Burger selber machen: Diese 20 Burger-Rezepte werden Sie umhauen

Sie haben noch nie Burger selber gemacht? Da verpassen Sie was!
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Den Weg ins nächste Fast Food-Restaurant können Sie sich in Zukunft sparen, denn die besten Burger gibt es ab sofort bei Ihnen zu Hause. Wir verraten, wie Patty und Bun perfekt gelingen

So machen Sie Burger ganz einfach selbst

Der klare Vorteil eines DIY-Burgers: Sie können einen Burger bauen, der genau Ihren Vorlieben entspricht und die Rezeptur immer wieder anpassen, sowie mit neuen Zutaten experimentieren. Beim Patty (Hackfleisch-Bulette) und den Buns können Experimente aber auch nach hinten losgehen.

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Wir verraten, wie Ihnen die beiden Burger-Basics (Patty & Bun) immer perfekt gelingen.

Was macht das perfekte Burger-Patty aus?

Die Burger-Bulette – auch Patty genannt – bildet das Herzstück eines jeden Burgers. Mehr als Fleisch (100 Prozent Rinderhack), Salz und Pfeffer brauchen Sie dafür gar nicht. Damit das Patty schön saftig wird, sollte der Fettanteil des Hackfleisches bei ungefähr 25 Prozent liegen. Zu viel Fett (mehr als 40 Prozent) könnte dazu führen, dass die Frikadelle auseinanderfällt. Kaufen Sie das Fleisch am besten beim Fleischer Ihres Vertrauens und lassen Sie die Finger vom Discounter-Hack, das schrumpft in der Pfanne zusammen. Bevor Sie das Fleisch kneten und anschließend in Form bringen, würzen Sie die Masse großzügig mit Salz und Pfeffer. Nach Belieben können Sie auch Zwiebelwürfel untermischen.

So werden die Burger-Buletten schön saftig

Das perfekte Burger-Patty sollte ungefähr 2 cm dick sein – nicht dicker! Sonst riskieren Sie, dass die Frikadellen außen schwarz werden und von innen noch roh sind. Patty-Pressen können beim Formen hilfreich sein, sind aber kein Muss.

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Ob Sie zum Braten Pfanne oder Grill benutzen, ist Ihnen überlassen. Kenner schwören jedoch auf den heißen Rost, da der – vor allem mit Holzkohle – geschmacklich für das i-Tüpfelchen sorgt. Wichtig ist nur, dass das Patty gleichmäßig gebraten wird. Perfekter Garpunkt? Die Frikadelle darf ruhig medium, das heißt innen noch leicht rosa sein. So bleibt sie schön saftig. Als Perfektionist dürfen Sie sich dabei gerne von einem Kerntemperaturmesser helfen lassen. Bei etwa 60°C ist das Fleisch innen noch schön rosa, während es bei 70°C durch ist.

Wie macht man Burger-Buns selbst?

Natürlich muss nicht nur das Innenleben des selbst gemachten Burgers überzeugen, auch die Burger-Brötchen – die Burger-Buns – müssen perfekt sein. Es darf weder labbrig, noch trocken, zu weich oder zu hart sein. All diese Anforderungen erfüllt ein leicht buttriges Brioche-Brötchen, der absolute Liebling unter Burger-Fans. Die frische Hefe sorgt dafür, dass der Teig aufgeht und die Buns am Ende schön fluffig werden. Rösten Sie das Brot vorm Belegen am besten etwas an.

Unser Rezept-Tipp: Brioche-Burger-Bun

Burger-Rezepte für jeden Geschmack

Beim Burger baucen können Sie sich richtig austoben. Erlaubt ist alles, was schmeckt. Probieren Sie beispielsweise verschiedene Salatsorten, Saucen und Käsesorten aus. Auch das Patty muss nicht immer aus Rinderhack bestehen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Bulette aus Hühnerfleisch oder Fisch? Auch vegetarische und vegane Burger-Rezepte sind beliebt. Tofu, Kichererbsen, Kidneybohnen, Quinoa, Linsen oder Haferflocken eignen sich bestens für einen selbst gemachten vegetarischen Burger.

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Sie ernähren sich gerade Low Carb und glauben, Sie müssten jetzt auf Burger verzichten? Nein! Das Burger-Bun lässt sich nämlich ganz simpel durch eine kohlenhydratarme Alternative ersetzen. Gegrillte Ananas, Auberginenscheiben oder Portobello-Pilze können das Bun ersetzen und die Kohlenhydratmenge reduzieren.

Jetzt heißt es: Nichts wie ran an Bulette und Bun. Hier kommen unsere liebsten Burger-Rezepte.

 
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