Erogene Zonen: Diese geheimen Hotspots bei Frauen sollten Sie kennen

Wie Sie eine Frau an ihren erogenen Zonen verwöhnen
Wo Frauen angefasst werden wollen: So stimulieren Sie sie an ihren erogenen Zonen

Ein Frauenkörper ist ein Mysterium: überall verstecken sich noch unentdeckte erogene Zonen. Welche weiblichen Lustpunkte sich zu entdecken lohnen und wie Sie die Hotspots richtig stimulieren

Kitzler, Schamlippen, Brustwarzen – es gibt weibliche erogene Zonen, die finden wir im Schlaf. Bei anderen tun wir uns schon schwerer, sie zu treffen und richtig zu verwöhnen. Der G-Punkt ist ein beliebter Kandidat dieser Kategorie. Doch darüber hinaus gibt es noch solche erogenen Zonen, von denen wir nicht einmal wussten, dass sie existieren, geschweige denn, dass wir eine Frau dort mit Berührungen wahnsinnig machen können. Damit Ihnen nichts entgeht und Sie den nächsten Schritt zum perfekten Liebhaber machen, nehmen wir Sie mit auf eine Expedition zu den geheimsten Hotspots der Frauen.

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Erogene Zonen: An diesen Hotspots wollen Frauen wirklich scharfgemacht werden

Es gibt Frauen, die fahren total darauf ab, wenn sie am Hals geleckt werden. Und es gibt Frauen, die bekommen beinahe einen Orgasmus, wenn man sie an den Fußsohlen krault, andere werden bei einer Kopfmassage heiß. Leider halten viele Damen diese individuellen Lustpunkte unter Verschluss. Warum? Vielleicht, weil sie annehmen, dass sie zu abgefahren sind. Vielleicht aber auch, weil sie möchten, dass ihr Partner sie selbst entdeckt. Und das ist toll: Denn jede Frau darf aufs Neue erforscht werden!

Lust aktivieren: Warum Sie nach erogenen Zonen suchen sollten

Wenn Sie sich nur auf schon bekannte Lustpunkte konzentrieren, ist das, als würden sie jedes Jahr ins selbe Hotel am bekannten Urlaubsort fahren. Die Welt hat aber deutlich mehr zu bieten – genauso der weibliche Körper. Wenn Sie auf eine Entdeckungsreise gehen, machen Sie nicht nur die Liebste glücklich, Sie verbessern auch Ihr Sexleben. Widmen wir uns den erogenen Zonen der Liebsten im Detail:

Erogene Zonen: Küsse am Hals machen Frauen wild
Küsse und Zungenspiele erwünscht: An Hals und Nacken sind viele Frauen besonders empfindlich

Erogene Zone #1: Hals und Nacken

Wenn eine Frau die Haare zu Seite schiebt oder die Haare nach oben bindet, wirkt das wie eine Einladung. Doch Hals, Nacken und die Kuhle über ihren Schlüsselbeinen sind nicht nur optische Lustbringer. Die Haut ist dort dünner als am restlichen Körper. Außerdem verlaufen hier viele Nervenenden. Die Stimulation der Härchen erzeugt deswegen eine Gänsehaut.
Wie Sie den Hotspot aktivieren: Kreisen Sie mit den Daumen links und rechts von der Wirbelsäule, vom Haaransatz bis zu ihren Schultern und wieder zurück. Streichen Sie ihr Haar aus dem Nacken. Öffnen Sie ihre Lippen, während Sie mit ihnen über die Haut der Partnerin gleiten, damit sie Ihren Atem spürt. Das nennt man Federküsse. Wenn’s gefällt, dürfen Sie gern knabbern oder etwas fester massieren. Küsse und Zungenspiele am Hals erzeugen bei vielen Frauen einen wohligen Schauer. Aber Achtung: Knutschfleckgefahr!

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Erogene Zone #2: der Busen

Klar, die Brust ist die offensichtlichste aller erogenen Zonen. Er ist ein Fruchtbarkeitszeichen und die pure Weiblichkeit einer Frau. In diesem Areal tummeln sich gleich mehrere Lustpunkte: die Nippel, der Brustwarzenvorhof, die seitliche Brust und die Linie darunter – eine wahre Spielwiese also.
Wie Sie den Hotspot aktivieren: Es lohnt sich schon das Dekolleté mit Küssen und Streicheleinheiten zu verwöhnen, bevor Sie sich der Brust zuwenden. Statt zu kneten und zu zwirbeln, sollten Sie dort behutsam vorgehen. Zeichnen Sie zunächst mit einer Hand langsam eine Acht um ihre Brüste. Lassen Sie die Fingerkuppen im Wechsel in kleinen und größeren Kreisen über ihre Haut wandern. Liebkosen Sie ihre empfindlichen Brustwarzen mit Lippen und Zunge. Saugen Sie sanft daran. Wenn Sie es geschickt anstellen, können Sie die Liebste durch diese Art der Zuwendung sogar zum Nippel-Orgasmus bringen.

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Erogene Zone #3: die Innenseite der Arme und Handgelenke

Die Haut an der Innenseite der Oberarme ist besonders dünn und sensibel. Küsse uns Streicheleinheiten erzeugen deswegen ein Kribbeln, das sich bis in den Schritt fortsetzt. An den Handgelenken und den Fingern sitzen tausende Nervenenden, schließlich sind Sie unser primäres Tastorgan. Berührungen an den Fingern erfahren wir allerdings sehr selten, daher sind sie so verführerisch.
Wie Sie den Hotspot aktivieren: Küssen und lecken Sie zärtlich über die Innenseiten der Oberarme bis zur Achsel. Wenn es der Frau gefällt, können Sie auch sanft in die Achselhöhle küssen oder lecken. Fahren Sie die Innenseite ihrer Unterarme entlang und streicheln Sie vorsichtig über ihre Handgelenke, die Handwurzel und die Handflächen.

Der Bauch ist eine hocherogene Zone
Gutes Bauchgefühl: Wussten Sie, dass Berührungen am Bauchnabel sogar zum Orgasmus führen können?

Erogene Zone #4: die Körpermitte

Der Bauch ist ein sehr heißes Areal, weil das Allerheiligste ganz nah ist. Außerdem ist er sehr eng mit dem Herzen einer Frau verbunden. Nicht umsonst wird in erotischen Romanen ständig Champagner aus dem Bauchnabel geschlürft. Im und um den Nabel vereinen sich zahlreiche Nervenenden. 
Wie Sie den Hotspot aktivieren: Verreiben Sie etwas Öl zwischen den Handflächen und streichen mit der flachen Hand in großen Kreisen über den Bauch der Liebsten. Massieren Sie sanft um den Nabel herum oder lassen Sie Ihre Hand dort liegen, während Sie sich anderen Stellen widmen. Wenn Sie sanften Druck auf den Nabelboden auslösen, können Sie Reize zur Vagina senden. Aber Achtung: nicht jeder Frau gefällt die Stimulation des Bauchnabels.

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Erogene Zone #5: die Vagina

Willkommen am Zentrum der Lust! Die Vagina ist unbestreitbar die empfindlichste erogene Zone einer Frau. Doch gerade deswegen macht es Sinn, sich nicht zuerst auf den Hochofen ihrer Lust zu stürzen. Eine Frau ist schneller erregt, wenn Sie sich zuerst den sekundären Lustpunkten zuwenden. Heißt: Sie sollten Sie zuerst mit Küssen und Spielereien an anderen Körperregionen in Fahrt bringen, damit sie die Berührungen an der Vagina nicht ins kalte Wasser schmeißen. Die große erogene Zone zwischen den Beinen einer Frau ist der CUV. Er besetzt aus den in der Vagina liegenden Wurzeln der Klitoris, den Kitzler, der Harnröhre und der Scheidenwand. Die Bereiche sind durch Gewebe, Nerven und Blutgefäße miteinander verbunden.
Wie Sie den Hotspot aktivieren: Ziel ist es, die Durchblutung in der gesamten Vagina zu erhöhen. Liebkosen Sie zuerst ausgiebig den Venushügel, die äußeren und inneren Schamlippen. Dann fahren Sie mit zwei Fingern in die Vagina und kraulen die Scheidenwand. Besonders der Scheideneingang ist sehr sensibel. Erst jetzt widmen Sie sich dem Kitzler.

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Erogene Zone #6: der Kitzler

Die Spitze des Eisbergs ist hochsensibel. Der perfekte Liebhaber weiß, dass er sich dem explosiven Lustpunkt äußerst vorsichtig widmet. Denn in der Lustknospe laufen derart viele Nervenenden zusammen, dass eine Berührung sogar unangenehm sein kann.
Wie Sie den Hotspot aktivieren: Verwenden Sie immer einen Tropfen Gleitgel auf der Fingerspitze. Schieben Sie sanft die Vorhaut über der Knospe hinauf, dann umkreisen Sie die Klitoris mit gleichbleibendem Druck. Tippen Sie den Lustpunkt vorsichtig an und nehmen Sie ihn sanft zwischen beide Finger. Erst wenn die Liebste es verlangt, können Sie fester zur Sache gehen. Kleine Bewegungen sind der beste Weg, um eine Frau auf Hochtouren zu bringen.

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Der Po und die Pospalte sind äußerst erogene Zonen
Spiele am Sweet Spot: Der Po wird beim Vorspiel oft vernachlässigt – ändern Sie es!

Erogene Zone #7: der Po und die Pospalte

Der Po ist eine der empfindlichsten Zonen des menschlichen Körpers. Vor allem im und um den Anus befinden sich viele hochsensible Nervenenden. Links und rechts des Kreuzbeins liegen außerdem Reflexpunkte. Bei einer erotischen Massage wird der Po meist vernachlässigt, dabei trägt er entscheidend zur Lustentwicklung bei. Vor allem, wenn Sie sich in Zukunft mal an Analverkehr wagen möchten, sollten Sie die Liebste mit erotischen Berührungen vertraut machen. 
Wie Sie den Hotspot aktivieren: Geben Sie ihr nicht einfach einen Klaps, sondern streichen Sie von der Taille abwärts an der Wirbelsäule entlang. Am Po angekommen, fahren Sie sanft über die Backen bis an die Innenseiten der Oberschenkel und von dort zurück. Streichen Sie die Form der Pobacken und die Pospalte entlang. Ballen Sie die Hände zu Fäusten und massieren Sie die Pobacken ausgiebig. Nähern Sie sich dem Anus spielerisch und achten Sie dabei sehr genau auf die Reaktionen Ihrer Partnerin.

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Erogene Zone #8: Knöchel und Füße

Oft unterschätzt, aber unbedingt eine Erforschungstour wert. Der Fuß-Fetisch kommt nicht von ungefähr! Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Sie unter den Fußsohlen so kitzelig sind? Weil dort tausenden Nervenenden sitzen. Es gibt Frauen, die erregt es, wenn Sie über grobkieseligen Strand spazieren oder wenn Sie ihre Füße in ein blubberndes Fußbad tauchen. Es existiert eine direkte Verbindung von den Füßen zum CUV.
Wie Sie den Hotspot aktivieren: Streicheln Sie zunächst sanft um die Fesseln und die Fußoberseite ihrer Füße. Die Haut ist dort sehr dünn, Berührungen werden als äußerst liebevoll empfunden. Vorsichtig fahren sie dann die Zehenwurzeln entlang und streichen sanft über ihre Fußsohlen. Umfassen Sie ihre Gelenke jetzt ganz mit den Händen, um ihr ein gutes Gefühl zu geben. Lassen Sie sich von der Liebsten leiten. Vielleicht mag sie es, wenn Sie die Fußsohle mit sanften Küssen bedecken, die Zunge an der Sohle einsetzten oder sogar an den Zehen saugen.

Die erogenen Zonen der Frau: Von der Klitoris bis zum G-Punkt
Die erogenen Zonen der Frau: Von der Klitoris bis zum G-Punkt 35 Bilder

Fazit: Die Suche nach erogenen Zonen steigert die Lust

Vielleicht finden Sie heraus, dass die erogenen Zonen Ihrer Liebsten ganz woanders liegen: über der Oberlippe, auf den Beckenknochen oder zwischen den Schulterblättern. Es macht in jedem Fall Sinn, sich auf die Suche nach diesen weißen Flecken auf der Landkarte ihrer Lust zu machen. Denn so lassen Sie sich nicht nur mehr Zeit beim Sex, Sie beweisen der Liebsten auch, dass Sie Spaß daran haben, sich mit ihrem Körper auseinanderzusetzen. Und ganz nebenbei verbessern Sie auch noch Ihren Sex indem Sie der Liebsten den Orgasmus wahrscheinlicher machen! Worauf warten Sie? Gehen Sie auf Reisen – jetzt!

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