Kaffee fast wie Medizin

Gesundheit/Ernährung/Wissenschaft – Neueste Studien-Ergebnisse: Koffein bremst Karies, senkt Leberkrebsrisiko und wirkt wie ein Aphrodisiakum

Hamburg – Zahlreiche neue wissenschaftliche Studien beweisen eine hohe gesundheitsfördernde Wirkung von Kaffee. Dies berichtet das Männer-Lifestyle-Magazin "Men's Health". Danach ist Kaffee unter anderem gut für die Zähne, hilft im Kampf gegen Parkinson, senkt das Leberkrebsrisiko, unterstützt beim Abnehmen und erhöht die Fruchtbarkeit.

Wissenschaftler an der italienischen Universität Ancona entdeckten beispielsweise, dass Koffein und etliche im Kaffee enthaltenen Stoffe die Entstehung von Plaque und Karies bremsen. Nach Erkenntnissen von Forschern an der Uni Sao Paulo sind die Spermien von Gewohnheitskaffeetrinkern deutlich beweglicher als die von Koffein-Abstinenzlern. Zudem scheint das schwarze Getränk ein Aphrodisiakum zu sein. Eine Umfrage der Universität Michigan ergab, dass Kaffeetrinker sexuell wesentlich aktiver sind.

Eine Studie der japanischen Tohoku-Universität an 90.000 Menschen hat gezeigt, dass Kaffee ein entscheidender Schutz gegen Leberkrebs sein kann. Bis zu zwei Tassen am Tag verringern die Anfälligkeit um 48 Prozent, bei fünf Tassen und mehr sogar um 76 Prozent. Selbst im Kampf gegen Migräne spielt Kaffee ein Rolle. Denn in Verbindung mit Koffein wirken Kopfschmerztabletten etwa 26-Mal stärker, so Dr. Bernd L. Fiebich von der Universitätsklinik Freiburg.

Das Männer-Lifestylemagazin „Men‘s Health“ berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über insgesamt 18 neue wissenschaftliche Erkenntnisse über die positive Wirkung von Koffein bzw. Kaffee.

Men's Health
14.9.2005

Men's Health
Leverkusenstr. 54, 22761 Hamburg
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Marco Krahl
Tel. 040 / 85 33 03-963
Fax 040 / 85 33 03-933

Sponsored SectionAnzeige