Die 10 besten Petting-Techniken, die jede Frau scharf machen

Wir zeigen Ihnen die erfolgreichsten Petting-Methoden
Petting für Profis: Wir zeigen Ihnen die besten Techniken des Fummelns für Fortgeschrittene

Fummeln war früher? Von wegen! Petting erlebt gerade ein Revival. Wir zeigen, mit welchen (neuen) Techniken Sie die Liebste so heiß machen, dass sie anschließend nur noch eines will: Sex mit Ihnen

Rummachen, blümeln, Ringelpietz mit Anfassen – für Petting gibt es umgangssprachlich viele deutliche Begriffe. Die meisten Menschen kennen das Wort aus Jugendzeiten, verstehen unter der erotischen Tuchfühlung die ersten zaghaften sexuellen Versuche Heranwachsender. Später ersetzt "Vorspiel" das Petting, ist deutlich kürzer und beinhaltet auch immer den Geschlechtsverkehr.

Doch Petting hat nichts mit dem Alter zu tun und ist viel zu schade, um es nur als notwendiges Beiwerk zu betrachten. Denn: Paare, die regelmäßig Petting betreiben, haben besseren Sex als solche, die auf das Fummeln verzichten. Und Frauen lassen sich davon beeindrucken, welche Petting-Techniken ein Mann beherrscht.

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Die Kunst des Fummelns – von Soft Petting bis Heavy Petting

Was ist Petting eigentlich genau? Übersetzt heißt Petting "liebkosen", vom englischen "to pet". Rein technisch meint es den Sex ohne Geschlechtsverkehr. Heißt: Die Partner erregen sich nur mit Händen, Lippen und Zunge. Man unterscheidet zwischen Soft Petting, Medium Petting und Heavy Petting. Beim so genannten Soft Petting wird mit Klamotten gefummelt (kann auch echt heiß sein!), in der nächsten Stufe fallen die Hüllen und beim Heavy Petting kommt es, vollständig unbekleidet, auch zum Orgasmus.

Heavy Petting für Fortgeschrittene
Von soft bis heavy: Fummeln ist nicht nur was für Teenager

Die 3 größten Vorteile von Petting im Gegensatz zu Geschlechtsverkehr

Wer glaubt, Petting sei nur die schlechtere Variante von Sex, irrt. Tatsächlich hat das ausgiebige "Rummachen" sogar Vorteile gegenüber dem Geschlechtsverkehr. Die 3 größten Pros im Überblick:

1. Vorteil von Petting: Es geht an vielen Orten

Fummeln ist quasi überall möglich, wenn Sie es geschickt anstellen – auch unterm Restauranttisch, im Kino oder am belebten Strand. Mit Geschlechtsverkehr sieht es da schon anders aus. Fürs Rein-Raus-Spiel ist mehr als ein Sichtschutz nötig, um sich der Lust unbemerkt hinzugeben. Und nicht immer, wenn die Lust kommt, können Sie sich auf die Toilette oder in ein stilles Kämmerchen zurückziehen.

2. Vorteil von Petting: Es führt zu mehr Sex

Frauen lieben das Vorspiel beim Sex. Sie lieben es sogar so sehr, dass sie es in den meisten Fällen um mehr als die Hälfte der Zeit verdoppeln würden. Sprich: Frauen sind ganz verrückt nach Petting, weil es quasi das Vorspiel ohne Ende ist. Frauen genießen es sehr, wenn sie zärtlich berührt werden und viel Zeit dafür haben, die Lust langsam in sich aufsteigen zu lassen (und feucht zu werden!). Deswegen stehen beim Petting die Chancen auch besser, dass sie den Höhepunkt erreicht. Wenn Sie regelmäßig mit Ihrer Partnerin Petting betreiben, wird sie mehr Lust auf die entspannten Fingerspiele haben und das wiederum führt in der Regel auch zu mehr Geschlechtsverkehr (und weniger vorgespielten Orgasmen).

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3. Vorteil von Petting: Es verbessert die Beziehung

Es ist ein Geschenk, wenn sich der Partner ausgiebig mit dem Körper einer Frau beschäftigt – und andersherum. Beim Petting verwöhnen sich die Liebenden lange und zärtlich, machen einander scharf. Es werden leidenschaftliche Küsse ausgetauscht und der ganze Körper ins Liebesspiel eingebracht. Wichtig ist, auf die Reaktionen des Gegenübers zu achten. So lernen die Partner die Vorlieben des anderen kennen und können auch beim Geschlechtsverkehr besser darauf eingehen. Die zärtliche Zeit ohne die Penetration nimmt beiden Partnern den Leistungsdruck und führt dazu, dass beide offener über Wünsche und Ängste sprechen können. Berührung ist die intimste Beziehung, die zwischen zwei Menschen hergestellt werden kann. Sie fördert das gegenseitige Vertrauen und die Zuneigung.

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Petting hat viele Vorteile gegenüber Geschlechtsverkehr
Beim "Rummachen" werden Frauen feuchter als beim Sex mit schnellem Vorspiel

Petting-Methoden: Auf diese Berührungen fahren Frauen total ab 

Beim Petting lassen sich die Partner ganz von ihrer Lust und den Vorlieben leiten. Einen genauen Fahrplan gibt es nicht. Das macht Petting auch so spannend. Trotzdem haben wir für Sie im Folgenden die Petting-Methoden aufgelistet, die Frauen am häufigsten scharf machen. 

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Petting-Technik 1: Mit Blicken und Worten spielen

Sie wollen sich gegenseitig anmachen. Dazu gehören tiefe Blicke und zärtliche Worte. Sie können Petting auch beginnen, ohne es direkt anzusprechen. Schauen Sie Ihrer Partnerin lange in die Augen, wenn Sie vor ihr sitzen oder liegen. Sie wird ganz von selbst lächeln und den Körperkontakt suchen. Flüstern Sie ihr neckische Dinge und berühren Sie dabei mit den Lippen ihr Ohr, streichen Sie die Haare zärtlich beiseite.

Petting-Technik 2: Im Gesicht berühren

Betrachten Sie ihr Gesicht, fahren Sie mit dem Finger ihren Nasenrücken nach, streicheln Sie Wangen, Brauen und Lippen. Lassen Sie ihre Lippen sanft über Hals, Augenlider und Mund wandern. Berührungen im Gesicht sind ein Zeichen von Zuneigung und verlangen Vertrauen. Selten werden wir dort von einem anderen Menschen berührt. Durch diese liebevollen Gesten sorgen Sie dafür, dass Ihre Partnerin in den nächsten Minuten eher dazu bereit ist, sich zu öffnen. Sie wird die Liebkosungen selbst einfordern.

Petting-Methode 3: Intensive Küsse

Im Alltag beschränken sich die Küsse zwischen Paaren häufig nur noch auf schnelle Bussis. Beim Petting sind Knutschereien, wie wir sie von früher kennen, endlich wieder angesagt. Heißt: Es darf schlüpfrig werden! Konzentrieren Sie sich einmal nur auf heiße Zungenspiele. Lecken und lutschen Sie leidenschaftlich. Spielen Sie mit Lippen, Zunge und Zähnen. Küssen Sie sich, als hätten Sie sich gerade erst kennengelernt. Wussten Sie noch, wie sich das anfühlt? Spielen Sie verschiedene köstliche Kuss-Varianten durch: Naschen Sie beispielsweise zwischen den Küssen süße Früchte, Karamell, Minze oder Schokolade. Viele Frauen finden es auch erregend, wenn beim Küssen mit Dominanz und Unterwerfung gespielt wird. Gehen Sie die Küsse dafür mal zärtlicher, mal fordernder an.

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Leidenschaftliche Küsse gehören zum Petting
Wann haben Sie der Liebsten zuletzt einen Kuss über 5 Sekunden gegeben? Wird Zeit!

Petting-Technik 4: Langsam machen

Die feuchten Küsse sind so intensiv, dass Sie sich am liebsten gleich in die Vollen stürzen würden. Dennoch sollten Sie immer wieder die Geschwindigkeit rausnehmen. Warten Sie einige Minuten ab, um sich wieder etwas zu beruhigen. Auf diese Weise trainieren Sie Ihre sexuelle Ausdauer und die Liebste hat mehr Zeit, die Erregung in sich aufsteigen zu lassen.

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Petting-Methode 5: Verspannungen lösen

Um den körperlichen Teil des Pettings einzuläuten, eignet sich die Massage hervorragend. Beginnen Sie, ihre Oberschenkel zu kneten und tasten Sie sich über die Schienbeine zu den Knöcheln vor. Massieren Sie dann auch zärtlich ihre Füße. Sie wird zunächst zurückzucken, weil unter der Fußsohle zahlreiche Nervenenden sitzen, sich dann aber entspannen. Es soll sogar Frauen geben, die berichten, dass die Stimulation an den Fußsohlen dazu führt, dass sie feucht werden. Wenn Sie die Füße warmgeknetet haben (entscheidend für ihre Entspannung) massieren Sie auch ihren Bauch, die Brüste und den Nacken. Statt Öl können Sie auch ein feuchtes Handtuch verwenden, dass Sie zuvor für einige Sekunden in der Mikrowelle erwärmt haben. Noch mehr prickelnde Erotik gefällig? Dann tragen Sie beim Streicheln und Massieren doch mal Seidenhandschuhe.

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Petting-Technik 6: Das Keine-Bewegung-Spiel

Bei dieser Spielart sagen Sie der Liebsten, dass Sie mit den Berührungen immer erst fortfahren, nachdem sie Ihnen gesagt hat, wo und wie sie als nächstes verwöhnt werden möchte. Von diesem Spiel profitieren beide: Sie erreichen, dass sie sich öffnet und sagt, was sie wirklich will.

Auch anale und orale Spielchen gehören zum Petting
Verehren Sie ihren Körper: Auch anale und orale Spielchen können zum Petting gehören

Petting-Technik 7: Dem Zentrum der Lust huldigen

Oh ja: die Vagina und der Penis stehen natürlich im Zentrum von Heavy Petting. Doch die Kunst besteht darin, sich langsam vorzuarbeiten und den Ort des Geschehens immer wieder zu verlassen, um die Raketen nicht sofort zum Abschuss zu bringen. Liebkosen Sie die Vagina ausgiebig (auch die Schamlippen!) und dringen Sie behutsam zur Klitoris vor. Viele Männer begrüßen den Kitzler noch zu ungestüm. Denn das Sensibelchen reagiert irritiert darauf, wenn es sofort mit zu viel Druck berührt wird. Stupsen Sie den Kitzler zunächst sanft an und bereiten Sie ihn auf die folgenden Streicheleinheiten vor. Lassen Sie sich von Ihrer Partnerin führen und zeigen auch Sie ihr, wie Sie verwöhnt werden wollen. Hier ist der Fantasie keine Grenze gesetzt: Sie können mit Fingern, Zunge, Lippen, Sextoys oder sonstigen Hilfsmitteln zu Werke gehen und das Areal auch bis zum Hintertürchen ausweiten. Wichtig: Bleiben Sie nie zu lange nur bei der Vagina. Streicheln Sie zwischendurch auch immer mal wieder andere Körperregionen oder geben Sie der Liebsten intensive Zungenküsse.

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Petting-Methode 8: Mit Kälte und Blubberblasen experimentieren

Das Pet-Spiel ist eine Spielwiese für Experimente. Weil es nicht um den Geschlechtsverkehr geht und das Ende offen ist, können Sie ausprobieren, was Sie schon immer mal machen wollten und schauen, ob es sich als Bestandteil für das spätere Liebesspiel eignet. Wie wäre es beispielsweise mit kitzelnden Champagnerbläschen im Bauchnabel oder einem Eiswürfel auf den Brustwarzen? Wer auf Spielereien mit Lebensmitteln steht, legt Trauben für 20 Minuten ins Eisfach. Zwischen Lippen oder Zähne geklemmt und vorsichtig an die Vagina gepresst, kann der kühlende Effekt die Liebste wohlig erschaudern lassen.

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Petting-Methode 9: Schmierstoffe verwenden

Gleitgel könnte auch Geilgel heißen. Denn wenn es ordentlich flutscht, genießt Frau Liebkosungen an der Vagina besonders. Während beim Geschlechtsverkehr zu viel Schmierstoff unter Umständen dafür sorgt, dass die Empfindungen beim Penetrieren geringer sind, verbessert es beim Petting die Show. 

Petting-Technik 10: Den Hautkontakt vergrößern

Die Haut ist das größte Sinnesorgan des Körpers. Heißt: Je größer die Fläche der Berührung, desto intensiver die Empfindung. Sie können das Areal vergrößern, indem Sie sich nackt aufeinander legen. Der Kick daran: Sie spürt Ihren erigierten Penis, Sie ihre warme und feuchte Vagina – dringen aber nicht in sie ein. Nach einem ausgiebigen Finger-, Lippen- und Zungenspiel kann schon allein diese Situation einen spontanen Orgasmus provozieren. Glauben Sie nicht? Probieren Sie es doch mal aus!

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Slow Sex ist beim Petting die Devise
Bitte langsam machen – und dann ordentlich Fahrt aufnehmen

Die 5 heißesten Orte für Petting

Natürlich denken wir bei heißen Spielchen zuerst ans Bett, wenn es um den Ort des Geschehens gilt. Doch der Vorteil von Petting ist, dass Sie es an mehr Orten betreiben können als Geschlechtsverkehr. Wir haben für Sie 5 heiße Locations ausfindig gemacht und zeigen Ihnen gleich die besten Tricks für jede Situation. Wie wär's zum Beispiel mal mit Petting im Auto, im Flieger oder in der Disco?

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1. In einer dunklen Lounge

Warum es funktioniert: die Musik, die aufgeheizte Stimmung, das Risiko.
Equipment: ein Rock.

Es ist wie zu Schulzeiten: Verkriechen Sie sich in eine dunkle Ecke des Clubs oder der Lounge und reiben Sie Ihre Körper aneinander. Liebkosen Sie den Hals Ihrer Liebsten, knabbern Sie an ihren Ohren und versinken Sie in wilden Zungenküssen, während Sie ihren unteren Rücken streicheln oder durch ihr Haar fahren. Wenn Sie aufgeheizt sind, suchen Sie sich einen zurückgezogenen Sitzplatz und bitten Sie sie, sich mit gekreuzten Beinen auf Ihre Hüfte zu setzen. Schieben Sie nun Ihren Unterarm unter Ihrem Po durch zwischen ihre Beine. Üben Sie Druck auf ihren gesamten Schambereich aus. Sie kann den Druck noch erhöhen. So erhöhet sich der Blutfluss in ihren Genitalien. Leises Stöhnen bleibt aufgrund der Musik im Club ungehört. Wenn es die Gelegenheit nicht zulässt, dass Sie auch Ihre Finger spielen lassen, können Sie das Spiel nach Belieben zuhause fortsetzen. Die Liebste wird jedenfalls mächtig scharf sein.

2. Im Auto

Warum es funktioniert: Langsamkeit und Risiko.
Equipment: Automatikgetriebe.

Ein Roadtrip am Wochenende ins Grüne bietet mehr als schöne Aussichten. Auf einer ruhigen Landstraße können Sie den Wagen auch mal langsam rollen und die rechte Hand auf Wanderschaft gehen lassen. Dabei sollten Sie die Straße natürlich nicht aus den Augen verlieren. Gleiten Sie für die Dauer eines halben Songs im Radio mit den Fingerspitzen an den Innenschenkeln Ihrer Liebsten (es ist heiß; sie trägt Rock) auf und ab und kommen Sie Ihrem Schritt immer näher. Dann legen Sie Ihre Hand auf ihren Venushügel und lassen sie ruhen. Schauen Sie sich die Umgebung an: Schön hier, oder? Frauen lieben diese erotischen Nebenbei-Berührungen. Erst nach einiger Zeit fahren Sie mit den Fingerspitzen sanft die Form ihrer Schamlippen nach, tippen auf den Kitzler. Okay, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Sie einen Parkplatz suchen sollten. Wahrscheinlich wird die Liebste sich ganz von selbst ihres Slips entledigen. Wenn Sie nackt ist, schieben Sie einen feuchten Finger auf ihre Klitoris und fahren Sie von oben nach unten. Wenn Sie so weitermachen, wird sie in den nächsten Minuten einen elektrisierenden Orgasmus bekommen. Keine Sorge: Sie kommen danach auch noch zum Zug.

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3. In der Dusche

Warum es funktioniert: ist glitschig.
Equipment: Seife.

Die Dusche bietet die besten Voraussetzungen für scharfe Fingerspiele: es ist heiß, feucht und eng. Frauen lieben es, wenn der Partner ihre Haare wäscht. Wenn Sie zärtlich ihre Kopfhaut massieren, kann sie sich entspannen und denkt nicht an Alltagssorgen. Nach den Haaren widmen Sie sich mit viel Schaum ihrem Hals, Schultern, Bauch und Hüfte. Lassen Sie sich Zeit. Mit einer pH-freundlichen Seife können Sie auch ihren Intim-Bereich massieren. Kreisen Sie dazu mit einer Hand auf dem Schamhügel, mit der anderen auf dem Po. Wenn die Liebste den Kopf nach hinten fallen lässt, wissen Sie, dass sie es genießt. Nun können Sie mit dem gesamten Unterarm zwischen ihre Beine und über die Vulva gleiten. Schon bald wird Ihre Partnerin das Tempo und den Druck übernehmen und zum Höhepunkt kommen.

4. Auf der Couch

Warum es funktioniert: herrlich gemütlich.
Equipment: Ihre Zunge.

In den eigenen 4 Wänden entspannen Sie sich am besten. Weil Sie hier nicht Gefahr laufen, beobachtet zu werden, können Sie auch heiße Zungenspiele ins Petting einbauen. Damit die Liebste noch lockerer wird, massieren Sie ihr beim Fernsehen die Füße und arbeiten sich bis zu den Oberschenkeln vor. Spätestens, wenn Sie ihren Schritt erreichen, sollte der Fernseher ausgeschaltet sein und Ihre Lippen auf ihren ruhen. Jetzt ziehen Sie ihr langsam das Shirt aus und küssen ihren Bauch, wenn Sie auch die Hose (und das Höschen) über ihre Hüften ziehen. Schieben Sie ein Kissen unter ihre Hüfte, bedecken Sie den Venushügel mit Küssen und tasten Sie sich vorsichtig mit der Zunge zu ihrer Klitoris vor. Züngeln Sie in verschiedene Richtungen und gleiten Sie mit 2 Fingern der anderen Hand in die Vagina. Die Kombination von oralen und manuellen Techniken ist der sicherste Weg, eine Frau zum Orgasmus zu bringen.

Beim Petting kommen Frauen öfter zum Orgamus
Die Kunst des guten Liebhabers: Beim Petting bringen Sie Frauen um den Verstand

5. Im Flugzeug

Warum es funktioniert: Fummeln über den Wolken.
Equipment: eine Sitzreihe für sich, eine Decke.

Auf Langstreckenflügen lässt sich die Zeit fantastisch mit Fingerspielen vertreiben. Die Flugzeug-Toilette ist dafür aber viel zu unkomfortabel. Wenn Sie eine Sitzreihe für sich alleine haben, klappen Sie die Armlehne zwischen Ihnen und der Liebsten nach oben und legen eine Decke (können Sie bei der Stewardess erfragen) über sich beide. Dann warten Sie, bis die Lichter ausgehen und der Film beginnt. Nun kann sich die Liebste auf Ihre Schulter zurücklehnen, während Sie unter der Decke über der Kleidung ihre Rundungen ertasten. Sicher trägt die Liebste nur eine dünne, bequeme Hose, durch die Sie ihren Venushügel und die Schamlippen ertasten. Lassen Sie 4 Finger dort ruhen, üben Sie leichten Druck aus. Dann reiben Sie nach oben und unten und lassen die Fingerspitzen kreisen. Es ist die häufigste Technik, die Frauen beim Onanieren anwenden, deswegen bringen Sie sie so garantiert auf Wolke 7.

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Zusammenfasst

Petting ist nicht nur was für die ersten sexuellen Annäherungsversuche. Wer häufiger ausgiebig fummelt, verbessert seine Qualitäten als Liebhaber und die Beziehung. Und selbstverständlich spricht auch nichts dagegen, dass Sie nach dem Streichelsex auch noch das Schiff versenken. Am besten fangen, äh fummeln, Sie heute noch an!

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