Gesund ernährt und plötzlich krank

"Men's Health" über Nebenwirkungen des Essens

Hamburg – Essen kann ganz schön ungesund sein. Der Grund: Manche als recht gesund geltenden Lebensmittel sind nicht immer frei von überraschenden Nebenwirkungen, berichtet das Männermagazin "Men‘s Health” in seiner am Mittwoch, 12. Dezember, erschienenen Ausgabe.

So begünstigen beispielsweise Sojaprodukte aber auch rote Beete und Spinat häufig genossen die Entstehung von Nierensteinen. Der vielgepriesene grüne Tee verursacht bei regelmäßigem Genuss sexuelle Unlust, weil er das Gleichgewicht der männlichen Hormone stört.

Auch bei feineren Gaumengenüssen drohen üble Folgen. Hausstauballergiker können nach dem Genuss von Schnecken oder Garnelen von Asthmaanfällen überrascht werden. Rotwein und Käse gelten als potenzielle Auslöser von Migräneattacken. Hinter Fingerkribbeln, Lähmungen, Sprachstörungen, Schwindel und Atembeschwerden können Muscheln stecken. Und selbst Multivitaminsäfte sind nicht frei von Nebenwirkungen, denn, so die Münchner Dermatologin Dr. Marianne Plazek: Hoch dosierte B-Vitamine sind die einzigen Lebensmittel, die Akne auslösen oder verschlimmern können.

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