlich weniger Fett wie Streichwurst oder Salami.

Empfehlenswert dagegen ist eine Portion Rührei mit gekochtem Schinken am Morgen. Denn nach einem proteinreichen Frühstück nimmt man im Laufe des Tages viel weniger Kalorien zu sich als nach einem Müsli-Frühstück mit gleicher Kalorienzahl.

Grundsätzlich gilt: Wer regelmäßig frühstückt, ist schlanker und leidet laut Statistiken nur halb so oft an Übergewicht und Diabetes.

Ihr Ansprechpartner zu diesem Thema:

Wolfgang Melcher, stellv. Chefredakteur Men´s Health,
Tel: 040-853303-935, eMail: wmelcher@menshealth.de

Achtung Hörfunkredaktionen:
Zu diesem Thema gibt es auch einen kostenlosen komplett produzierten Radio-Beitrag für Sie zum Download unter
http://www.al4radio.de/cgi-bin/orgel/orgel.pl?anzeige=1?anzeige=1

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